WDL für KIDS und TEENS

 

 

Heute endlich mal wieder, nachdem wir länger nichts selber mehr geschrieben haben jetzt endlich mal wieder was von unserer Seite hier :-)

 

2013 03 17

 

 

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Wort des Lebens für Kids und Teens 10.2.2013 (C05) Lk5,1-11

Lk 5, 1-11

 

In jener Zeit, als Jesus am Ufer des Sees Gennesaret stand, drängte sich das Volk um ihn und wollte das Wort Gottes hören. Da sah er zwei Boote am Ufer liegen. Die Fischer waren ausgestiegen und wuschen ihre Netze. Jesus stieg in das Boot, das dem Simon gehörte, und bat ihn, ein Stück weit vom Land wegzufahren. Dann setzte er sich und lehrte das Volk vom Boot aus.

Als er seine Rede beendet hatte, sagte er zu Simon: Fahr hinaus auf den See! Dort werft eure Netze zum Fang aus! Simon antwortete ihm: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen. Doch wenn du es sagst, werde ich die Netze auswerfen.

Das taten sie, und sie fingen eine so große Menge Fische, dass ihre Netze zu reißen drohten.

Als Simon Petrus das sah, fiel er Jesus zu Füßen und sagte: Herr, geh weg von mir; ich bin ein Sünder.

Denn er und alle seine Begleiter waren erstaunt und erschrocken, Da sagte Jesus zu Simon: Fürchte dich nicht! Von jetzt an wirst du Menschen fangen. Und sie zogen die Boote an Land, ließen alles zurück und folgten ihm nach.

Simon, ein erfahrener Fischer hat die ganze Nacht gefischt und nichts gefangen. Und dann kommt dass Jesus, der Sohn eines Schreiners und sagt dem Simon, er soll noch einmal hinausfahren und sein Netz an einer Stelle auswerfen, wo normal überhaupt keine Fische sind.

Spontan würden wir vielleicht denken: „Hä??? Da kommt einer, der hat keine Ahnung, und will uns sagen, wie wir das und das machen sollen?“

Das ist nicht normal. Aber Jesus ist ja auch nicht irgendjemand. Er ist der Sohn Gottes. Auch Petrus hat gemerkt, dass an diesem Jesus etwas anders ist und ihm vertraut.

Fürchte Dich nicht!

 

(Lk 5, 10)

 

-          Jesus sagt auch heute zu mir: „Fürchte Dich nicht“ – Hab keine Angst, denn ich bin bei Dir. Wenn Du tust, was ich Dir sage, dann wirst Du Dinge erleben, die Du Dir gar nicht vorstellen kannst.

 

-          Er fordert MICH ganz persönlich auf: „Folge mir nach“

 

-          Vertraue ich auf Jesus? Bin ich bereit, ihm nachzufolgen, mich ihm ganz anzuvertrauen?

 

 

JESUS ICH VERTRAUE DIR

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Lk 4,21 – 24, 28-30:Wort des Lebens für Dich: 3. Februar 2013 (4.So/C)

3. Februar 2013 (4.So/C)

 

Lk 4,21 – 24, 28-30

 

In jener Zeit begann Jesus in der Synagoge in Nazaret darzulegen: Heute hat sich das Schriftwort, das ihr eben gehört habt, erfüllt.

Seine Rede fand bei allen Beifall; sie staunten darüber, wie begnadet er redete, und sagten: Ist das nicht der Sohn Josefs?

Da entgegnete er ihnen: Sicher werdet ihr mir das Sprichwort vorhalten: Arzt, heile dich selbst! Wenn du in Kafarnaum so große Dinge getan hast, wie wir gehört haben, dann tu sie auch hier in deiner Heimat!

Und er setzte hinzu: Amen, das sage ich euch: Kein Prophet wird in seiner Heimat anerkannt.

Als die Leute in der Synagoge das hörten, gerieten sie alle in Wut.

Er aber schritt mitten durch die Menge hindurch und ging weg.

 

 

Häufig meinen wir, die Menschen um uns herum gut zu kennen und sagen: „Der ist einer von uns. Der ist so wie wir.“

Und dann redet der auf einmal ganz anders, so als ob er die Vollmacht dazu hat.

Das denken auch die Menschen in der Synagoge, im Gotteshaus in Nazareth. Jesus ist da und erklärt ihnen, was ihm die Worte Gottes bedeuten.

Zunächst staunen die Menschen darüber. Doch dann sagen sie: „Den kennen wir doch. Das ist doch nur Jesus, Josefs Sohn. Was bildet der sich denn ein? Kommt wieder nach Hause und will hier große Reden schwingen?“

Jesus spürt:  Die wollen sich nichts von mir sagen lassen. Für die bin ich, egal was ich sage und tue, wohl immer nur der Schreinerssohn aus der Nachbarschaft.

Als er ihnen das sagt, werden sie wütend und wollen ihn verjagen.

Da geht Jesus weg; denn hier kann er nichts bewirken.

Schade, wenn Menschen immer nur das alt Bekannte wollen und sich nicht von neuem und anderem überraschen lassen können. So vieles Wichtige verpassen sie dann.(Norbert Koch)

 

Kein Prophet

wird in seiner Heimat anerkannt.

(Lk 4, 24)

 

-          Die Botschaft, die Jesus uns sagt ist auch heute neu und manchmal schwer für uns zu verstehen.

 

-          Bin ich offen für Jesus, und für das, was er mir zu sagen hat?

 

-          Bin ich mutig, für meinen Glauben, für die Wahrheit einzustehen, auch wenn es niemand hören will, wenn man mich vielleicht sogar davonjagen möchte deswegen?

 

 

Jesus, ich möchte mich immer mutiger zu Dir bekennen.

 

Jesus, DU bist die Wahrheit

 

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C02 Wort des Lebens für Dich – Johannes 2, 1-11

Sonntag, 20.01.2013 –

Evangelium nach Johannes 2, 1-11

 

Die Hochzeit in Kana als Zeichen

Am dritten Tag fand in Kana in Galiläa eine Hochzeit statt,
und die Mutter Jesu war dabei. Auch Jesus und seine Jünger waren zur Hochzeit eingeladen. Als der Wein ausging, sagte die Mutter Jesu zu ihm:
Sie haben keinen Wein mehr.
Seine Mutter sagte zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut!

Es standen dort sechs steinerne Wasserkrüge.
Jesus sagte zu den Dienern: Füllt die Krüge mit Wasser! Und sie füllten sie bis zum Rand. Er sagte zu ihnen: Schöpft jetzt, und bringt es dem, der für das Festmahl verantwortlich ist. Sie brachten es ihm. Er kostete das Wasser, das zu Wein geworden war. Er wusste nicht, woher der Wein kam;
die Diener aber, die das Wasser geschöpft hatten, wussten es.
So tat Jesus sein erstes Zeichen, in Kana in Galiläa, und offenbarte seine Herrlichkeit, und seine Jünger glaubten an ihn.

Was er euch sagt das tut!

Joh 2, 5

 

- GLAUBE

- Gehorsam (10 Gebote)

- VERTRAUEN

 

Wenn wir an Gott glauben, seine Gebote halten und ihm vertrauen, kann Jesus Wunder wirken.

Wir müssen nicht immer alles verstehen oder
alles gut finden in unserem Leben.

 

Gott will nur das BESTE für uns!

 

 

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1. Kor 12, 12-14;21-22: Wort des Lebens für Kids 27.1. -2.2.

1 Kor  12, 12-14, 21-22

Schwestern und Brüder! Wie der Leib eine Einheit ist, doch viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obgleich es viele sind, einen einzigen Leib bilden: So ist es auch mit Christus. Durch den einen Geist wurden wir in der Taufe alle in den einen Leib aufgenommen und wurden alle mit dem einen Geist getränkt.

Auch der Leib besteht nicht nur aus einem Glied, sondern aus vielen Gliedern.

Das Auge kann nicht zur Hand sagen: Ich bin nicht auf Dich angewiesen. Der Kopf kann nicht zu den Füssen sagen: Ich brauche euch nicht. Im Gegenteil, gerade die schwächer scheinenden Glieder des Leibes sind unentbehrlich.

Wenn der Verfasser des Korintherbriefs, der Hl. Paulus, von „Leib“ (Körper) spricht, so meint  er damit die Gemeinde / Kirche. Die Glieder, das sind die   verschiedenen Menschen. Du, ich, der Pfarrer, die Nachbarin, ja auch der Papst und die Bischöfe, jedes neugeborene Baby, usw.

 

Nun lies die Bibelstelle noch einmal und setze für das Wort Leib das Wort Kirche ein, und anstatt Glieder Menschen. Für Auge, Kopf und Füße kannst Du Dir bestimmte Menschen aus der Kirche aussuchen.

Und dann unterstreiche den Satz, der Dich besonders anspricht, oder auch einen Satz / Wort, das Du nicht verstehst.

 

Gerade die schwächer scheinenden Glieder

des Leibes sind unentbehrlich

(1.    Kor 12, 22)

-          Wir alle sind wichtig für Jesus

-         Gerade die, die ruhig sind oder wenig auffallen sind besonders wichtig

-          Wir brauchen einander

-          Wir sollen füreinander sorgen. Denn wenn ein Glied schwach ist, also z.B. wenn Du Bauchweh hast, dann fühlt sich der ganze Leib (Körper) nicht wohl.

 

Ich mache mir bewusst, dass jeder Mensch wichtig ist und versuche, an jedem seine guten Eigenschaften zu erkennen und dankbar für jeden zu sein.

 

JESUS

weil Du mich liebst will ich versuchen, meine Mitmenschen zu lieben.

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Und nochmal 3 ausgearbeitete Kommentare zum Wort des Lebens für kids und teens

jungenschaft_egenhausen_02

2013 01 27

2013 02

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Was sind die “Wort des Lebens (WDL) Gottesdienste”?

fragezeichen

In unserer Gemeinde gibt es so ca. alle 4 Wochen, manchmal sind es drei, manchmal sechs :-) einen Gottesdienst ganz normal, mit dem Unterschied, dass die Kinder während des Wortgottesdienstes (sprich: Nach dem Tagesgebet bis zur Gabenbereitung) eine eigene Bibelbetrachtung machen. Ab Februar bekommen die Kinder jede Woche einen “Bibelzettel” mit nach Hause, so dass sie jede Woche ihr “Wort des Lebens” haben.
Das Wort des Lebens soll den Kindern zeigen, wie lebendig dieses Wort ist, und sie einladen, es umzusetzen.
Wie all diese Dinge macht das Ganze trotz aller Freude auch etwas Aufwand, und so stelle ich die erarbeiteten Texte hier rein, als “Fundus”, falls jemand mal etwas sucht in die Richtung.

Wir sind hier in der Gemeinde ein wirklich tolles team von Muttis, und seit Neuestem auch Omas, und die Erarbeitung ist für mich immer selber Vertiefung und Geschenk.

Wer mehr zum Wort des Lebens wissen möchte kann hier nachlesen: ->
Homepage der Geistlichen Familie vom Heiligen Blut

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Wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werden, wird niemals mehr Durst haben.

bibel01

Wer aber von dem Wasser trinkt,
das ich ihm geben werden,
wird niemals mehr Durst haben.

WDL Gottesdienst 2.12.12

Sonntag, 02.12.2012 –Evangelium nach Johannes 4,6-7+9-11+13-14

Das Gespräch am Jakobsbrunnen

Dort befand sich der Jakobsbrunnen.

Jesus war müde von der Reise und setzte sich daher an den Brunnen;
es war um die sechste Stunde.

Da kam eine samaritische Frau, um Wasser zu schöpfen.
Jesus sagte zu ihr: Gib mir zu trinken!
Die samaritische Frau sagte zu ihm: Wie kannst du als Jude mich, eine Samariterin, um Wasser bitten?
Die Juden verkehren nämlich nicht mit den Samaritern.

Jesus antwortete ihr: Wenn du wüsstest, worin die Gabe Gottes besteht und wer es ist, der zu dir sagt. Gib mir zu trinken!, dann hättest du ihn gebeten, und er hätte dir lebendiges Wasser gegeben.

Sie sagte zu ihm: Herr, du hast kein Schöpfgefäß, und der Brunnen ist tief; woher hast du also das lebendige Wasser?

Jesus antwortete ihr: Wer von diesem Wasser trinkt, wird wieder Durst bekommen; wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst haben; vielmehr wird das Wasser, das ich ihm gebe, in ihm zur sprudelnden Quelle werden, deren Wasser ewiges Leben schenkt.


Wer aber von dem Wasser trinkt,
das ich ihm geben werden,
wird niemals mehr Durst haben.
Joh 4, 14

- Jesus ist die Quelle unseres Lebens,
er beschenkt uns.

- Wir brauchen Jesus,
so wie wir das Wasser zum Leben brauchen.

- Wenn wir Freundschaft mit Jesus haben,
werden wir „keinen Durst“ mehr haben.

Ich möchte danken für die Freundschaft mit Jesus.

Und ich danke für die Gaben, die wir jeden Tag von Gott empfangen.

D A N K E J E S U S

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