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Er hat mich zuerst geliebt – meine Franziskusperle

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„Wenn der Dienst für den Herrn ein derart schweres Joch wird, bleiben die Türen der christlichen Gemeinden verschlossen: keiner will zum Herrn kommen. Wir dagegen glauben, dass wir durch die Gnade Jesu, des Herrn, gerettet werden“. Zuerst komme diese Freude über die Geistesgabe, die Gnade zu verkündigen, „und dann schauen wir zu, was wir machen. Dieses Wort, ‚Joch’ geht mir zu Herzen“.

(zitiert nach kath.net)

 ”Die Freude am Glauben” zuallererst. Das finde ich so wichtig. Wie unser Kaplan immer so schön sagt: “Höre Israel, dein Herr und Gott, der Dich aus Ägypten geführt hat ist einzig. Und darum wirst du den Herrn lieben mit ganzem Herzen.” Und als Folge dieser Liebe seine Gebote (be)achten..Zuerst und vor allem und am wichtigsten st immer die Liebe. Gott hat mich zuerst geliebt, und aus diesem geliebt sein heraus kommt das andere… der gehorsam dazu.

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Die Würde der Arbeit -meine besondere Franziskusperle

„Die Arbeit gibt uns die Würde!“, so der Papst: „Wer arbeitet, besitzt eine besondere Würde, eine Würde als Person: der Mann und die Frau, die arbeiten, sind würdig. Diejenigen dagegen, die nicht arbeiten, besitzen diese Würde nicht
(zitiert nach kath.net)

Die Würde der Arbeit. Ja, das ist manchmal sehr schwer und eine wirkliche Herausforderung im Alltag, das Bodenputzen zum x-ten male am Tag, weil wieder was umgefallen ist, das “hinterherräumen”…. da fühle ich mich eher wenig würdig, sondern mehr wie, ja, um es drastisch zu sagen, manchmal wie Sch….. Da ist diese Perle doch eine Aufmunterung und Erbauung. Der Blick dafür fehlt mir im Alltag so oft. Danke, Padre

Und es ist auch eine sehr “benediktinische Perle”. Denn das labora ist und bleibt ein Bestandteil der Regula, auch wenn das immer wieder schwierig für mich ist.Diese Sichtweise. Den Dienst im Haus und mit den Kids als berufung, als wirkliche Arbeit vor Gott zu sehen…

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Ein Gebet an jedem Finger (Papst Franziskus)

Jorge Mario Bergoglio: Ein Gebet an jedem Finger

1. Der Daumen ist dir am nächsten. So fange damit an für die zu beten die dir am nächsten sind. Es sind die Personen an die du dich am leichtesten erinnerst. Für unsere Lieben zu beten ist “eine süße Pflicht”.

2. Der nächste Finger ist der Zeigefinger. Bete für die die lehren, anweisen und heilen. Das beinhaltet die Meister, die Lehrer, die Ärzte und die Priester. Diese brauchen Unterstützung und Weisheit um den anderen die richtige Richtung zu weisen. Habe sie immer gegenwärtig in deinen Gebeten.

3. Der nächste Finger ist der größte. Er erinnert uns an unsere Führer. Bete für den Präsidenten, die Kongressabgeordneten, für die Unternehmer und die Geschäftsführer. Diese Personen weisen das Schicksal unserer Heimat und leiten die öffentliche Meinung. Sie brauchen die Führung Gottes.

4. Der vierte Finger ist der Ringfinger. Auch wenn es viele überrascht, das ist unser schwächster Finger, wie dir jeder beliebige Klavierlehrer sagen wird. Das muss uns daran erinnern für die Schwächsten zu beten, mit vielen Problemen oder durch Krankheiten niedergedrückt. Sie brauchen dein Gebet Tag und Nacht. Es ist niemals zu viel, was du für sie betest. Auch muss es uns einladen, für die Ehen zu beten

5. Und zum Schluss ist da unser kleiner Finger, der kleinste von allen Fingern, der ist wie wir uns vor Gott und vor den Anderen sehen müssen. Wie die Bibel sagt “die Letzen werden die ersten sein”. Dein kleiner Finger muss dich erinnern, für dich zu beten. Wenn du schon für die ersten vier Gruppen gebetet hast, siehst du deine eigenen Bedürfnisse in der richtigen Perspektive und kannst so besser für die deinen beten.

Übersetzung: Silke Hüsges1337335037-256

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“Es ist unmöglich, Jesus außerhalb der Kirche zu finden. Der große Paul VI. sagte: ‚Es ist ein absurdes Auseinanderreißen, ohne die Kirche mit Jesus leben zu wollen, Jesus außerhalb der Kirche nachfolgen zu wollen, Jesus ohne die Kirche lieben zu wollen’ (vgl. Evangelii nuntiandi, 16). Diese Mutter Kirche ist es, die uns Jesus gibt, die die Identität verleiht, die nicht nur ein Siegel ist: sie ist Zugehörigkeit!“ Zughörigkeit, „die schön ist“.

 

(zitiert nach kath.net)

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Meine Franziskusperle des Tages – Ganz einfach

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„Jemand aber von euch wird sagen: ‚Pater, sie sind ein Fundamentalist!’ Nein, das ist einfach das, was Jesus gesagt hat: ‚Ich bin die Tür, ich bin der Weg, um das Leben zu geben’. Ganz einfach.

(zitiert nach kath.net)

Alle Franziskusperlen findet Ihr über facebook

Franziskus Perlen

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Franziskusperle von Armin Schwibach

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Franziskusperle von Armin Schwibach, kath net.

“Jesus ist die einzige wahre Tür zum Reich Gottes. Das ist kein Fundamentalismus, sondern die eine Wahrheit des Herrn. Die Gnade, an die Tür klopfen zu können. Wider die ‘Geschäftemacherreligion’. ”

http://www.kath.net/news/41014

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Franziskus Perlen

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Interview mit Papa Franziskus

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Wer bist DU? Papst Franziskus

Ein wirklich fremder aus einem fernen Land… Wie damals JPII.

Als 2005 BXVI gewählt wurde, da meinte “man” zu wissen, was auf uns zukommt… “Panzerkardinal” – “Hardliner”…

Und doch kam alles anders…. Geschenkt bekommen habe ich einen Vater, dessen Theologie mich geprägt hat. Dessen Theologie mich prägen konnte, weil ich ihn verstehen konnte.Ich habe immer spasseshalber gesagt: “Mit der Papstwahl hat ihm der Hl. Geist eine neue Sprache geschenkt”.

Aber seine Aufgabe war eine andere. Die Schönheit des Glaubens, Glaube & Vernunft…. zentrale christliche Themen hat er bewegt….

Heute würde ich sagen… so wie JPII den Weg für BYVI geebnet hat, so hat BXVI den Weg für Francesco geebnet…

Und nun? Was kommt?

Wir haben keine Berge von Schriften auf die wir zurückgreifen können. Keine Ansammlung von Zitaten…

Wer ist er? Wie ist er?

Für mich wunderbar… eine Herausforderung… mich einzulassen auf Neues….

Und positiv überrascht zu werden…..

Wer bist Du?

DU bist PETRUS.

Und das allein sollte genügen. Denn auf diesen Fels baut Christus seine Kirche und die Pforten der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.

Dank sei Gott

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Siehe, ich mache alles neu… Alles “zum ersten”

Dieser Tage komme ich mir fast “biblisch” vor, wenn der Herr sagt: Siehe ich mache alles neu…

Sovieles ist “neu”

Und alles irgendwie “zum ersten Mal”

Hier mein persönliches Sammelsurium zum “neuen”

Eindrücke in Bildern, links und videos….

My favourites

 

 

Alles “zum ersten Mal”

 

Meine Lieblingsartikel und Kommentare

Youtube

Die Amis – wie ein Hollywood Film

Mein afvourite

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Authenzität – kein politisches Programm: Das bewegt, das überzeugt, das schafft Vertrauen

Aus so vielen QUellen wird berichtet über Padre Francesco.

Er fährt mit dem Bus vom Konklave zurück, schläft nicht in der päpstlichen Suite…

Zahlt sogar sein Hotelzimmer selber.

Super, sehr franziskanisch.

Was mich beeindruckt ist, dass ich nicht das Gefühl habe, das sei “Programmansage”, wie es in vielen Medien berichtet wird, sondern entspringt einer echten Demut des Herzens.

Das demütige Gebet -keine große Geste, sondern tief empfundene Herzenshaltung…

Ich habe ja geschrieben, wie schwer “Neues” für mich ist…

Aber das, was der Padre zeigt ist etwas ganz “Altes”…

Ich habe mal geschrieben, dass, als ich in die Augen von BXVI geblickt habe, dass ich da gemeint habe, wirklich dass der Herr mich durch ihn anblickt…

So ist es nun, ich kann das nicht wirklich in Worte fassen…

Ja, als ob der Herr irgendwie wirklich “da” ist. Im Stellvertreter…

Es gibt ein slogan: “Was würde Jesus” tun?

Und irgendwie beschleicht mich das Gefühl, dass auch Jesus nicht mit Prunk und Mercedes kommen würde…

Sondern mit gebeugtem Haupt. Nicht vor der Welt, sondern vor dem Vater im Himmel….

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