10 minutes to god- Linkempfehlung

10 Minutes to God on facebook

Eine super Linkempfehlung.
Ich schreibe hier im blog ja meinen persönlichen Tagesimpuls
Wer einen ausführlichen Tagesimpuls möchte ist auf der Seite gut bedient….

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Noch ein Tagesimpuls – Aus den Psalmen der Laudes 6.2. (4.Woche jahreskreis)

Heute ausnahmsweise noch ein Tagesimpuls… In der Laudes gab es so viele starke und eindeutige Zusagen des Herrn an mich persönlich und an jeden, so dass es heute noch einen tagesimpuls gibt :-)

 

Ps. 108: Denn deine Güte reicht soweit der Himmel ist * deine Treue soweit die Wolken ziehn

Wie gut hat das genau heute getan, ein Tag, an dem ich ziemlich deprimiert bin…

Der Herr ist gütig, er ist treu

- danke Jesus

 

Psalm 146: der Herr befreit die Gefangenen

Wahnsinn, heute hat der Herr mir in jedem Psalm seine Treue versprochen, seine Hilfe – er kennt mich eben… diese Wahrheit, die hat er bestärkt, bekräftigt… so als wolle er zu mir sagen:

“So glaub mir doch”. Wie ich manchmal meine Kinder frage: “Wie oft soll ich es Dir denn noch sagen?” So ist der Herr zu mir. Es gibt Dinge im Leben, die muss man oft und immer wieder hören. Und Gott, der meine menschliche Schwäche und meine Grenzen so sehr kennt, er gibt mir, was ich brauche, damit ich glauben kann – immer wieder neu,immer wieder tiefer…

—–

In der Lesung zur Laudes aus Dtn. 4,39 steht noch: HEUTE sollst Du erkennen und Dir zu Herzen nehmen….

Dieses HEUTE, das war schon in den Evangelien der letzten Sonntage so stark für mich “HEUTE” hat sich das Schriftwort erfüllt…..

HEUTE, jeden Tag neu.. gestern bin ich gefallen – HEUTE erweist er mir seine Huld… HEUTE darf ich neu anfangen…HEUTE schenkt er Gnade….. HEUTE soll ich erkennen.

Zusage und Auftrag gleichermaßen, aber Auftrag, den ich nur MIT IHM und DURCH IHN verwirklichen kann….

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Tagesimpuls – Psalm 126,6: Sie gehen hin unter Tränen und tragen den Samen zur Aussaat. Sie kommen wieder mit Jubel und bringen ihre Garben ein.

Ps 126 (125), 1-2b.2c-3.4-5.6

 

R Die mit Tränen säen, werden mit Jubel ernten. – R

1 Als der Herr das Los der Gefangenschaft Zions wendete,
da waren wir alle wie Träumende.
2ab Da war unser Mund voll Lachen
und unsere Zunge voll Jubel. – (R)
2cd Da sagte man unter den andern Völkern:
„Der Herr hat an ihnen Großes getan.“
3 Ja, Großes hat der Herr an uns getan.
Da waren wir fröhlich. – (R)
4 Wende doch, Herr, unser Geschick,
wie du versiegte Bäche wieder füllst im Südland.
5 Die mit Tränen säen,
werden mit Jubel ernten. – (R)
6 Sie gehen hin unter Tränen
und tragen den Samen zur Aussaat.
Sie kommen wieder mit Jubel
und bringen ihre Garben ein. – R

 

Psalm 126,6: Sie gehen hin unter Tränen und tragen den Samen zur Aussaat. Sie kommen wieder mit Jubel und bringen ihre Garben ein.

Wie tröstlich….
Und wie sehr ist das Thema für mich….
Wie oft vergieße ich Tränen, weil es für mich manchmal in der Gemeinde schwer ist.
Neben all dem, was ich gestern zum Thema Nachfolge und eigener Wille geschrieben habe, so ist dies für mich die ganz persönliche “Fortsetzung.
Wenn ich im Willen Gottes handle, und unter Tränen säe,ja, dann wird es auch Frucht bringen.
Und es ist ja nicht so, dass ich die Erfahrung noch nie hätte machen dürfen…
Nur manchmal ist es frustrierend. Und wenn ich mich selber dann hinterfrage, dann erkenne ich auch wieder was dran ist, und was nicht… Und wenn es dann wirklich Gottes Wille ist, dann mag er mich noch so viel Tränen kosten… dann kann ich es mit Friede und Freude tun, denn ich tue es für den Herrn – und nicht weil ich es will.Und dann wird es Frucht bringen….
Wie immer schön, dass Gott so geduldig ist und mir all seine Wahrheit mit unendlicher Geduld immer und immer wieder zusagt.

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Tagesimpuls: Das Schwache in der Welt hat Gott erwählt (1.Kor.1)

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Korinther

26Seht auf eure Berufung, Brüder! Da sind nicht viele Weise im irdischen Sinn, nicht viele Mächtige, nicht viele Vornehme,

27sondern das Törichte in der Welt hat Gott erwählt, um die Weisen zuschanden zu machen, und das Schwache in der Welt hat Gott erwählt, um das Starke zuschanden zu machen.

28Und das Niedrige in der Welt und das Verachtete hat Gott erwählt: das, was nichts ist, um das, was etwas ist, zu vernichten,

29damit kein Mensch sich rühmen kann vor Gott.

30Von ihm her seid ihr in Christus Jesus, den Gott für uns zur Weisheit gemacht hat, zur Gerechtigkeit, Heiligung und Erlösung.

31Wer sich also rühmen will, der rühme sich des Herrn; so heißt es schon in der Schrift.

Das Bild ist genau das, was die heutige Schriftlesung für mich bedeutet…

Ja, manchmal würde ich gerne viel, viel mehr machen… manchmal ertappe ich mich dabei, dass ich” was erreichen will”, “anerkannt sein will”… Aber ist DAS dann das, was Gott von mir möchte? Ist das dann Dienst? Ehrlicherweise muss ich gestehen, dass das oft mein Ego, mein Stolz ist. Eine Lesung wie die heutige ist für mich einmal wieder Einladung, darüber nachzudenken, mich mal wieder etwas an meine (leider meist zu wenig vorhandene *g*) Demut zu erinnern.Und an meine Berufung. Sicher hat Berufung etwas mit “Antwort” zu tun, die ich geben kann oder eben nicht. Aber letztendlich ist es der Platz, an den Gott mich gestellt hat… Und ich kann da entweder mein JA dazu sprechen, oder auch – leider immer wieder rebellieren….

Ich darf mich immer fragen… worum geht es bei dem was ich tue? Will ich “gut dastehen”, “anerkannt werden”… oder mich des Herrn rühmen (Vers 31)… Wenn ich mich des Herrn rühmen möchte, in seine Nachfolge treten möchte, dann brauche ich nur zu schauen, was ER getan hat… Wie ER anerkannt wurde… Und dann wird mir immer wieder klar, dass Nachfolge eben bedeutet… -nicht gehört zu werden…

Das ist eine bekannte Glaubenswahrheit, die ich auch so weiss- und trotzdem ist es etwas, was ich nur zu gern vergesse… Wie gerne hätte ich einen sehr harmonischen “Kuschelkatholizismus”… Und wie gerne schaue ich auf meinen Status in der Welt…

Genau aus diesem Grund hbe ich meinen persönlichen Patron gewählt… weil er mich immer wieder darauf hinweist, dass es auf die Ewigkeit ankommt… dass ich “niemand” sein darf…um “alles” zu gewinnen.

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Jdt 8,25-27 – Tagesimpuls – Läuterung und Züchtigung

Aus der Laudes:

Lasst uns dem Herrn, unsrem Gott danken, dass er uns ebenso prüft wie schon unsere Väter (….) …sondern der Herr züchtigt seine Freunde, um sie zur Einsicht zu führen.

Das Wort ist wie eine Bestätigung und Vertiefung dessen, was mit ein lieber Mensch in einem Gespräch gesagt hat.

In schwierigen Situationen kann ich hadern, rebellieren… oder mich frage: “Was schenkt mir der Herr dadurch – was darf ich lernen?”

Negative Gedanken, sie schaden mir nur selber.Ich finde keinen Frieden darin. Okay, ich gebs zu, manchmal tut es einfach gut, “die Luft rauszulassen”. “Dampf abzulassen”. Aber ich persönlich ertappe mich dabei, dass ich da auch ganz schön jemand verletzen kann damit… wenn ich mich aber frage, was ich lernen darf… dann geht der Blick weg von mir,von meiner eigenen Befindlichkeit, meinem verletzten Ego, oder was weiss ich.. dann richte ich meinen Blick auf IHN -und schon wird Segen und Gnade daraus….

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Lk 2,35: Tagesimpuls

Dir selbst aber wird ein Schwert durch die Seele dringen

Und wieder einmal ist Maria das große Vorbild.

Wenn mir heute einer sowas sagen würde,ich weiss nicht, wie ich da reagieren würde.Über die Reaktion Mariens wird im Evangelium nichts beschrieben, aber an anderen Stellen steht immer wieder, dass sie die Dinge im herzen bewahrt.

Dieses bewahren im Herzen, nicht immer alles verstehen zu müssen,nicht immer alles zu hinterfragen… und nicht zuletzt ihr Vertrauen von der verkündigung über Golgotha bis Pfingsten….

Das heutige Tagesevangelium bete ich immer in der Komplet, dort steht aber nur der Lobgesang und nicht dieser eine Satz. In allen schweren, wirklich schmerzhaften Situationen darf ich mich an diesem Bild festhalten, an dem Bild der Pieta, an dem Bild der Mutter Gottes unterm Kreuz.

Ohne die Fürsprache Mariens hätte ich die Zeit im Krankenhaus mit meinem Sohn nicht so gut überstanden. Immer wieder war mir da Maria Vorbild, Fürbitterin und Halt.

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Hebr.10,36: Tagesimpuls

Was ihr braucht, ist Ausdauer, damit ihr den Willen Gottes erfüllen könnt

Hach wie schön ist das denn?
Da muss ich immer dran denken:

Herr gib mir Geduld: SOFORT

Das ist nun mal nicht meine Stärke.

Manchmal auch, weil ich des Kämpfens so leid bin. Da darf ich dann wieder an meinen persönlichen patron denken, meinen lieben Pfarrer von Ars, der mich immer wieder daran erinnert, dass es auf die Ewigkeit ankommt.

Das hilft mir dann wie immer die zähe Kaugummigegenwart besser zu ertragen

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Hebr.10, 25 :Tagesimpuls

Lasst uns nicht unseren Zusammenkünften fernbleiben, wie es einigen zur Gewohnheit geworden ist

,..

War das jetzt eine persönliche Aufforderung, heute doch in die Heilige Messe zu gehen? Eigentlich hatte ich heute mal wieder vor zu “schlampern” – ist Anbetung, und dann wird es wieder sooo spät *gähhhhhn* – und überhaupt sind die Kniebänke in bettlinshausen die unbequemsten in der ganzen PG….

Und Criminal Minds schauen schön auf der Couch hat doch auch was…

Ach wie gut der Herr mich doch kennt.
Manchmal ist es krass wie ein Wort aus den Lesungen des Tages so mitten ins Herz treffen.

Sicher soll man das Evangelium nicht als “Orakel” benutzen, wie es leider doch vereinzelt geschieht.

Für mich ist das mal wieder nur ein Hinweis darauf, dass das Wort Gottes HEUTE HIER und JETZT für mich gilt. Und dass es ein lebendiges Wort ist, das nach Antwort verlangt…..

Zum Thema “leere” Kirchen gäbe es sicher vieles zu sagen, und ich könnte auch in einem Kommentar nachlesen zu diesem Evangelium, aber manchmal, da ist es so tief und so persönlich, so dass ich heute darauf verzichte….

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Ps. 40 – 29.1.2013 Tagesimpuls

Aus dem heutigen Psalm:

“Ich hoffte, ja ich hoffte auf den Herrn. Da neigte er sich mir zu und hörte mein Schreien.”

(Ps 40)

Was mir sehr gefällt an dieser Stelle ist dieses zweimalige: Ich hoffte.. ja ich hoffte….

Diese tiefe Sehnsucht, oder auch Verzweiflung. Dieses intensive Ringen, es gehört dazu. Es darf sein. Ich darf zum Herrn schreien. Ich muss nciht immer alles in “heilig klingende Floskeln” verpacken.

Mein Gott ist wahrhaftig ein Gott, zu dem ich kommen kann wie ich bin.

Mein Gott ist kein ferner Gott. Er ist mein DU.

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