Tagesimpuls – Jesus von Nazareth BXVI – 13 .März 2013: Die erste Dimension: Gott der Schöpfer

“Vater unser in den Himmeln”

Die erste Dimension: Gott der Schöpfer

“Nun müssen wir aber noch genauer zusehen, um festzustellen, dass das Vatersein Gottes für uns nach der Botschaft Jesu zwei Dimensionen aufweist.”

“Gott ist zunächst unser Vater, insofern er unser Schöpfer ist”

“Weil er uns geschaffen hat gehören wir ihm zu”

“Er, der die Herzen von allen gebildet hat, achtet auf all ihre Werke. “

(Ps 33,15 nach lateinischer Übersetzung)

“Von der Schöpfung her ist der Mensch in besonderer Weise Gottes Kind; Gott sein wahrer Vater”

(vgl. S.170, Jesus von Nazareth BXVI, Band 1, HC)

Gott als Vater, der mich gemacht hat. Der mich gewollt hat. Eine tiefe Glaubenswahrheit, die mir nicht unbekannt ist. Aber: Habe ich sie auch verinnerlicht? Dieses “gewollt sein”? Oder ist es nur eine Floskel aus dem Glauben?

Diese Betrachtung ist eine Einladung, immer wieder ins Bewusstsein zu rufen, dass ich gewollt bin.

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Tagesimpuls – Jesus von Nazareth BXVI – 12 .März 2013: Durch Jesus zum Vater

“Vater unser in den Himmeln”

Durch Jesus zum Vater

“Dann wird sichtbar, dass wir im Spiegel der Gestalt Jesu erkennen, wer und wie Gott ist: Durch den Sohn finden wir den Vater.”

“Wer mich sieht, sieht den Vater”, sagt Jesus im Abendmahlsaal zu Philippus auf dessen Bitte hin: Zeige uns den Vater (Joh. 14,8f)”

“Das Vaterunser projieziert nicht ein menschliches Bild an den Himmel, sondern zeigt uns vom Himmel her -von Jesus her -wie wir Menschen werden sollen und können”

(vgl. S.170, Jesus von Nazareth BXVI, Band 1, HC)

Wie oft habe ich gedacht: Den Vater, wo find eich ihn? Habe ihn krampfhaft gesucht. Wollte doch endlich eine Vaterbeziehung aufbauen. Diese Stelle zeigt deutlich, wie sehr ich den Vater doch schon sehen darf, durch den Sohn. Und dass letztendlich nichts von mir zum Himmel geht, sondern alles Gnade ist. In der Messe darf ich manchmal etwas von dieser Gnade erahnen. Mithineingenommen werden in diese Beziehung zum Vater. Wenn der Sohn sich auf dem Altar hingibt, um mich mit dem vater zu versöhnen, dann darf ich dem Vater versöhnt begegnen.

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Tagesimpuls – Jesus von Nazareth BXVI – 11 .März 2013: Gott allein genügt

 

“Vater unser in den Himmeln”

Gott allein genügt

 

” Gott will sich und schenken – das ist die Gabe aller Gaben, das “allein Notwendige”

“Gebet ist ein Weg, um allmählich unsere Wünsche zu reinigen, zu korrigieren, und langsam zu erkennen, was uns wirklich nottut: Gott und sein Geist”

(vgl. S.170, Jesus von Nazareth BXVI, Band 1, HC)

“Solo Dios – basta” – Das Gott allein genügt von Teresa von Avila hat mich schon immer fasziniert, aber auch überfordert.

Hier zeigt sich ein Weg, langsam hineinzuwachsen in dieses “Gott allein”. Von ihm ausgehend, mit ihm gehend, und auf ihn hin.

Keine radikale Aussage, sondern ein langsames Erkennen.

Wie oft habe ich gesagt: Ja, Gott allein genügt, das möchte ich aus tiefster Überzeugung sagen können.

Hier tut sich eine Chance auf, in diese Richtung zu gehen, in Richtung eines Herzenswunsches. Mit BXVI, an der Hand Jesu zum Vater.

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Tagesimpuls – Jesus von Nazareth BXVI – 10 .März 2013: Der Vater als Quell alles Guten- Gott schenkt sich selbst

“Vater unser in den Himmel”

Der Vater als Quell alles Guten – Gott schenkt sich selbst

 

“Lernen wir von Jesus her, was das “Vater” eigentlich bedeutet”

“In den Reden Jesu erscheint der Vater als Quell alles Guten, als Maßstab des recht (vollkommen) gewordenen Menschen”

“Lukas spezifiziert das Gute, das der Vater gibt, indem er sagt:”…wieviel mehr wird der Vater im Himmel den Heiligen Geist denen geben, die ihn bitten” (Lk 11,13)”

“Die Gabe Gottes ist er selbst. Das Gute, das er uns schenkt, ist er selber. “

(vgl. S.170, Jesus von Nazareth BXVI, Band 1, HC)

 

Was auch immer wir für ein menschliches Vaterbild haben… der Vater im Himmel ist GUT,er IST DIE GÜTE

Er meint es gut mit uns.

Das anzunehmen ist ein Prozeß.

Manchmal klingt es wie eine Floskel: “Gott liebt Dich”. – wie oft haben wir das in Predigten gehört? Aber haben wir uns das auch verinnerlicht? 

Der große Gott, unser König und Herr ist uns Vater. Er liebt uns. Er schenkt sich und in Jesus Christus, seinem Sohn….

 

  Gebet:

  Versuchen wir, uns ganz durchdringen zu lassen von dem Gebet des Herrn und betrachten wir die jeweiligen     Abschnitte meditierend und immer wieder über den Tag hin. Bewegen wir diese Worte in unserem Inneren.

(Empfehlung: Beten wir an einem Rosenkranz oder an einer Gebetsschnur (Chotki / Komboskini))

 

 

“Vater unser”

oder

“Mein Vater”

oder

“Abba, lieber Vater”

(oder auch alles jeweils 10 Mal nacheinander)

Zum Abschluß:

“Vaterunser,……”

 

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Tagesimpuls – Jesus von Nazareth BXVI – 9 .März 2013: Den Vater kennenlernen

 

“Vater unser in den Himmeln”


Den Vater kennenlernen

” Das Vaterunser beginnt mit einem großen Trost; wir dürfen Vater sagen. In diesem einen Wort ist die ganze Erlösungsgeschichte enthalten.” (Reinhold Schneider)

“Für den Menschen von heute ist freilich der große Trost des Wortes Vater nicht ohne Weiteres spürbar, denn die Erfahrung des Vaters ist vielfach oder ganz abwesend oder durhc das Ungenügen der Väter verdunkelt”

“So müssen wir von Jesus her erst lernen, was “Vater” eigentlich bedeutet.”

(vgl. S.169 / 170), Jesus von Nazareth BXVI, Band 1, HC)

In dem Wort Vater, ist die ganze Erlösungsgeschichte enthalten. Dasselbe gilt auch für den Namen des Sohnes, wie wir an anderer Stelle noch lesen werden. Das Jesusgebet der orthodoxen Tradition lebt ganz in diesem Bewusstsein.

Und ein sehr wichtiger Aspekt leuchtet hier auf.

Das Bild, das wir von “Vater haben”, das ist so sehr geprägt von unseren irdischen Beziehungen und Gefühlen. So gilt es, diese einmal anzuschauen, zu vergeben. Dabei kann der Blick auf den himmlischen Vater helfen.

 


  Gebet:

  Versuchen wir, uns ganz durchdringen zu lassen von dem Gebet des Herrn und betrachten wir die jeweiligen     Abschnitte meditierend und immer wieder über den Tag hin. Bewegen wir diese Worte in unserem Inneren.

(Empfehlung: Beten wir an einem Rosenkranz oder an einer Gebetsschnur (Chotki / Komboskini))

 

 

“Vater unser”

oder

“Mein Vater”

oder

“Abba, lieber Vater”

(oder auch alles jeweils 10 Mal nacheinander)

Zum Abschluß:

“Vaterunser,……”

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Tagesimpuls – Jesus von Nazareth BXVI – 8.März 2013 : Ein “trinitarisches Gebet”

Das Vater unser – ein trinitarisches Gebet

 

“Wir beten zu dem Vater im Himmel, den wir durch seinen Sohn kennen; und so ist immer Jesus in den Bitten im Hintergrund”

“Schließlich – weil das Vaterunser ein Jesusgebet ist, ist es ein trinitarisches Gebet: Wir beten mit Christus durch den heiligen Geist zum Vater”

(vgl. S.169, Jesus von Nazareth BXVI, Band 1, HC)

Alle drei gehören zusammen – Vater, Sohn und Heiliger Geist. Sie sind untrennbar eins.

In diesem Vaterunser sind wir hineingenommen in die Dreifaltigkeit, in das Wirken und in die Realität dieses Geheimnisses.

Mit Jesus, zum Vater, im Heiligen Geist zu beten, das macht uns frei, das lässt uns ganz auf Gott schauen. Das ist Geschenk und Geheimnis. 

Etwas, das wir nie erfassen und verstehen können – da sind wir durch das Sprechen dieser Worte gleichsam mithineingenommen. Und haben so auch Anteil an dieser Liebe und Einheit. 


  Gebet:

  Versuchen wir, uns ganz durchdringen zu lassen von dem Gebet des Herrn und betrachten wir die jeweiligen     Abschnitte meditierend und immer wieder über den Tag hin. Bewegen wir diese Worte in unserem Inneren.

(Empfehlung: Beten wir an einem Rosenkranz oder an einer Gebetsschnur (Chotki / Komboskini))

 

 

Herr Jesus,lehre uns beten

oder

Jesus, Sohn Davids, lehre uns beten

oder

Jesus, Sohn des Vaters, lehre uns beten im Heiligen Geist

(oder auch alles jeweils 10 Mal nacheinander)

Zum Abschluß:

“Vaterunser,……”

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Tagesimpuls – Jesus von Nazareth BXVI – 7.März 2013 : Die Bitten des Vaterunsers

Die Bitten des Vaterunsers

“In den ersten drei Bitten geht es um die Sache Gottes selbst in dieser Welt; in den vier folgenden Bitten geht es um unsere Hoffnungen, Bedürfnisse und Nöte”

“Man könnte das Verhältnis der beiden Bitten des Vaterunsers mit dem Verhältnis der beiden Tafeln des Dekalogs vergleichen”

“So wird auch im Vaterunser zunächst “der Primat Gottes” aufgerichtet.”

“Die Wahrheit ist das “zuerst Gott, Gottes Reich” (vgl. Mt 6,33)”"

“Zuerst müssen wir aus uns selbst herausgehen und uns Gott öffnen.Nichts kann recht werden, wenn wir mit Gott nicht in der rechten Ordnung stehen.”

(vgl. S.168, Jesus von Nazareth BXVI, Band 1, HC)

 

Eine sehr interessante Auslegung. Denn vor dem Dekalog steht zuerst einmal das “Höre Israel”. Die Zusage und Bekräftigung der Liebe Gottes…. 

So ist auch die Anrede, die den Bitten folgt erst einmal eine Zusage: “Ich der Herr Dein Gott, ich liebe Dich, Du bist mein geliebtes Kind, Du darfst mich Vater nennen”

Aus aktuellem Anlass gilt es noch eines zu bedenken.: Der Primat Gottes. Jetzt wenn es keinen Nachfolger des Petrus gibt, keinen römischen Primat, so dürfen wir uns ganz und gar auf den Primat Gottes hin ausrichten, denn ER, zuerst und vor allem und letztendlich ausschliesslich ist der “Primus”.


  Gebet:

  Versuchen wir, uns ganz durchdringen zu lassen von dem Gebet des Herrn und betrachten wir die jeweiligen     Abschnitte meditierend und immer wieder über den Tag hin. Bewegen wir diese Worte in unserem Inneren.

(Empfehlung: Beten wir an einem Rosenkranz oder an einer Gebetsschnur (Chotki / Komboskini))

 

 

Herr Jesus,lehre uns beten

oder

Jesus, Sohn Davids, lehre uns beten

oder

Jesus, Sohn des Vaters, lehre uns beten im Heiligen Geist

(oder auch alles jeweils 10 Mal nacheinander)

Zum Abschluß:

“Vaterunser,……”

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Tagesimpuls – Jesus von Nazareth BXVI – 6.März 2013 : “Das Beten Jesu”

Das Beten Jesu -als Formen des “Seins”

“Der Kontext ist also die Begegnung mit dem Beten Jesu.”

“Jesu Wirken als Ganzes steigt aus seinem Beten auf, ist von ihm getragen”

“Er (Jesus) beteiligt uns damit an seinem eigenen Beten, er führt uns hinein in den inneren Dialog der dreifaltigen Liebe, zieht sozusagen unsere menschlichen Nöte hinauf ans Herz Gottes. Das bedeutet aber auch, dass die Worte des Vaterunser Wegweisungen ins innere Beten sind.”

“Es (das Vaterunser) will unser Sein formen, uns in der Gesinnung Jesu einüben (vgl. Phil 2,5)”

(vgl. S.1663, Jesus von Nazareth BXVI, Band 1, HC)
Ich habe das im Tagesimpuls gestern schon geschrieben, wie sehr das Beten und das Sprechen der Bibel, der Worte Jesu uns durchdringen und verändern kann. Umso mehr, wenn das Vaterunser der Weg ins innere Beten ist und aus diesem inneren Beten eine innere Herzenshaltung wird.


  Gebet:

  Versuchen wir, uns ganz durchdringen zu lassen von dem Gebet des Herrn und betrachten wir die jeweiligen     Abschnitte meditierend und immer wieder über den Tag hin. Bewegen wir diese Worte in unserem Inneren.

(Empfehlung: Beten wir an einem Rosenkranz oder an einer Gebetsschnur (Chotki / Komboskini))

 

 

Herr Jesus,lehre uns beten

oder

Jesus, Sohn Davids, lehre uns beten

oder

Jesus, Sohn des Vaters, lehre uns beten im Heiligen Geist

(oder auch alles jeweils 10 Mal nacheinander)

Zum Abschluß:

“Vaterunser,……”

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Tagesimpuls – Jesus von Nazareth BXVI – 5.März 2013 : Aus Gott gegebenen Worten beten

Aus Gott gegebenen Worten beten
- benediktinisch beten

 

“…mens nostra concordet voci nostae -Unser Geist muss in Einklang stehen mit unserer Stimme” (RB 19,7)”

“Normalerweise geht der Gedanke dem Wort voran, sucht und formt das Wort. Aber beim Psalmengebet, beim liturgischen Gebet überhaupt ist es umgekehrt: Das Wort, die Stimme geht uns vorraus, und unser Geist muss sich dieser Stimme einfügen.”

“Wir beten mit von Gott gegebenen Worten, wenn wir das Vater unser Beten,sagt der Hl. Cyprian.”

(vgl. S.164 / 165, Jesus von Nazareth BXVI, Band 1, HC)

Welche schöne Worte meines “benediktinischen” Papstes. 

Ich finde es immer wieder faszinierend, wie das Lesen der Schrift selbst, das Beten der Psalmen mich unbewusst formt innerlich. Indem ich mein Blick und mein Denken und Sprechen ganz biblisch gestalte. Der Hl. Benedikt schreibt seine Regel mit dem Zusatz: “Unter der Führung des Evangeliums”. Und das Herzstück der Gebete, das “Herrengebet” ist das Gebet, das Jesus uns gelehrt hat. Wenn wir dieses Gebet beten, dann sind es Jesu Worte, die wir aussprechen. Die er mit uns betet gleichsam. 

In diesem Bewusstsein das Vaterunser zu beten, das ist immer wieder eine tiefe Erfahrung. 

In den Benediktinerklöstern betet der Abt das Vaterunser und die Mönche verneigen sich. Ich durfte das erleben, es ist, als ob der Vater Abt dieses Gebet “über” uns spricht. So dass die Worte im Hören auf uns herab und in uns hineinfallen dürfen.

Ich behalte diesen Brauch manchmal auch in der Messe bei. Sicher ist es ein Gemeinschaftsgebet, aber es gibt Tage, an denen ich die Tiefe dessen als Geschenk sehe, wenn es der Pfarrer “über mich” betet. Das sind Tage, in denen ich diese Innerlichkeit vermisse, brauche. Und dieses Vaterunser richtet mich stets wieder auf

  Gebet:

  Versuchen wir, uns ganz durchdringen zu lassen von dem Gebet des Herrn und betrachten wir die jeweiligen     Abschnitte meditierend und immer wieder über den Tag hin. Bewegen wir diese Worte in unserem Inneren.

(Empfehlung: Beten wir an einem Rosenkranz oder an einer Gebetsschnur (Chotki / Komboskini))

 

 

Herr Jesus,lehre uns beten

oder

Jesus, Sohn Davids, lehre uns beten

oder

Jesus, Sohn des Vaters, lehre uns beten im Heiligen Geist

(oder auch alles jeweils 10 Mal nacheinander)

Zum Abschluß:

“Vaterunser,……”

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Tagesimpuls – Jesus von Nazareth BXVI – 4.März 2013 :”Gebetsworte”

“Gebetsworte”

 

“Wir brauchen immer wieder Anhalt an Gebetsworten”

“Denn ohne diese Gebetshilfen wird unser eigenes Beten und unser Gottesbild subjektiv und spiegelt zuletzt mehr uns selbst als den lebendigen Gott”

(vgl. S.164, Jesus von Nazareth BXVI, Band 1, HC)

Welch ein weiser Gedanke. Wie oft erwische ich mich beim “egoistischen Gebet”. Zwar versuche ich immer wieder abzuschliessen mit den Worten: “Dein Wille geschehe”. Und doch ist es doch etwas anderes, sich immer wieder “rückzubinden” an die biblischen Worte. An das Gebet, das Herr uns gelehrt hat. An Gebete, die uns die Väter und die Heiligen geschenkt haben. Wie weit wird das Herz, wie weit der Blick.

Ich denke hier nur an meine Lieblingsgebete:

“Mein Herr und mein Gott” (Klaus von der Flüe)

“Atme in mir, Du heiliger Geist” (Augustinus)

Oder etwa an den Rosenkranz, das Gebet zum Hl. Erzengel, die Benediktusnovene, das memorare, … Gebete, die schon so viele vor uns gesprochen haben, die eingebunden sind in die katholische Kirche und und “umfassen”, weil sie Gebet der gemeinschaft sind.


  Gebet:

  Versuchen wir, uns ganz durchdringen zu lassen von dem Gebet des Herrn und betrachten wir die jeweiligen     Abschnitte meditierend und immer wieder über den Tag hin. Bewegen wir diese Worte in unserem Inneren.

(Empfehlung: Beten wir an einem Rosenkranz oder an einer Gebetsschnur (Chotki / Komboskini))

 

 

Herr Jesus,lehre uns beten

oder

Jesus, Sohn Davids, lehre uns beten

oder

Jesus, Sohn des Vaters, lehre uns beten im Heiligen Geist

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“Vaterunser,……”

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