Unser Wort für heute

Wie passend ist diese Schriftstelle als erstes Wort für den Tag, da die Einheit doch eines unserer großen Anliegen ist.

Wie schön,. dass nach dieser Gebetswoche für die Einheit der Christen dieses Thema in der Heiligen Schrift nochmals fortgeführt wird.

So auch unser Wort für heute:

Heute möchte ich versuchen, die Einheit zu leben 

das kann heissen:

  • Die Einheit mit Gott im Gebet
  • Die Einheit im Aufeinander zugehen
  • Einheit kann auch heissen, einmal nachzugeben, Kompromisse zu machenAm selben Strang ziehen
  • Vergeben

Erfahrung:

Wenn ein reich in sich gespalten ist…(mk 33,24) Ich habe das heute mal auf die Familie bezogen. Also, dass wir, Vater und Mutter eins sein sollen, weil die Kinder uns sonst auch ausspielen können. Mein Mann kommt gleich heim und ich nehme mir das vor, heute ist ein doofer Tag, mein Schatz kriegt morgen Zähne gezogen, da wird er schlechte Laune haben, umso wichtiger ist es, dass wir beide eins sind, damit kein streit und keine Spaltung in der Familie ist. Ein super Wort, nicht nur für heute, und definitiv etwas, an dem ich arbeiten muss.

Bibeltext

Evangelium (Mk 3,22-30)

Das Reicht des Satans hat keinen Bestand

22 In jener Zeit
sagten die Schriftgelehrten,
die von Jerusalem herabgekommen waren:
Er ist von Beélzebul besessen;
mit Hilfe des Anführers der Dämonen treibt er die Dämonen aus.
23 Da rief Jesus sie zu sich
und belehrte sie in Form von Gleichnissen:
Wie kann der Satan den Satan austreiben?
24 Wenn ein Reich in sich gespalten ist,
kann es keinen Bestand haben.
25 Wenn eine Familie in sich gespalten ist,
kann sie keinen Bestand haben.
26 Und wenn sich der Satan gegen sich selbst erhebt
und mit sich selbst im Streit liegt,
kann er keinen Bestand haben,
sondern es ist um ihn geschehen.
27 Es kann aber auch keiner
in das Haus eines starken Mannes einbrechen
und ihm den Hausrat rauben,
wenn er den Mann nicht vorher fesselt;
erst dann kann er sein Haus plündern.
28 Amen, das sage ich euch:
Alle Vergehen und Lästerungen
werden den Menschen vergeben werden,
so viel sie auch lästern mögen;
29 wer aber den Heiligen Geist lästert,
der findet in Ewigkeit keine Vergebung,
sondern seine Sünde wird ewig an ihm haften.
30 Sie hatten nämlich gesagt:
Er ist von einem unreinen Geist besessen.
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Mittwoch nach Epiphanie – das Evangelium der Brotvermehrung Mk 6,34-44.

Weiter unten habe ich einen Kommentar in voller Länge zum Nachlesen, er ist dem KKK entnommen.

Ein wirklich wunderschöner Text zum Thema Brot des Lebens.

Sicherlich ist die Eucharistie DAS Brot des Lebens, in dem sich der Herr uns selber schenkt.

Ich möchte aber noch einen weiteren Gedanken aufgreifen, den unser Diakon uns einmal mitgegeben hat.

“Wir sollen das Wort Gottes essen”. Es kauen.

Nicht umsonst ist auch das Wort Gottes nach unserer Auffassung “Nahrung”

Und so hat Brotvermehrung neben den anderen typischen Gedanken von Gerechtigkeit auf der Welt und sozialer Verantwortung auch noch einen weiteren Aspekt:

Wie gehen wir mit dem Wort um? Wie vermehren wir das Wort?

Indem wir es betrachten, aber auch indem es in unserem Leben und durch unser Leben sichtbar und offenbar wird. Und nur so kann es sich vermehren. Indem wir es mit(-teilen) und vorleben.

Eine Art der Brotvermehrung, wo ich als Laie in besonderer Weise gefragt bin. Sicherlich lebe auch ich aus der Kraft der Eucharistie, und die Eucharistie hat mit Sicherheit einen großen Sendungsauftrag. Aber für mich wird es in diesem “Wort vermehren” besonders sichtbar.

Immer wieder begegnet mir das Wort als Wort des Lebens auf meinem Weg. Zuerst bei den Foccolari, dann bei der geistlichen Familie vom Kostbaren Blut, und auch auf der Fazienda da Esperanza.

Und dieses Wort, es verändert und ändert.

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Evangelium Tag für Tag hat heute folgenden Text als Kommentar:

 

Katechismus der Katholischen Kirche, § 1373-1380

 

„Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern“

„Christus Jesus, der gestorben ist, mehr noch: der auferweckt worden ist, sitzt zur Rechten Gottes und tritt für uns ein” (Röm 8,34). Er ist in seiner Kirche auf mehrfache Weise gegenwärtig [Vgl. Mt 25,31-46]: in seinem Wort, im Gebet seiner Kirche, „wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind” (Mt 18,20), in den Armen, den Kranken, den Gefangenen [Vgl. LG 48], in seinen Sakramenten, deren Urheber er ist, im Meßopfer und in der Person dessen, der den priesterlichen Dienst vollzieht, aber „vor allem unter den eucharistischen Gestalten” (SC 7).

Die Weise der Gegenwart Christi unter den eucharistischen Gestalten ist einzigartig… Im heiligsten Sakrament der Eucharistie ist „wahrhaft, wirklich und substanzhaft der Leib und das Blut zusammen mit der Seele und Gottheit unseres Herrn Jesus Christus… enthalten” (K. v. Trient: DS 1651). Diese „Gegenwart wird nicht ausschlußweise ‚wirklich‘ genannt, als ob die anderen nicht ‚wirklich‘ seien, sondern vorzugsweise, weil sie substantiell ist; in ihr wird nämlich der ganze und unversehrte Christus, Gott und Mensch, gegenwärtig” (MF 39)…

Die Verehrung der Eucharistie. Wir bringen in der Meßliturgie unseren Glauben, daß Christus unter den Gestalten von Brot und Wein wirklich zugegen ist, unter anderem dadurch zum Ausdruck, daß wir zum Zeichen der Anbetung des Herrn die Knie beugen oder uns tief verneigen. „Die katholische Kirche erweist der heiligen Eucharistie nicht nur während der heiligen Messe, sondern auch außerhalb der Meßfeier den Kult der Anbetung, indem sie die konsekrierten Hostien mit größter Sorgfalt aufbewahrt, sie den Gläubigen zur feierlichen Verehrung aussetzt und sie in Prozession trägt” (MF 56)… Es hat einen tiefen Sinn, daß Christus in dieser einzigartigen Weise in seiner Kirche gegenwärtig bleiben wollte. Weil Christus seiner sichtbaren Gestalt nach die Seinen verließ,… wollte er, daß wir das Zeichen des Gedächtnisses der Liebe bei uns haben, mit der er uns „bis zur Vollendung” liebte (Joh 13, 1), bis zur Hingabe seines Lebens. In seiner eucharistischen Gegenwart bleibt er geheimnisvoll in unserer Mitte als der, welcher uns geliebt und sich für uns hingegeben hat [Vgl. Gal 2,20.], und er bleibt unter den Zeichen gegenwärtig, die diese Liebe zum Ausdruck bringen und mitteilen.

 

 

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Wasserweihe vs. “Weihe am Fließband”

 

Wir im lateinischen Ritus feiern ja am 12. Taufe des Herrn, aber die Wasserweihe findet traditionell zu Epiphanie statt. Denn auch bei uns war es früher üblich, an diesem Tag Epiphanie, Taufe und die Hochzeit zu Kanaa zu feiern, Heute wird am 6. Epiphanie gefeiert und an den beiden darauffolgenden SOnntagen dann das Hochfest der Taufe des Herrn.

Theophanie bedeutet die Erscheinung des Herrn im Jordan, Epiphanie die Erscheinung des Herrn im Zusammenhang mit der Huldigung der drei Weisen.

Wiki sagt hierzu:

“Das Fest wird bei den Westkirchen denWeisen aus dem Morgenland zugeordnet, in den Ostkirchen jedoch als Tag der Taufe Jesu und Offenbarung der Allerheiligsten Dreifaltigkeit begangen.”

In der lateinischen Kirche ist das “Dreikönigswasser” oftmals ein hochgeweihtes Wasser. Heute gibt es eigens einen Text im Benediktionale dazu, der recht kurz ist. Ich kann mich an manche Dreikönigswasserweihe erinnern, an dem die Litanei gebetet wurde, und verschiedene andere Gebete dazu gesprochen worden sind.

Hier der Link zum Text der Wasserweihe im ausserordentlichen Ritus – wunderschön.

Heute ist das alles sehr “dünn”

Wie schön ist doch das Gebet zur Wasserweihe des Patriarchen Sophronius. Wunderbar. Das ist Liturgie in Worten, in Zeichen und auch erlebbar.

Keine Weihe wie am Fließband, so wie heute nacheinander Kreide, Salz und Wasser geweiht wurden (Weihrauch wurde eben mal unter den Tisch fallen gelassen)

Gebet zur Wasserweihe

 

Bildquelle: Abtei Niederaltaich

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Der Herr ist heute erschienen – Frohe Weihnachten

Ich wünsche allen orthodoxen Brüdern und Schwestern ein gesegnetes Weihnachtsfest. Beten wir in der Osternacht: “Der ist auferstanden, er ist wahrhaft auferstanden”, so können wir heute sagen: ” Der Herr ist geboren und wahrhaft erschienen”

Iconnativity

Wir glauben (Ich glaube) an den einen Gott,

den Vater, den Allmächtigen,

der alles geschaffen hat, Himmel und Erde,

die sichtbare und die unsichtbare Welt.

 

Und an den einen Herrn Jesus Christus,

Gottes eingeborenen Sohn,

aus dem Vater geboren vor aller Zeit:

Gott von Gott, Licht von Licht,

wahrer Gott vom wahren Gott,

gezeugt, nicht geschaffen,

eines Wesens mit dem Vater;

durch ihn ist alles geschaffen.

Für uns Menschen und zu unserem Heil

ist er vom Himmel gekommen,

hat Fleisch angenommen

durch den Heiligen Geist

von der Jungfrau Maria

und ist Mensch geworden.

Er wurde für uns gekreuzigt unter Pontius Pilatus,

hat gelitten und ist begraben worden,

ist am dritten Tag auferstanden

nach der Schrift

und aufgefahren in den Himmel.

Er sitzt zur Rechten des Vaters

und wird wiederkommen in Herrlichkeit,

zu richten die Lebenden und die Toten;

seiner Herrschaft wird kein Ende sein.

 

Wir glauben an den Heiligen Geist,

der Herr ist und uns lebendig macht,

der aus dem Vater [und dem Sohn] hervorgeht,

der mit dem Vater und dem Sohn angebetet und verherrlicht wird,

der gesprochen hat durch die Propheten.

Und an die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche.

Wir bekennen die eine Taufe zur Vergebung der Sünden.

Wir erwarten die Auferstehung der Toten

und das Leben der kommenden Welt.

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Singen – Segnen – Sammeln -oder um was geht es beim Sternsingen eigentlich?

Unter dieser Überschrift hat der Pfarrer heute gepredigt.

Darum geht es. – Eigentlich.

Das Jahresmotto der Sternsingeraktion lautet

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Theoretisch. Und eigentlich? In der Predigt hat sich das ja alles ganz nett angehört. Aber geht es darum? In erster Linie?

Ich gestehe, mit letzterem kann ich wenig anfangen, also mit dem Sammeln, da meinereiner nicht so sehr ein Unterstützer von diversen großen Hilfsorganistationen ist.

Eigentlich müsste den drei “S” auch noch ein Viertes angehören: “Süßigkeiten”.

Ich glaube schon, dass es den Kindern um Gemeinschaft geht, und auch um das Sammeln von Geld für die armen Kindern.

Aber das, was der Pfarrer so sehr betont hat, dass Sternsinger auch Missionare sind, ich denke, das muss wieder mehr in das Bewusstsein der Menschen und der Kinder gebracht werden.

Diesen Segen, der in die Häuser gebracht wird, auf den kommt es an. Und diesen Segen zu empfangen und weiterzugeben. Ganz konkret, in dem wir zum Segen für die Armen werden, und den Kindern etwas geben, um ihnen zu danken, dass sie diesen Segen gebracht haben.

Früher wurde um Neujahr herum das Haus ausgesegnet. Das tut heute keiner mehr. Manchen Menschen ist es noch sehr wichtig, dass die Sternsinger dann mit Weihrauch durch die Wohnung gehen.

Umso schlimmer, dass die Kinder oft zu wenig davon dabei haben, nicht wissen, wie damit umgehen, und schon gar nicht, was er bedeutet.

Ich durfte dieses Jahr eine Gruppe begleiten, und mein persönliches Highlight war es, für die Menschen in unserem Dorf zu beten. Bei jedem Segen an jeder Tür habe ich die Segensworte gesprochen.

Christus + Mansionem + Benedicat.

Das ist das worauf es ankommt.

Der Segen des Herrn, der an Weihnachten Mensch geworden ist, und heute allen Menschen erschienen ist, er soll in den Häusern wohnen.

 

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Lectio Divina, Laudes 8.11.- Jesus, lebe Du in mir

lectio

 

Kurzlesung zur Laudes

2 Kor 12,9b-10

9b Ich will mich meiner Schwachheit rühmen, damit die Kraft Christi auf mich herabkommt.
10 Deswegen bejahe ich meine Ohnmacht, alle Misshandlungen und Nöte, Verfolgungen und Ängste, die ich für Christus ertrage; denn wenn ich schwach bin, dann bin ich stark

Ich will mich rühmen meiner Schwachheit. Rühmen der Schwachheit. Damit die Kraft Christi auf mich herabkommt. Die Kraft Christi kommt auf mich herab. Deswegen bejahe ich meine Ohnmacht. Ich bejahe meine Ohnmacht. Ich rühme mich meiner Schwachheit und bejahe meine Ohnmacht. Ich rühme mich und bejahe, dass ich schwach und ohnmächtig bin. Denn dann kommt die Kraft Christi auf mich herab. Ich bejahe alle Misshandlungen und Nöte, die ich für Christus ertrage; denn wenn ich schwach bin, bin ich stark. Ich ertrage für Christus. Ich bejahe, was ich für Christus ertrage. Denn wenn ich schwach bin, bin ich stark

meditatio

Ich bin stark in Christus. Denn nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir. Meine Kraft ist Christus. ER ist in meiner Schwachheit stark. Welch wunderbarer Tausch. Gebe ich mich hin? Lasse ich zu? Bin ich schwach? Bin ich demütig? Erkenne ich meine Ohnmacht? Nehme ich sie an?

oratio

Jesus, ich darf schwach sein.

Mich ganz fallen lassen.

In Dir. In Dich hinein. In Deine Liebe. In die liebenden Arme des Vaters.

Ich danke Dir, dass Du alles für mich erlitten und erkämpft hast.

Ich danke Dir, dass Du durch Deinen Kreuzestod alles Leid auf Dich genommen hast.

Ich danke Dir, dass Du dort am Kreuz den Sieg errungen hast.

Für mich.

Damit ich leben kann, damit ich stark sein kann, und hocherhobenen Hauptes als Dein geliebtes Kind der Auferstehung entgegensehen darf.

Alle Schwachheit, alle Schuld hast Du getragen.

Oh Herr, wie groß bist Du.

Ehre sei Dir, Ehre, Dank und Lobpreis.

Jetzt und immerdar.

AMEN.

contemplatio

Schwach sein, loslassen… Tragen lassen… Lieben lassen….
<-> Gott groß sein lassen
actio
Bewusst werden. Meiner Schwachheit. Annehmen. Hinschauen auf die Schwachheiten und die Ohnmachten meines Lebens. Die liebe Gottes annehmen.
Diese Liebe weitergeben, diese Zuversicht und Zusage…
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Mein Wort für heute:
Mich selber nicht so wichtig nehmen. Jesus in mir wirken lassen. Stark sein in Jesus Christus.
JESUS, LEBE DU IN MIR

 

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Lectio Divina 7. November Lk 15,1-10

 

Lk 15,1-10

 

meditatio

” lässt er dann nicht die neunundneunzig in der Steppe zurück 
   und geht dem verlorenen nach, bis er es findet? “

Ich muss an den wiedergefundenen Sohn denken, an den Neid des Bruders…

An das Gefühl, zurückgelassen zu werden.

An den eigenen Ego.

“Ebenso wird auch im Himmel 
   mehr Freude herrschen über einen einzigen Sünder, der umkehrt, 
   als über neunundneunzig Gerechte, 
   die es nicht nötig haben umzukehren. “

HAlte ich mich für gerecht? Habe ich es nötig umzukehren? Stehe ich da und bin neidisch, weil der Herr dem einen nachrennt? Ist das nicht Hochmut? Habe ich es denn nicht nötig umzukehren? Ist die Annahme falsch, dass dieses Umkehren immer eine große Sache im menschlichen Ermessen ist? Muß und darf nicht jeder jeden Tag neu umkehren?

“Ebenso herrscht auch bei den Engeln Gottes 
   Freude über einen einzigen Sünder, der umkehrt. “

Gebe ich Anlass zu dieser Freude?

oratio

Mein Herr und mein Gott, wie gross bist Du

Und wie gross ist Deine Liebe zu jedem Einzelnen, auch zu mir.

Manchmal bin ich wie ein Schaf.

Manchmal ein ziemlich bockiges.

Doch Du, der große Gott, Herrscher des Himmel und der Erde, Du schaust auf mich. Du schaust nach mir. Du hast mich im Blick.

Du läufst mir sogar hinterher. Suchst mich. DU suchst MICH.

Ansonsten heisst es immer: ICH suche DICH mein Herr.

Doch auch DU, der grosse Gott SUCHST mich, willst mich bei Dir haben.

Du hast Freude an mir.

Wie unfassbar.

Und doch wahr.

Ich kann es nicht fassen, ich kann es kaum glauben.

Herr, lass diese Wahrheit immer tiefer in mein Herz hinein fallen,damit ich in ewigem Dank und ewiger Umkehr Dir zur Freude werden darf.

AMEN

contemplatio

 

Gott sucht MICH. DU suchst MICH. Ich muss mich umdrehen, umkehren. Um DIR begegen zu können. Mich nicht verstecken, nicht weglaufen.MICH finden LASSEN.

actio

UMKEHREN.HEUTE.JETZT

Im Kleinen. In jeder Situation. Umkehren. Umdenken.

 

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WDL für KIDS und TEENS

 

 

Heute endlich mal wieder, nachdem wir länger nichts selber mehr geschrieben haben jetzt endlich mal wieder was von unserer Seite hier :-)

 

2013 03 17

 

 

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Gebetbuch der familie

das ist das gebetbuch der familie, ist halt sehr kurz und ganz auf die family abgestimmt, aber weil es ein word doc ist lässt es sich ja leicht ändern,die kids sind zwischen 3 und 10 und es klappt eigentlich ganz gut

 

Gebetbuch family

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