Adoption/ Abortion, Gedanken zum Thema aufgrund des “Marsch für das Leben”

Über den Marsch des Lebens gab es einen großen Bericht auf etwn. ewtn / kathtube

In diesem Bereicht fiel auch der slogan.

abortion vs adoption

Das hat mich dazu gebracht, ein bisserl darüber nachzudenken.

Vor allem darum, warum es so schwer ist, dass sich in dem Bereich eine deutliche Trendwende abzeichnet.

Dazu sind mir ein paar Punkte eingefallen.

  • Abtreibung kann heimlich passieren, niemand stellt dann Fragen, das scheint erst mal vordergründig der diskretere Weg. Keine Fragen beantworten. Kein Kommentare. Nichts was an die Zeugung erinnert?
  • Es ist nicht unbedingt einfach, ein Kind 9 Monate lang im Bauch zu haben, und es dann herzugeben. Es wird sich automatisch eine “Beziehung” zu dem Kind entwickeln. Viele Frauen haben vielleicht Angst, es sich dann anders zu überlegen. Oder aber, dass sie es nicht schaffen, dass Kind dann herzugeben und dass das Kind ihr “Leben kaputt macht”.
  • Eine Schwangerschaft ist nicht immer einfach. Manchmal kann die Arbeit nicht weiter ausgeübt werden oder viele haben auch Bedenken wegen körperlicher Beschwerden, nicht zuletzt der Geburtsschmerz.
  • So krass es klingt, manche Frauen denken, ein abgetriebenes Kind ist einfach “weg”, es ist ja nirgendwo auf der Welt, ein Kind, dass sie auf die Welt gebracht hat, zur Adoption frei gegeben hat, das kann sie eines Tages suchen, oder aber die Mutter selbst fragt sich ständig, wie es denn aussieht, usw.
  • Ein Kind im Mutterleib ist für Viele auf den ersten Blick nicht so “real”, daher ist auch der Verlust nicht so “real”. Frauen nach ABtreibung berichten zwar vom Gegenteil, und auch Studien zeigen, dass dieser Eingriff eben sehr wohl Spuren in der Seele hinterlässt.
  • Abtreibung ist “schnell vorbei”. Nicht 9 Monate voller Nachdenken, ringen. Einfach “eine Entscheidung treffen”

 

Das sind nur einige mögliche gründe, warum dieser slogan, der so nett klingt, und auch so schön visualisierbar ist eben nicht so leicht umsetzbar, lebbar und begreiflich zu machen geht.

Ich bin selber ein Adoptivkind. Nachdem meine leibliche Mutter vorher versucht hatte, einen “Abgang” herbeizuführen.

Heute bin ich dankbar, dass sie es nicht getan hat.

 

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Novene für das ungeborene Leben gemeinsam mit den US Bischöfen -Tag 1

Danke, liebe Petra Lorleberg, dass ich den Text so verbreiten darf.

Vor allem aber Danke für Deinen wertvollen Dienst.

Das copyright für die Übersetzung liegt bei kath.net und die Texte dürfen ohne Genehmigung nicht weiterverteilt werden.

Hier die Printversion

weich

Erster Tag: Samstag, 18.1.2014

Fürbitte: Für die Mutter, die jeden Morgen mit der frischen Abtreibungserinnerung aufwacht: Dass der Herr den Schrecken in ihrem Herzen beruhige und sie sanft zur sprudelnden Quelle seiner Liebe und seines Erbarmens im Sakrament der Versöhnung führe. Möge sie und alle, die in eine Abtreibungsentscheidung verwickelt waren, Heilung und Hoffnung durch das „Project Rachel Ministry“ finden. [Anm.: Das „Project Rachel Ministry“ ist ein Angebot der Katholischen Kirche zur Heilung von Traumata nach einer Abtreibung und wird schon in einer Mehrzahl der US-Diözesen angeboten].

„Vater Unser“, drei „Gegrüßet seist du Maria“, „Ehre sei dem Vater“

Betrachtung: Die heutige Lesung aus dem Markusevangelium (Mk 2, 13-17) erzählt, wie Jesus mit Steuereintreibern und Sündern isst. Als die Pharisäer Jesus darüber Fragen stellen, antwortet Jesus: „Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten.“ In einer Gesellschaft, in der Millionen Menschen den falschen Versprechungen der Kultur des Todes zum Opfer gefallen sind, wollen wir Zeugen des Erbarmens Jesu sein. Wir wollen alle, die verletzt wurden, dazu einladen, seine überreiche Liebe und Heilkraft zu erfahren.

Buße (wählen Sie eine aus):

- Nehmen Sie sich die Zeit, jemandem von Hand eine Mitteilung zu schreiben, der einsam ist oder eine Ermutigung braucht.
- Beten Sie für Ihre verstorbenen Angehörigen und für jene, die niemanden haben, der für sie betet.
- Adoptieren Sie „geistlich“ ein Baby, in dem Sie täglich dieses Gebet sprechen: „Jesus, Maria und Joseph, ich liebe euch sehr. Ich bitte euch, das Leben des Babys [Name des Babys einfügen] zu verschonen, des ungeborenen Babys, das ich geistlich adoptiert habe und das in Gefahr ist, abgetrieben zu werden.“ – Gebet von Erzbischof Fulton Sheen.

 

Kommentar

Es ist schön, dass dies am ersten Tag der Novene steht… die Seele der Mutter gilt es nun zu retten. Denn Abtreibung hinterlässt Spuren, dazu gibt es wissenschaftliche Zahlen, auf die ich hier nicht näher eingehen will. 

Es ist schön zu sagen : “Das Kind wurde gerettet”, denn dann sind beide gerettet. Es ist aber auch wertvoll, wenn die Mutter nach so einem Eingriff umkehren darf und die Liebe Gottes erfahren darf.

Mein geliebtes Kind

 

Damals dachte ich, es sei das Beste für uns.

Nein, eigentlich weiß ich nicht mehr, was ich dachte.

Ich frage mich nur, wie ich das tun konnte.

Es tut mir so leid mein Kind. So leid, dass Du nicht leben durftest.

Weil ich zu schwach war, weil ich dumm war.

Ich kann das nie wieder gut machen. Dich nie in den Armen halten…

Ich kann Dir nur sagen, wie leid es mir tut und dass ich Dich nie vergessen werde.

Ich liebe Dich.

…..weiterlesen

Auch in Deutschland gibt es Hilfe:

Rahels Weinberg

Ihr dürft Euch auch gerne bei mir melden, ich darf für die Aktionsgemeinschaft immer noch in diesem Bereich tätig sein und versuche gerne, mit Euch Wege der Versöhnung und der Heilung zu gehen.

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28.12. 15:00 Anbetung am Tag der unschuldigen Kinder in St. Martin, Aulendorf

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Eucharistische Anbetung
Herzliche Einladung zur Eucharistischen Anbetung
am Tag der unschuldigen Kinder,  28.12.2013, um 15.00 Uhr
Wenn eine Frau plötzlich und ungeplant schwanger wird
und vor der Entscheidung steht, das Kind zur Welt zu bringen,
weil sie Viellicht andere Pläne mit ihrem Leben hat.
Vielleicht möchte sie erst in Ihrem Beruf
arbeiten, Karriere machen. Vielleicht ist sie
längst nicht mehr mit dem Vater des Kindes
zusammen. Sicher ist aber, dass ungeplante
Schwangerschaften oft mit vielen Fragen
und Ängsten verbunden sind.
Wir wollen allen Frauen, welche ein Kind erwarten,
ermutigen und wenn es nötig und möglich ist auch helfen,
das Kind, welches Gott schenken will, anzunehmen.
Dieses große Anliegen wollen wir in einer eucharistischen Anbetung
Jesus übergeben. “IHM der die Kinder besonders liebt”
(Quelle der Karte: Pro Minimis )
ANBETUNG am Tag der unschuldigen Kinder 2013_handout
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Segne Du Maria…Familie, Ehe, unsere Kinder, unsere Kirche und nunser Land

heilige-familie

 

Segne Du Maria Familie und Heim

Lass sie stets ein Ort der tiefen Liebe sein

Durch der Alltag Sorgen führe Du sie mild

Mit dem Heilgen Josef als helles Vorbild

Segne Du Maria, alle Eheleut

Dass sie fest im Glauben  mögen stehen heut

Segne ihre Liebe und den Heilgen Bund

Dass sie  Zeugnis geben , tun die Wahrheit kund

Segne Du Maria alle Kinderlein

Lass sie in der Welt, bei Dir sicher sein

Schütze ihre Seelen vor dem Geist der Zeit

Alle unsre Kinder, seien Dir geweiht

Segne Du Maria alle Ungeborn

Und lass keines gehen ewiglich verlorn

Segne alle Eltern, dass sie Gott erfahrn

Das Geschenk des Lebens immer wolln bewahrn

Segne Du Maria die da sind voll Schmerz

Voll Zerrissenheit und Trauer in ihrem Herz

Die den Weg verloren, nicht wissen wer sie sind

Führ sie zu Gott dem Vater, als geliebtes Kind

Segne Du Maria die Kirche,jeden Hirt

Führe Du zurück, wer sich hat verirrt

Dass sie treu verkünden, was froh und glücklich macht

Lass sie Weisung geben aus der geist´gen Nacht

Segne Du Maria unser Volk und Land

Halte über alle Deine Segenshand

Lass uns doch erkennen, der Kirche Wahrheit Glanz

Heile alle Wunden, mach die Herzen ganz

©Verena Fabekovec

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33 Tage für das Leben – Gebetsinitiative von Michaela Voss

Das braucht keine zustätzlichen Worte….

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2013 = Ex (2. Buch der Bibel) 20,13 -Michaela Voss

Und gleich nochmal eine super Idee vom Heiligen Geist, der in Michaela voller Power und Kreativität wirkt.
Das Motte von 2013 aus Ex 20,13:
“Du sollst nicht morden”

Das erscheint mir gerade in diesen Zeiten ein passendes Motto.
Hatten wir es bis vor einigen Jahren damit zu tun, dass ungewollte Kinder nicht leben durften, so sind jetzt Selektion und Sterbehilfe aktuelle Themen.

Ein kluger Prophet unserer Zeit :-) hat einmal vorausgesehen, dass es so werden wird, wenn wir unsere eigenen Wertigkeiten relativieren.

Angefangen bei der Pille über die (Nicjt-) heiligung der Ehe bist hin zur aktuellen Situation.

So wie ich im kleinen privaten Bereich immer wieder spüre, dass auf den ersten Blick “kleine” Sünden (wobei ich hier nicht sagen will, Pille sei eine kleine Sünde,-über die Wertigkeit von Sünden steht mir kein Urteil zu, ich verwende dieses Wort nur weil mir kein besseres einfällt) – immer anfälliger machen, immer geistig mehr schwächen, so dass die Einfallstür für vermeintlich schlimmere Sünden sich nach und nach öffnet wenn ich nicht aufpasse.

Das einzige “Gegenmittel” ist die Beichte. Einnehmen muss ich es selber. Wobei Beichte auch Reue und Vorsatz zur Besserung vorraussetzt… (nur mal so nebenbei…)

So ist dieses Motto nicht nur für dieses Jahr, aber besonders für das Jahr des Glaubens ein gutes Motto.

Und letztendlich das einzig richtige. Denn das, wie wir mit dem Leben umgehen, das Leben schätzen (oder eben nicht) spiegelt die Situation von Kirche und Gesellschaft.

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Eine Mutter entscheidet sich nach Vergewaltigung für das Kind – YOUTUBE

Ohne Worte…

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Abtreibung und Kirche – Was sagt die Bibel?

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Was sagt die Bibel?

Denken wir an den ersten Auftrag,m den Gott uns gegeben hat.
Nachdem er den Menschen erschaffen hat und Mann und Frau gesegnet hat sagt er folgendes:

“Seid fruchtbar und vermehret Euch” (gen.1, 28)

Erst dann sagt er, wir sollen uns die Erde untertan machen….
Der erste Auftrag Gottes ist also LEBEN zu schenken.
Dies sollte auch heute klar die erste Sendung von Mann und Frau sein.

Schauen wir in weiter in die Bibel, in das Wort Gottes, die Grundlage des katholischen und des christlichen Glaubens.
Sicherlich werden Abtreibungsbefürworter zu Recht sagen,
dass das Wort Abtreibung an sich nicht in der Bibel steht.

Dennoch finden wir Stellen, die das Leben schon im Mutterschoß als
“von Gott gegeben” und “von Gott gewollt und geliebt” bezeichnen.Nehmen wir nun das Gbeot “Du sollst nicht töten”, so ist es nicht notwendig, dass das Wort Abtreibung dort steht, denn diese ist offensichtlich.
Mit Anerkennung der Tatsache, dass das Leben im Mutterschoß LEBEN IST, erübrigt sich die Frage, wie die Bibel zur Abtreibung steht.

Hier nur einige Beispiele aus dem reichen Schatz der Bibel, aus denen hervorgeht, dass das Leben mit der Empfängnis beginnt.

  • Ps.22; 10,11
    Du bist es, der mich aus dem Schoß meiner Mutter zog,/mich barg an der Brust der Mutter.
    Von Geburt an bin ich geworfen auf Dich,/ vom Mutterleib an bist Du mein Gott.
  • Ps. 139; 13, 15ff.
    Denn Du hast mein Innerstes geschaffen,/ mich gewoben im Schoß meiner Mutter….
    …Als ich geformt wurde im Dunkeln,/ kunstvoll gewirkt in den Tiefen der Erde,/ waren meine Glieder Dir nicht verborgen.
    Deine Augen sahen, wie ich entstand,/ in Deinem Buch war schon alles verzeichnet;
    meine Tage waren schon gebildet,/ als noch keiner von ihnen da war.
  • Jes. 49;1
    Der Herr hat mich schon im Mutterleib berufen;/als ich noch im Schoß meiner Mutter war, hat er meinen Namen genannt
  • Jer. 1;5
    Noch ehe ich Dich im Mutterleib formte, habe ich Dich ausersehen, noch ehe Du aus dem Mutterschoß hervorkamst, habe ich Dich geheiligt….


Deutlich wird dies auch im Neuen Testament in Lk 1,43 als Elisabeth Maria fragt: “Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt?”
Maria besucht Elisabeth nicht etw nach der 12. SSW, bis zu der Abtreibungen in Deutschland zwar gesetzeswidrig, aber nnicht strafbar sind.
Nein, in Lk. 1,39 lesen wir, dass sich Maria “einige Tage”, nachdem sie Jesus vom Hl. Geist empfangen hat, auf den Weg zu Elisabeth macht.
Elisabeth erkennt in Maria die Mutter ihres Herrn. Nicht die Frau, die den Herrn zur Welt bringen wird, sondern diejenige, die bereits Mutter IST.

Betrachten wir zusätzlich den griechischen Urtext, so verwendet Lukas sowohl in 1,41-44 wo es um ein ungeborenes Kind geht, als auch in 18,15 für geborene Kinder das Wort “brephos”.
So wird ganz deutlich, dass die Bibel keinen Unterschied macht zwischen geborenen und ungeborenem Leben.


Wenn man bedenkt, dass bei einer anzunehmenden Behinderung in Deutschland bis zum Tage vor der Geburt (medizinische Indikation) abgetrieben werden darf, so können wir auch hier wieder die Bibel zu rate ziehen.
Im Johannesevangelium lesen wir von der Heilung eines Blindgeborenen.
Die Jünger fragen Jesus: “Meister, wer hat gesündigt, dieser oder seine Eltern, dass er blind geboren ist?” (Joh 9,1)
Jesus antwortet:” Es hat weder dieser gesündigt noch seine Eltern, sondern es sollen die Werke Gottes offenbar werden an ihm.” (Joh 9,3)

Und in Röm.8,28 lesen wir, dass alles zur Verherrlichung Gottes dienen muss. Das wäre nnicht möglich gewesen, wenn dieses Kind im Mutterleib getötet worden wäre.

Dies stellt uns klar vor Augen, dass Gott keine Unterschiede macht.Das er JEDES Leben will. Und dass er mit jedem einen Heilsplan hat.

Unvergessene Kinder

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Mensch von Anfang an

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->Mensch von Anfang an

Wieviel bekommt ein Kind im Mutterleib mit?
Auf dem gehsteig durfte ich die Erfahrung machen, dass Argumente schwer anzubringen sind, aber ein persönliches “DU” zum Kind zu entwickeln, eine emotionale Ebene zu finden, das ist wichtig.
Und am Anfang meiner Arbeit war der text etwas, was mich unheimlich berührt hat immer.

Heute müsste man dem hinzufügen: Und Mensch bis zum Ende

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Wer hat den “Durchblick”

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Ein schöner Dienst von Durchblick e.V.

->Tagesimpuls anhören

Und wer den Durchblick noch nicht hat:

-> Hier werden Sie geholfen:-)

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