About verenamvianney

katholisch ~ chaotisch benediktinisch ~ kontemplativ be-GEIST-ert ~ charismatisch

“Die Freude am Herrn ist meine Kraft”

….Freude im Alltag…

….Freude bei der Arbeit…

Und genau diese Freude und diese Kraft brauche ich nun, wenn ich gemeinsam mit meinen Kolleginnen in die größte Tupperwoche des Jahres starte.

Freude, Organisation, aber auch Erfolg… Denn die Arbeit, die ich tue ist auch notwendig, um unseren Lebensunterhalt zu sichern…

Aber ohne Druck, denn der Herr sorgt auch für die kleinen Dinge im Leben.

So darf ich mit Freude und voller Zuversicht in diese Woche geben.

ER wird meine Zeit ordnen, er wird meinen Umsatz ordnen und dann auch mein Kartonchaos :-)

Danke, Jesus, dass Du wirklich IMMER bei mir bist

 

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Wort des Lebens: 16.1

Brief an die Hebräer 4,1-5.11. 

Brüder! Lasst uns ernsthaft besorgt sein, dass keiner von euch zurückbleibt, solange die Verheißung, in das Land seiner Ruhe zu kommen, noch gilt.

Denn uns ist die gleiche Freudenbotschaft verkündet worden wie jenen; doch hat ihnen das Wort, das sie hörten, nichts genützt, weil es sich nicht durch den Glauben mit den Hörern verband. 
Denn wir, die wir gläubig geworden sind, kommen in das Land der Ruhe, wie er gesagt hat: Darum habe ich in meinem Zorn geschworen: Sie sollen nicht in das Land meiner Ruhe kommen. Zwar waren die Werke seit der Erschaffung der Welt vollendet;
denn vom siebten Tag heißt es an einer Stelle: Und Gott ruhte am siebten Tag aus von all seinen Werken;
hier aber heißt es: Sie sollen nicht in das Land meiner Ruhe kommen.
Bemühen wir uns also, in jenes Land der Ruhe zu kommen, damit niemand aufgrund des gleichen Ungehorsams zu Fall kommt.

wdl klein

RUHE

*Glauben und hören

-> Das Wort Gottes hören

-> Das Wort Gottes glauben

-> Das Wort Gottes schenkt Ruhe

 

Im Wort Gottes liegt die Kraft, die mir Hoffnung gibt, so kann ich ruhig sein in IHM, weil ER es gut mit mir meint.

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Weltverfolgungsindex

Bereits gestern ist der neue Weltverfolgungsindex erschienen.
Die traurige Wahrheit ist, dass Nordkorea nach wie vor auf Platz 1 steht.

Eine andere traurige Wahrheit ist aber auch, dass das kaum mehr niemand wahrnimmt.

Ja, es ist eine traurige Wahrheit, dass viele der traurigen TOP 10 muslimische Länder sind. Und ich möchte auch nie und nimmer herunterspielen, was dort geschieht, das erfüllt mich immer wieder neu mit tiefem Bedauern und Erschrecken.

Und doch werde ich nicht müde,immer wieder einmal einen Kommentar auf facebook oder einen Blogbeitrag zum Thema Nordkorea zu schreiben.

Sicher aus ganz privaten Gründen, aber auch, um denen eine Stimme zu geben. Aus einem Land, aus dem so gut wie gar nichts dringt….

(Quelle:Opendoors

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Test

Imletzten Jahr hat sich einiges getan bei WP und manche Sachen laufen nicht mehr reibungslos, daher wird es die Tage immer wieder “Testbeiträge” geben

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Danke Jesus

GOTT suchen… GOTT ersehenen…

Oh ja mein Herr, wie verzweifelt bin ich durchs Dunkel gegangen… durch die Wüste…. nicht mehr diese brennende Sehnsucht in mir.

Der Sonntagsgottesdienst – nicht Sehnsucht, Quelle und Mittelpunkt…eine eher lästige Pflicht. Aber doch noch ein Stück Treue, den Bund, den Du geschlossen hat mit mir ist stärker als alles andere.

Liebe ist eben mehr entscheidung und nicht wirklich immer himmelhochjauchzend.

Und nun?

Das, was immer gesagt wird in  der Theorie, dass das Wort Gottes verändert… ich spüre, wie es beginnt, mich zu wärmen.

Waren es die (gefühlten) 30 Lesungen? Oder das besondere in Niederaltaich, oder aber meine verzweifelte Suche?

Ich wollte Dich in meinem Leben haben, DU hast mir gefehlt…

Vielleicht war es hardcore Beziehungspflege in Niederaltaich…

Aber letztendlich ist es Gnade.

Ich danke Dir,ich komme wieder zu Kräften….

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Stabilitas- Stabilitas loci – mein benediktinischer für 2015 sein wird.Jahresrückblick

Also die Stabilitas ist vielleicht das Wort, das ich rückblickend auf 2014 für mich am meisten “verändert” hat :-)

Also eine “veränderte Stabilitas” *g*

Am Anfang hat mich das irre abgeschreckt, die stabilitas loci im benediktinischen Sinne.

Ich konnte mir gut vorstellen, benediktinisch zu leben, aber vielleicht in einer benediktinischen Familie, ähnlich er Form der franziskanischen Familie, nur eben benediktinisch.

ALs ich gestern in Niederaltaich war ist mir klar geworden, wie wichtig die stabilitas loci für mich im vergangenen Jahr geworden ist.

Ein “bleiben” – nicht wegrennen, wenns mal schwieriger wird….

Ein mich fest machen.Am Herrn, an der Regel, aber auch an einer Gemeinschaft. Heimisch werden, vertraut werden. Verwurzelt werden. Ich kann mir das nirgens anders mehr vorstellen, das wurde mir im letzten Jahr ganz klar.Und mir wurde auch bewusst, wie wichtig auch der Ort dafür ist.

Wenn ich von der A3 aus die beiden Türme sehe, dann hat das was von “Heimkommen”…

Un dann das Kloster… erst mal “luft holen”….

Mhhhhhhh

Stabilitas loci. – Ein Wort, das ich hier in der Gemeinde brauche. Und was wohl mit eine Herausforderung  für 2015 wird.

Will ich das wirklich? Also hier leben? Ja klar, denn wenn ich mich auf diese Regel verpflichte, dann ganz. Und dann heisst es “ernst meinen”. Im Alltag. Immer schön mit “Maß” – das ist wohl das andere aus dem benediktinischen, was mich immer wieder bewegt hat 2015….

Aber zurück zur stabilitas….

Stabilitas auch in dem was ich TUE. Die Novitiatszeit war und ist eine Zeit des “Ausprobierens”. In vieler Hinsicht. Mich einlassen, auf etwas, was ganz neu für mich ist, mit meinen charismatischen Wurzeln….

Mit blog, mit Tagebuch, mit Stundengebet. Sicher wird es immer ein Weg bleiben, und doch ist es für mich im letzten Jahr wichtig gewesen zu probieren, was hilft, wie ist es lebbar, usw.

Da muss ich dran arbeiten. Mehr dran zu bleiben. also wieder “bleiben”. Das Lesen der Regel, die lectio, das Gebet.Alles Dinge, die mal mehr, mal weniger funktionieren, aber doch noch mehr Kern und Mittelpunkt werden dürfen…..

Stabilitas… mit meiner Vorgeschichte und Diagnose absolut das, was ich brauche. Und die ultimative Therapie.

Und eigentlich ist es ein anderes Wort für “Treue”.

Immer noch unsortierte Gedanken, die aber im Herzen langsam wirksam werden und weiter wachsen dürfen.

Stabilität geben – Rahmen geben. passt ja auch gut zum morgigen Abschnitt der regula :-)

Soweit für heute, denn ein anderer “Rahmen” beginnt morgen wieder -Schulalltag :-)

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RB DIENEN. Abt. Regel

7.Januar – 8.Mai – 7. September

 

RB 1, 1-5

 

Wir kennen vier Arten von Mönchen.

Die erste Art sind die Koinobiten: Sie leben in einer klösterlichen Gemeinschaft und dienen unter Regel und Abt.

Die zweite Art sind die Anachoreten, das heißt Einsiedler. Nicht in der ersten Begeisterung für das Mönchsleben, sondern durch Bewährung im klösterlichen Alltag

und durch die Hilfe vieler hinreichend geschult, haben sie gelernt, gegen den Teufel zu kämpfen.

In der Reihe der Brüder wurden sie gut vorbereitet für den Einzelkampf in der Wüste. Ohne den Beistand eines anderen können sie jetzt zuversichtlich mit eigener Hand und eigenem Arm gegen die Sünden des Fleisches und der Gedanken kämpfen, weil Gott ihnen hilft.

 

Was heisst das heute für mich? 2015? Jetzt? Ein Jahr, nachdem ich für mich den ersten Impuls aufgeschrieben habe?

DIENEN, das ist das Wort, das mich aufrüttelt, und was ein bisserl zu kurz kam. Dienen in einer Gemeinschaft. Unter Regel und Abt. Wie also beeinflusst die regel meinen Dienst, bzw. das Wort Gottes?

Und ganz aktuell nehme ich nochmal Bezug zum Vorjahr, in dem ich dazu schrieb: “… Abt… kann auch Priester vor Ort sein…..”

Wie gut, dass es die Regel gibt, sie zeigt mir doch meine Schwachpunkte ganz deutlich auf.

In diesem Jahr möchte ich die RB etwas “weiter” lesen. Also für mich, was es für mich heisst, ganz persönlich, jetzt, hier und heute.

Im letzten Jahr war es eine Überlegung: “Was KANN” es heissen. In diesem Jahr dann mehr: Was mach ich jetzt konkret damit?

 

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Wow, fast ein Jahr Pause

… ist es tatsächlich schon wieder so lange her? Wahnsinn. Fast zeitgleich mit meinem Start bei Tupperware.

Da sehe ich mal, wieviel Zeit ich früher hatte :-)

Nun ja, vor lauter arbeiten kamen einige Dinge zu kurz im letzten Jahr und es darf wohl ein Vorsatz für 2015 sein, hier das “Maß” zu finden….

Nun habe ich ein Jahr in meine Karriere investiert.

Was hat es mir gebracht?

Viel …viel was mit Schwerkraft zu tun hat :-/

Große Erfolge, viel Bestätigung…

Und doch – irgendwas musste ja zu kurz kommen. Mal abgesehen vom blog, der nicht wirklich wichtig ist.

Die Kinder? ich hoffe, dass wir einen guten Weg gefunden haben miteinander, uns bestimmte highlights zu erhalten. Die Quantität ist vielleicht nicht mehr so gegeben, dafür hoffe ich, dass wir an Qualität gewonnen haben…

Was definitiv auf der Strecke geblieben ist ist Gott. Der unscheinbare Gott, der im verschwebenden Schweigen ist. Der Gott, der sich nicht aufdrängt….

Der Gott, von dem ich sicher sein darf, dass er trotz allem in diesem Jahr bei mir war.

Mein Gott, auf den ich wieder mehr schauen möchte.

Der Gott, der mir im letzten Jahr mehr Gewissheit denn gelebte Erfahrung war.

Der Gott, dem allein ich alles zu verdanken habe.

Ich habe gesehen, was geschieht, wenn ich meinen Blick nicht mehr gerade auf IHN zu habe, was Ablenkungen und Verlockungen der Welt mit sich bringen…

Es IST eine Versuchung und doch weiss ich im Innern, dass nur ER allein mein Heil ist.

Missachtung, Verletzungen und Differenzen, das war so im Großen und Ganzen das was an Gemeindearbeit rauskam.

Anerkennung, Lob und Spass war das was mein letztes Jahr geprägt hat. Natürlich auch aus Sorge um die Familie, aber der Nebeneffekt ist eben immer mehr aus dem “neben” in die Mitte gerückt.

Und es geht, vor allem für mich, als Kandidatin für die Oblatengemeinschaft darum, hier den Weg Benedikts neu zu erlernen… Das rechte Maß.

Eines habe ich bei Tupperware gelernt: “Ziele öffentlich machen” – das hilft manchmal…

Und so ist mein Ziel für 2015 definitiv das “rechte Maß”……

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Thomas von Aquin ~Tantum ergo sacramentum

Projekt1

Heute ist der Gedenktag des Hl. Thomas von Aquin.Ein Großer Heiliger. Und doch ist das, was ich immer mit ihm verbinde dieser Hymnus der sich so tief von Kindesbeinen an in mein Herz eingeprägt hat.

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Neues Gotteslob und Hülle, bald auch auf heavens presents

 

neues_gotteslob_ausgaben

Hallo

Ich weiss nicht mehr genau, wer mich gefragt hat wegen des neuen Gotteslobs.
Auf jeden Fall habe ich heute Kontakt mit Michaela Voss von www.heavens-presents.de gehabt und aller Vorraussicht nach wird in diesem Verlag das Augsburger GL, sowie eine passende Hülle angeboten werden. Und auch so, dass die Lieferung pünktlich zur Erstkommunion klappt.
Ich möchte Euch einladen, das Gotteslob, bzw. in allen anderen Bistümern, die Hülle dort zu kaufen, denn dort kommt das dann auch an die richtige Stelle. Wer einmal auf die homepage geht, wird von dem Angebot begeistert sein, vor allem auch bzgl. des Einsatzes für das ungeborene Leben.
Mit einigen von Euch habe ich das schon geredet, dass ich gerne christliche Dinge auch in christlichen Shops kaufe, wenn möglich auch innerhalb des Bistums.
Und ich hab mich ja schon nun kreuz und quer durch heavens presents geshoppt :- und bin mir sicher, dass Michaela vom Design her wirklich was ansprechendes anbieten wird.
So bitte ich Euch, noch einmal zu warten, und der Dinge zu harren, die da auf heavens presents geschehen :-)
Klar gibts von mir ein update wenns soweit ist.
Seid lieb gegrüßt
VerenaM
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