Wort des Lebens: 16.1

Brief an die Hebräer 4,1-5.11. 

Brüder! Lasst uns ernsthaft besorgt sein, dass keiner von euch zurückbleibt, solange die Verheißung, in das Land seiner Ruhe zu kommen, noch gilt.

Denn uns ist die gleiche Freudenbotschaft verkündet worden wie jenen; doch hat ihnen das Wort, das sie hörten, nichts genützt, weil es sich nicht durch den Glauben mit den Hörern verband. 
Denn wir, die wir gläubig geworden sind, kommen in das Land der Ruhe, wie er gesagt hat: Darum habe ich in meinem Zorn geschworen: Sie sollen nicht in das Land meiner Ruhe kommen. Zwar waren die Werke seit der Erschaffung der Welt vollendet;
denn vom siebten Tag heißt es an einer Stelle: Und Gott ruhte am siebten Tag aus von all seinen Werken;
hier aber heißt es: Sie sollen nicht in das Land meiner Ruhe kommen.
Bemühen wir uns also, in jenes Land der Ruhe zu kommen, damit niemand aufgrund des gleichen Ungehorsams zu Fall kommt.

wdl klein

RUHE

*Glauben und hören

-> Das Wort Gottes hören

-> Das Wort Gottes glauben

-> Das Wort Gottes schenkt Ruhe

 

Im Wort Gottes liegt die Kraft, die mir Hoffnung gibt, so kann ich ruhig sein in IHM, weil ER es gut mit mir meint.

Click on any of these buttons to help us to maintain this website.      

Mittwoch nach Epiphanie – das Evangelium der Brotvermehrung Mk 6,34-44.

Weiter unten habe ich einen Kommentar in voller Länge zum Nachlesen, er ist dem KKK entnommen.

Ein wirklich wunderschöner Text zum Thema Brot des Lebens.

Sicherlich ist die Eucharistie DAS Brot des Lebens, in dem sich der Herr uns selber schenkt.

Ich möchte aber noch einen weiteren Gedanken aufgreifen, den unser Diakon uns einmal mitgegeben hat.

“Wir sollen das Wort Gottes essen”. Es kauen.

Nicht umsonst ist auch das Wort Gottes nach unserer Auffassung “Nahrung”

Und so hat Brotvermehrung neben den anderen typischen Gedanken von Gerechtigkeit auf der Welt und sozialer Verantwortung auch noch einen weiteren Aspekt:

Wie gehen wir mit dem Wort um? Wie vermehren wir das Wort?

Indem wir es betrachten, aber auch indem es in unserem Leben und durch unser Leben sichtbar und offenbar wird. Und nur so kann es sich vermehren. Indem wir es mit(-teilen) und vorleben.

Eine Art der Brotvermehrung, wo ich als Laie in besonderer Weise gefragt bin. Sicherlich lebe auch ich aus der Kraft der Eucharistie, und die Eucharistie hat mit Sicherheit einen großen Sendungsauftrag. Aber für mich wird es in diesem “Wort vermehren” besonders sichtbar.

Immer wieder begegnet mir das Wort als Wort des Lebens auf meinem Weg. Zuerst bei den Foccolari, dann bei der geistlichen Familie vom Kostbaren Blut, und auch auf der Fazienda da Esperanza.

Und dieses Wort, es verändert und ändert.

IMG_9230

 

 

Evangelium Tag für Tag hat heute folgenden Text als Kommentar:

 

Katechismus der Katholischen Kirche, § 1373-1380

 

„Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern“

„Christus Jesus, der gestorben ist, mehr noch: der auferweckt worden ist, sitzt zur Rechten Gottes und tritt für uns ein” (Röm 8,34). Er ist in seiner Kirche auf mehrfache Weise gegenwärtig [Vgl. Mt 25,31-46]: in seinem Wort, im Gebet seiner Kirche, „wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind” (Mt 18,20), in den Armen, den Kranken, den Gefangenen [Vgl. LG 48], in seinen Sakramenten, deren Urheber er ist, im Meßopfer und in der Person dessen, der den priesterlichen Dienst vollzieht, aber „vor allem unter den eucharistischen Gestalten” (SC 7).

Die Weise der Gegenwart Christi unter den eucharistischen Gestalten ist einzigartig… Im heiligsten Sakrament der Eucharistie ist „wahrhaft, wirklich und substanzhaft der Leib und das Blut zusammen mit der Seele und Gottheit unseres Herrn Jesus Christus… enthalten” (K. v. Trient: DS 1651). Diese „Gegenwart wird nicht ausschlußweise ‚wirklich‘ genannt, als ob die anderen nicht ‚wirklich‘ seien, sondern vorzugsweise, weil sie substantiell ist; in ihr wird nämlich der ganze und unversehrte Christus, Gott und Mensch, gegenwärtig” (MF 39)…

Die Verehrung der Eucharistie. Wir bringen in der Meßliturgie unseren Glauben, daß Christus unter den Gestalten von Brot und Wein wirklich zugegen ist, unter anderem dadurch zum Ausdruck, daß wir zum Zeichen der Anbetung des Herrn die Knie beugen oder uns tief verneigen. „Die katholische Kirche erweist der heiligen Eucharistie nicht nur während der heiligen Messe, sondern auch außerhalb der Meßfeier den Kult der Anbetung, indem sie die konsekrierten Hostien mit größter Sorgfalt aufbewahrt, sie den Gläubigen zur feierlichen Verehrung aussetzt und sie in Prozession trägt” (MF 56)… Es hat einen tiefen Sinn, daß Christus in dieser einzigartigen Weise in seiner Kirche gegenwärtig bleiben wollte. Weil Christus seiner sichtbaren Gestalt nach die Seinen verließ,… wollte er, daß wir das Zeichen des Gedächtnisses der Liebe bei uns haben, mit der er uns „bis zur Vollendung” liebte (Joh 13, 1), bis zur Hingabe seines Lebens. In seiner eucharistischen Gegenwart bleibt er geheimnisvoll in unserer Mitte als der, welcher uns geliebt und sich für uns hingegeben hat [Vgl. Gal 2,20.], und er bleibt unter den Zeichen gegenwärtig, die diese Liebe zum Ausdruck bringen und mitteilen.

 

 

Click on any of these buttons to help us to maintain this website.      

WDL für KIDS und TEENS

 

 

Heute endlich mal wieder, nachdem wir länger nichts selber mehr geschrieben haben jetzt endlich mal wieder was von unserer Seite hier :-)

 

2013 03 17

 

 

Click on any of these buttons to help us to maintain this website.      

Wort des Lebens 10 – 16. 2

10. – 16. Februar: Ich werde die Netze auswerfen “  (Lk 5,5)

• Auch Fachleute und Experten haben nicht immer Erfolg…
• Jesus dürfen wir immer gehorchen, auch wenn es sinnlos erscheint…
• … ich bin ein Sünder … von jetzt an wirst du Menschen fangen…

Click on any of these buttons to help us to maintain this website.      

Wort des Lebens für Kids und Teens 10.2.2013 (C05) Lk5,1-11

Lk 5, 1-11

 

In jener Zeit, als Jesus am Ufer des Sees Gennesaret stand, drängte sich das Volk um ihn und wollte das Wort Gottes hören. Da sah er zwei Boote am Ufer liegen. Die Fischer waren ausgestiegen und wuschen ihre Netze. Jesus stieg in das Boot, das dem Simon gehörte, und bat ihn, ein Stück weit vom Land wegzufahren. Dann setzte er sich und lehrte das Volk vom Boot aus.

Als er seine Rede beendet hatte, sagte er zu Simon: Fahr hinaus auf den See! Dort werft eure Netze zum Fang aus! Simon antwortete ihm: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen. Doch wenn du es sagst, werde ich die Netze auswerfen.

Das taten sie, und sie fingen eine so große Menge Fische, dass ihre Netze zu reißen drohten.

Als Simon Petrus das sah, fiel er Jesus zu Füßen und sagte: Herr, geh weg von mir; ich bin ein Sünder.

Denn er und alle seine Begleiter waren erstaunt und erschrocken, Da sagte Jesus zu Simon: Fürchte dich nicht! Von jetzt an wirst du Menschen fangen. Und sie zogen die Boote an Land, ließen alles zurück und folgten ihm nach.

Simon, ein erfahrener Fischer hat die ganze Nacht gefischt und nichts gefangen. Und dann kommt dass Jesus, der Sohn eines Schreiners und sagt dem Simon, er soll noch einmal hinausfahren und sein Netz an einer Stelle auswerfen, wo normal überhaupt keine Fische sind.

Spontan würden wir vielleicht denken: „Hä??? Da kommt einer, der hat keine Ahnung, und will uns sagen, wie wir das und das machen sollen?“

Das ist nicht normal. Aber Jesus ist ja auch nicht irgendjemand. Er ist der Sohn Gottes. Auch Petrus hat gemerkt, dass an diesem Jesus etwas anders ist und ihm vertraut.

Fürchte Dich nicht!

 

(Lk 5, 10)

 

-          Jesus sagt auch heute zu mir: „Fürchte Dich nicht“ – Hab keine Angst, denn ich bin bei Dir. Wenn Du tust, was ich Dir sage, dann wirst Du Dinge erleben, die Du Dir gar nicht vorstellen kannst.

 

-          Er fordert MICH ganz persönlich auf: „Folge mir nach“

 

-          Vertraue ich auf Jesus? Bin ich bereit, ihm nachzufolgen, mich ihm ganz anzuvertrauen?

 

 

JESUS ICH VERTRAUE DIR

Click on any of these buttons to help us to maintain this website.      

Wer liebt kennt Gott…

… wer nicht liebt, hat Gott nie gekannt

diesen Satz habe ich erst letztens in einer Messe wieder gehört…
Das ist wieder sowas typisches für mich, was mich unheimlich anspricht. Denn so ein Satz gibt mir wieder für lange etwas zum Nachdenken.
Besonders Zitate von Augustinus sind bekannt dafür, dass sie mich lange beschäftigen.

Dieser Satz ist mir zu Beginn des neuen geistlichen Weges schon einmal begegnet.
Damals fand ich ihn “ganz nett” und “schön” und “gut”….
Meistens muss man die Dinge öfter hören…

Das sind aber dann Dinge, die bleiben… So geht es mir zumindest.Dinge, die mir im Leben anhaltend und immer wieder begegnen, mich immer wieder auf unterschiedliche Weise ansprechen und berühren, die fallen irgendwann so tief ins Herz, dass sie dort eingeschrieben sind…

Ich denke, diese Dinge kennt jeder, und jeder hat so irgendwann seine “standards”…

Wer liebt, kennt Gott
Wer nicht liebt hat Gott nie gekannt

Das war im Zusammenhang mit dem Korintherbrief… In allem die Liebe suchen, ohne die Liebe ist nichts…..
Ich lasse es wirken, bewege es… und dann… mal schauen… ich schreibe es ganz oben hin…. denn irgendwie wird das das Wort sein, das mich in nächster Zeit beschäftigt…….Mein persönliches “Wort des Lebens”

Click on any of these buttons to help us to maintain this website.      

Wort des Lebens 3.2.-9.2.

2.2. – 9.2.:  Erschrick nicht vor ihnen (Jer 1,17)

–  Gott ist stärker als alle seine Gegner!
–    Er hat seinen Engel zu unserem Schutz gesandt!
–   Jesus selber bleibt bei uns bis ans Ende der Welt (vgl. Mt 28,20)
Quelle: Geistliche Familie vom Heiligen Blut

 

Vollständiger Lesungstext:

Lesung aus dem Buch Jeremia

In den Tagen Joschijas, des Königs von Juda,

4erging das Wort des Herrn an mich:

5Noch ehe ich dich im Mutterleib formte, habe ich dich ausersehen, noch ehe du aus dem Mutterschoß hervorkamst, habe ich dich geheiligt, zum Propheten für die Völker habe ich dich bestimmt.

17Du aber gürte dich, tritt vor sie hin, und verkünde ihnen alles, was ich dir auftrage. Erschrick nicht vor ihnen, sonst setze ich dich vor ihren Augen in Schrecken.

18Ich selbst mache dich heute zur befestigten Stadt, zur eisernen Säule und zur ehernen Mauer gegen das ganze Land, gegen die Könige, Beamten und Priester von Juda und gegen die Bürger des Landes.

19Mögen sie dich bekämpfen, sie werden dich nicht bezwingen; denn ich bin mit dir, um dich zu retten – Spruch des Herrn.

 

Click on any of these buttons to help us to maintain this website.      

Lk 4,21 – 24, 28-30:Wort des Lebens für Dich: 3. Februar 2013 (4.So/C)

3. Februar 2013 (4.So/C)

 

Lk 4,21 – 24, 28-30

 

In jener Zeit begann Jesus in der Synagoge in Nazaret darzulegen: Heute hat sich das Schriftwort, das ihr eben gehört habt, erfüllt.

Seine Rede fand bei allen Beifall; sie staunten darüber, wie begnadet er redete, und sagten: Ist das nicht der Sohn Josefs?

Da entgegnete er ihnen: Sicher werdet ihr mir das Sprichwort vorhalten: Arzt, heile dich selbst! Wenn du in Kafarnaum so große Dinge getan hast, wie wir gehört haben, dann tu sie auch hier in deiner Heimat!

Und er setzte hinzu: Amen, das sage ich euch: Kein Prophet wird in seiner Heimat anerkannt.

Als die Leute in der Synagoge das hörten, gerieten sie alle in Wut.

Er aber schritt mitten durch die Menge hindurch und ging weg.

 

 

Häufig meinen wir, die Menschen um uns herum gut zu kennen und sagen: „Der ist einer von uns. Der ist so wie wir.“

Und dann redet der auf einmal ganz anders, so als ob er die Vollmacht dazu hat.

Das denken auch die Menschen in der Synagoge, im Gotteshaus in Nazareth. Jesus ist da und erklärt ihnen, was ihm die Worte Gottes bedeuten.

Zunächst staunen die Menschen darüber. Doch dann sagen sie: „Den kennen wir doch. Das ist doch nur Jesus, Josefs Sohn. Was bildet der sich denn ein? Kommt wieder nach Hause und will hier große Reden schwingen?“

Jesus spürt:  Die wollen sich nichts von mir sagen lassen. Für die bin ich, egal was ich sage und tue, wohl immer nur der Schreinerssohn aus der Nachbarschaft.

Als er ihnen das sagt, werden sie wütend und wollen ihn verjagen.

Da geht Jesus weg; denn hier kann er nichts bewirken.

Schade, wenn Menschen immer nur das alt Bekannte wollen und sich nicht von neuem und anderem überraschen lassen können. So vieles Wichtige verpassen sie dann.(Norbert Koch)

 

Kein Prophet

wird in seiner Heimat anerkannt.

(Lk 4, 24)

 

-          Die Botschaft, die Jesus uns sagt ist auch heute neu und manchmal schwer für uns zu verstehen.

 

-          Bin ich offen für Jesus, und für das, was er mir zu sagen hat?

 

-          Bin ich mutig, für meinen Glauben, für die Wahrheit einzustehen, auch wenn es niemand hören will, wenn man mich vielleicht sogar davonjagen möchte deswegen?

 

 

Jesus, ich möchte mich immer mutiger zu Dir bekennen.

 

Jesus, DU bist die Wahrheit

 

Click on any of these buttons to help us to maintain this website.      

Erfahrung: Wort des Lebens: …damit ich den Armen eine gute Nachricht bringe

Erfahrung: in dem Falle bin ich die Arme, und ich durfte erfahren, dass das WDL auch “andersrum” funktioniert ;-) Klar habe ich es im Hinterkopf zum selber umsetzen, aber diese Woche durfte ich mich innerhalb meiner 2-wöchichen minikriese gleich zweimal durch Mitmenschen so beschenken lassen, und darf sagen – wie reich bin ich durch meine Brüder und Schwestern, die mir die Hand reichen und mich auf meinem Weg mit und zu Gott begleiten. Danke jesus

Click on any of these buttons to help us to maintain this website.      

Beichte – Neuanfang

Mal abgesehen davon, was in der Beichte geschieht, an Vergebung, an Heilung durfte ich heute eine wunderbare Erfahrung machen…

Beichte als Neuanfang. Das war so krass. Das Thema, das sich in der Beichte als so grosses Problem dargestellt hat – hatte mit einer lange nicht beantworteten e-mail zu tun – nachdem ich das in der Beichte so annehmen konnte, da hat mein handy gepiept und die e-mail war da…

Das ist richtig krass…

Und auch im Gebetsleben – wahnsinn, ich hatte so einen “Hänger” in meinem Gebetsleben, wollte immer, konnte mich aber nicht aufraffen – dieses “gelähmt” sein innerlich ist verschwunden.

 

Halleluja

Click on any of these buttons to help us to maintain this website.