Ein Gebet an jedem Finger (Papst Franziskus)

Jorge Mario Bergoglio: Ein Gebet an jedem Finger

1. Der Daumen ist dir am nächsten. So fange damit an für die zu beten die dir am nächsten sind. Es sind die Personen an die du dich am leichtesten erinnerst. Für unsere Lieben zu beten ist “eine süße Pflicht”.

2. Der nächste Finger ist der Zeigefinger. Bete für die die lehren, anweisen und heilen. Das beinhaltet die Meister, die Lehrer, die Ärzte und die Priester. Diese brauchen Unterstützung und Weisheit um den anderen die richtige Richtung zu weisen. Habe sie immer gegenwärtig in deinen Gebeten.

3. Der nächste Finger ist der größte. Er erinnert uns an unsere Führer. Bete für den Präsidenten, die Kongressabgeordneten, für die Unternehmer und die Geschäftsführer. Diese Personen weisen das Schicksal unserer Heimat und leiten die öffentliche Meinung. Sie brauchen die Führung Gottes.

4. Der vierte Finger ist der Ringfinger. Auch wenn es viele überrascht, das ist unser schwächster Finger, wie dir jeder beliebige Klavierlehrer sagen wird. Das muss uns daran erinnern für die Schwächsten zu beten, mit vielen Problemen oder durch Krankheiten niedergedrückt. Sie brauchen dein Gebet Tag und Nacht. Es ist niemals zu viel, was du für sie betest. Auch muss es uns einladen, für die Ehen zu beten

5. Und zum Schluss ist da unser kleiner Finger, der kleinste von allen Fingern, der ist wie wir uns vor Gott und vor den Anderen sehen müssen. Wie die Bibel sagt “die Letzen werden die ersten sein”. Dein kleiner Finger muss dich erinnern, für dich zu beten. Wenn du schon für die ersten vier Gruppen gebetet hast, siehst du deine eigenen Bedürfnisse in der richtigen Perspektive und kannst so besser für die deinen beten.

Übersetzung: Silke Hüsges1337335037-256

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“Es ist unmöglich, Jesus außerhalb der Kirche zu finden. Der große Paul VI. sagte: ‚Es ist ein absurdes Auseinanderreißen, ohne die Kirche mit Jesus leben zu wollen, Jesus außerhalb der Kirche nachfolgen zu wollen, Jesus ohne die Kirche lieben zu wollen’ (vgl. Evangelii nuntiandi, 16). Diese Mutter Kirche ist es, die uns Jesus gibt, die die Identität verleiht, die nicht nur ein Siegel ist: sie ist Zugehörigkeit!“ Zughörigkeit, „die schön ist“.

 

(zitiert nach kath.net)

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Meine Franziskusperle des Tages – Ganz einfach

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„Jemand aber von euch wird sagen: ‚Pater, sie sind ein Fundamentalist!’ Nein, das ist einfach das, was Jesus gesagt hat: ‚Ich bin die Tür, ich bin der Weg, um das Leben zu geben’. Ganz einfach.

(zitiert nach kath.net)

Alle Franziskusperlen findet Ihr über facebook

Franziskus Perlen

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Franziskusperle von Armin Schwibach

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Franziskusperle von Armin Schwibach, kath net.

“Jesus ist die einzige wahre Tür zum Reich Gottes. Das ist kein Fundamentalismus, sondern die eine Wahrheit des Herrn. Die Gnade, an die Tür klopfen zu können. Wider die ‘Geschäftemacherreligion’. ”

http://www.kath.net/news/41014

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Franziskus Perlen

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Interview mit Papa Franziskus

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Wer bist DU? Papst Franziskus

Ein wirklich fremder aus einem fernen Land… Wie damals JPII.

Als 2005 BXVI gewählt wurde, da meinte “man” zu wissen, was auf uns zukommt… “Panzerkardinal” – “Hardliner”…

Und doch kam alles anders…. Geschenkt bekommen habe ich einen Vater, dessen Theologie mich geprägt hat. Dessen Theologie mich prägen konnte, weil ich ihn verstehen konnte.Ich habe immer spasseshalber gesagt: “Mit der Papstwahl hat ihm der Hl. Geist eine neue Sprache geschenkt”.

Aber seine Aufgabe war eine andere. Die Schönheit des Glaubens, Glaube & Vernunft…. zentrale christliche Themen hat er bewegt….

Heute würde ich sagen… so wie JPII den Weg für BYVI geebnet hat, so hat BXVI den Weg für Francesco geebnet…

Und nun? Was kommt?

Wir haben keine Berge von Schriften auf die wir zurückgreifen können. Keine Ansammlung von Zitaten…

Wer ist er? Wie ist er?

Für mich wunderbar… eine Herausforderung… mich einzulassen auf Neues….

Und positiv überrascht zu werden…..

Wer bist Du?

DU bist PETRUS.

Und das allein sollte genügen. Denn auf diesen Fels baut Christus seine Kirche und die Pforten der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.

Dank sei Gott

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Siehe, ich mache alles neu… Alles “zum ersten”

Dieser Tage komme ich mir fast “biblisch” vor, wenn der Herr sagt: Siehe ich mache alles neu…

Sovieles ist “neu”

Und alles irgendwie “zum ersten Mal”

Hier mein persönliches Sammelsurium zum “neuen”

Eindrücke in Bildern, links und videos….

My favourites

 

 

Alles “zum ersten Mal”

 

Meine Lieblingsartikel und Kommentare

Youtube

Die Amis – wie ein Hollywood Film

Mein afvourite

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Authenzität – kein politisches Programm: Das bewegt, das überzeugt, das schafft Vertrauen

Aus so vielen QUellen wird berichtet über Padre Francesco.

Er fährt mit dem Bus vom Konklave zurück, schläft nicht in der päpstlichen Suite…

Zahlt sogar sein Hotelzimmer selber.

Super, sehr franziskanisch.

Was mich beeindruckt ist, dass ich nicht das Gefühl habe, das sei “Programmansage”, wie es in vielen Medien berichtet wird, sondern entspringt einer echten Demut des Herzens.

Das demütige Gebet -keine große Geste, sondern tief empfundene Herzenshaltung…

Ich habe ja geschrieben, wie schwer “Neues” für mich ist…

Aber das, was der Padre zeigt ist etwas ganz “Altes”…

Ich habe mal geschrieben, dass, als ich in die Augen von BXVI geblickt habe, dass ich da gemeint habe, wirklich dass der Herr mich durch ihn anblickt…

So ist es nun, ich kann das nicht wirklich in Worte fassen…

Ja, als ob der Herr irgendwie wirklich “da” ist. Im Stellvertreter…

Es gibt ein slogan: “Was würde Jesus” tun?

Und irgendwie beschleicht mich das Gefühl, dass auch Jesus nicht mit Prunk und Mercedes kommen würde…

Sondern mit gebeugtem Haupt. Nicht vor der Welt, sondern vor dem Vater im Himmel….

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Ein neuer Papst? Daran muss(te) ich mich erst gewöhnen, sorry an alle, die ein globales Halleluja erwarten

Aaalso, ich habe ja jetzt viele, viele Artikel gelesen, wo gesagt wurde:

“Lasst den Neuen doch erst einmal machen”

“Der Heilige Geist wird es schon recht gemacht haben”

… usw. die Liste wäre endlos. Durchaus alles richtig und durchaus korrekt.

Natürlich darf und will ich den Papst nicht “auseinandernehmen”.

Aber ich meine, der Papst ist für mich nicht weit weg in Rom.

Er hat wesentlich in meinem Alltag und Glaubensleben  Einfluss.

Und es ist eine Frage der Emotion.

Ich glaube, diese “Angst vor dem Neuen” – die hätte ich immer. Egal, wer denn nun Papst geworden wäre.

Ich klebe deshalb nicht an dem “Alten” (also tu ich schon, aber diese innere Unsicherheit liegt nicht daran)- und dass ich etwas “Angst” vor dem Neuen habe ist auch klar.

Und neu, das ist eben etwas “liberaler” (mir fällt nur dieser Ausdruck ein).

Und darf ich, als Glied dieser Kirche mich nicht informieren, interessieren?

Ich möchte keinen in eine Schublade stecken, aber auch für mich eine erste Orientierung bekommen.

Für mich ist die Papstwahl weniger ein historisches Weltereignis, sondern ein einschneidendes persönliches, das mit meinem Glaubensleben zu tun hat.

Wie lange habe ich gebraucht von JPII zu BXVI. Wie sehr liebe ich ihn heute…

So wie gesagt wird- lasst dem Papst Zeit, so wünsche ich mir auch die Zeit für mich.

Papst Franziskus hat es schön gesagt in seiner Predigt, dass die Kirche eine sein soll die voranschreitet.

Das unterstreiche ich schon.

Aber meinereiner muss sich grad erst mal orientieren wo ich denn hinlauf.

Denn, so Papsttreu ich auch war in der vergangenheit, es war eben kein “blinder” Gehorsam, sondern ein Gehorsam der einer Mischung aus Vertrauen, Glauben und Ratio entsprungen ist.

Nun, der Glaube ist jetzt derselbe… Die Ratio und das Vertrauen müssen wachsen.

Denn BXVI hat nicht umsonst gesagt, dass Glaube und Vernunft zusammengehören.

So ist das auch jetzt.

Das wird wachsen müssen.

Und dennoch, bei aller Angst darf ich mich an dem Festhalten, was schon JPII gesagt hat: “Habt keine Angst”.

Das ist aber keine Floskel, sondern Tag für Tag eine neue Herausforderung

 

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Was ist der Unterschied zwischen Benediktiner, Franziskaner, Dominikaner und Jesuiten?

Kennt Ihr den?
Ein Benediktiner, ein Dominikaner, ein Franziskaner und ein Jesuit essen gemeinsam zu Abend. Plötzlich fällt das Licht aus. Was passiert?

Der Benediktiner beginnt zu singen, schließlich kann er das Stundengebet auswendig. Der Dominikaner entwirft im Geiste eine Predigt über das Verhältnis von Licht und Finsternis. Der Franziskaner preist den Herrn für die Schöpfung von Hell und Dunkel. Plötzlich geht das Licht wieder an. Der Jesuit hat die Glühbirne gewechselt.

gelesen hier

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