Danke Jesus

GOTT suchen… GOTT ersehenen…

Oh ja mein Herr, wie verzweifelt bin ich durchs Dunkel gegangen… durch die Wüste…. nicht mehr diese brennende Sehnsucht in mir.

Der Sonntagsgottesdienst – nicht Sehnsucht, Quelle und Mittelpunkt…eine eher lästige Pflicht. Aber doch noch ein Stück Treue, den Bund, den Du geschlossen hat mit mir ist stärker als alles andere.

Liebe ist eben mehr entscheidung und nicht wirklich immer himmelhochjauchzend.

Und nun?

Das, was immer gesagt wird in  der Theorie, dass das Wort Gottes verändert… ich spüre, wie es beginnt, mich zu wärmen.

Waren es die (gefühlten) 30 Lesungen? Oder das besondere in Niederaltaich, oder aber meine verzweifelte Suche?

Ich wollte Dich in meinem Leben haben, DU hast mir gefehlt…

Vielleicht war es hardcore Beziehungspflege in Niederaltaich…

Aber letztendlich ist es Gnade.

Ich danke Dir,ich komme wieder zu Kräften….

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Der Schuh passt nicht

… da war doch die Sache mit der Kommuniongruppe. Was habe ich mich zerfleischt, gehasst und mit mir gerungen. Mit meinem Gott, mit meiner Kirche. Habe gedacht, mein Glaube passt nicht, ist nicht gemeindetauglich und alles mögliche.

Warum? Weil eine Mama definitiv NICHT mit mir Kommunionmamma machen wollte.

Und jetzt? Jetzt erfahre ich, dass alle zwei Kommunonmamas alleine machen, was sonst unüblich ist.

Vielleicht, so habe ich mir überlegt, liegt es gar nicht an mir. Vielleicht sind andere doch nicht so teamfähig. Ich kenne meine Defizite sehr, sehr gut und daher würde ich das nicht alleine machen wollen, was ich auch so gesagt habe.

Aber vielleicht sehen andere mein katholisch sein eher als schwäche, als bedrohung. Vielleicht liegt es ja nicht an mir, dass ich dumm und in der Kirche falsch bin…

Vielleicht…

 

- ein sehr entlastendes vielleicht… eines, das einen ganz grossen Brocken von meinen Schultern und vor allem meinem Herzen nimmt…

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Be-Ruf-Ung

 
wastun2Beruf – Ruf – Berufung

 

Was ist das eigentlich? Was heisst das? Wie finde ich meine Berufung?

Ist Beruf = Berufung?

Erst einmal, in meiner Situation ist Berufung etwas passives… man “wird” berufen.

Aber wer ruft?

Und wie höre ich den Ruf?

Wie erkenne ich meine Berufung?

 

Berufung muss reifen, wachsen und vor allem erbeten werden.

Aber auch beantwortet.

Schwieriges Thema.

 

Ehefrau und Mutter, das sind sicher meine ersten Berufungen.

Was aber mache ich, wenn ein Beruf nicht ausfüllt?

Ist er dann noch Berufung?

 

Oder liegt der Unterschied zwischen Beruf und Berufung im “fiat”. Also nicht das, was ich gerade will, sondern den Willen Gottes hören und befolgen?

Also hat Berufung auch etwas mit Gehorsam zu tun.

Und dann sind wir beim nächsten Wort.

Gehorsam – Hören – Gehören….

Dazu demnächst mehr ;-)

 

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65q-gott-liebt-mich-vollkommen-und-bedingungsl

Wie ist die Liebe Gottes erfahrbar…

…habe ich mich gefragt…

Zwischen wissen und glauben ist der bekannte Unterschied, aber auch zwischen glauben und spüren….

Gott liebt dich3
…weiterlesen…

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Zum Schweigen verdammt

Dafür gibt es keine Worte mein Herr

Wie könnte ich zu Dir rufen

Verdammt zum Schweigen

Schuld und Scham

Katholisch  - an einen Priester gebunden

Doch wie könnte ich mit einem Menschen sprechen

Auch wenn Du in ihm da bist ist er doch noch er

Die Schuld, so unaussprechlich groß

Wie kann ich Dir begegnen?

Ich bin nicht würdig Dich zu empfangen

Und doch gehe ich zur Eucharistie

Denn ich lebe nur aus Dir und dieser Begegnung

Ohne das könnte ich nicht mehr leben

Unwürdig empfange ich Dich und empfange damit mein Gericht

Was soll ich tun, mein Herr und mein Gott

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Berufen zur Putzfrau? arghhhhhh

Ich habe es geahnt….

Wenn ich den Herrn mal wieder aufrichtig frage, nach Berufung, was er will, dass ich tue, dann wird mir die Antwort nicht gefallen…

Das war dann vom Sinn her irgendwie klar:

Der Herr will, dass ich an dem Ort, an den er mich gestellt hat, meinen Dienst tue. Das ist nicht sonderlich toll. Wäsche waschen, Putzen, kochen….

Und dann, aber nur dann, wenn ich das getan habe, dann in der

Gemeinde arbeiten. Und dann nur wird es Früchte tragen…

Hübsch, ist ja nicht so, dass ich das nicht theoretisch gewusst habe, dass mir das noch nie jemand gesagt hat.

Auch vom Herrn habe ich immer wieder diese Wesiung erhalten.

Und doch ist es wie immer mit gott – wenn es dann deutlich und konkret wird, dann trifft es einen doch mitten ins Herz.

Das heisst für mich im Klartext: kids, Laudes, Haushalt -und wenn dann noch Zeit bleibt kann ich noch was anderes tun….

Ja, es sind nicht die grossen und tollen taten, die der Herr will.

Ich muss mich immer hinterfragen, warum ich bestimmte Dinge mache.

Weil ich es gerne möchte, oder weil der Herr mich ruft.

Das werde ich nur erfahren, wenn ich seinen Willen tue.Und was dann geschenkt wird, das wird dann wohl auch Berufung sein…

Herr, lehre mich Demut und Gehorsam

Und schenke mir die Freude, diesen Deinen Willen zu tun.

 

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Wo ist Dein Herz? zum Evangelium vom verlorenen Sohn

Diese Frage ist es, die hängenblieb von der Predigt am heutigen Tage.

Die Frage an den älteren Sohn.

Ja, ich bin ja da… irgendwie…

Gehe zur Messe, lese christliche Literatur.

Aber wo ist mein Herz? Worauf hin lebe ich?

Das ist eine Frage, die mir mein Patron, der Hl. Johannes Maria Vianney immer wieder stellt.

Wo ist mein Herz?

Im www? Bei dem was ich “habe”, oder bei dem “was ich darstelle”?

Asche über mein Haupt – ja manchmal.

Und wie glücklich bin ich, wenn ich die kleine schlichte Medaille an meiner Kette spüre. Das erste mal, dass ich überhaupt etwas zu meinem Kommunionkreuz dazu gehängt habe.

Immer wieder frage ich mich- was ist wichtig im Leben. In meinem Leben.

Und diese Frage heute: “Wo ist dein Herz”, die lässt das Ganze nochmal eine Schicht tiefer beleuchten.

Ich bin beim Herrn. Mit dem was ich tue, mit dem was ich lese, mit meinem Mund…

Aber bin ich dort, wo es drauf ankommt, mit dem Herzen bei IHM?

Heute in der heiligen Messe war einmal wieder so ein Moment.

Da Habe ich mich gefühlt, wie der verlorene Sohn bei Rembrandt. Ist ja egal, welcher Sohn nun. Aber mit dem Kopf am Herzen des Vaters. Die Hände des Vaters auf der Schulter.

Vaterbeziehung ist schwer für mich. Und doch hat diese Predigt heute eine andere Sichtweise ermöglicht.

Ich darf das Fest versöhnt mit ihm feiern. Darf versöhnt Eucharistie feiern.

Ich sehe den Vater nicht. Aber durhc das Opfer des Sohnes darf ich in der Eucharisie auch dem Vater begegnen.

Was bisher pure Theologie war, das durfte ich ansatzweise erahnen. Dank der wunderbaren Predigt, die dem voranging, und vor allem dank des Opfers des Sohnes und der Gnade des Vaters.

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Vertrauen

„Vertrauen ist der Wille, sich verletzlich zu zeigen“ (Bijsma & Costa, 2003; Mayer, Davis & Schoorman, 1995; Rousseau et al., 1998). Dieser einfache Satz umfasst mehrere Vertrauensdimensionen: 1. Vertrauen entsteht in Situationen, in denen der Vertrauende (der Vertrauensgeber) mehr verlieren als gewinnen kann – er riskiert einen Schaden bzw. eine Verletzung. 2. Vertrauen manifestiert sich in Handlungen, die die eigene Verletzlichkeit erhöhen. Man liefert sich dem Vertrauensnehmer aus und setzt zum Vertrauenssprung an. 3. Der Grund, warum man sich ausliefert, ist die positive Erwartung, dass der Vertrauensnehmer die Situation nicht zu seinen Gunsten ausnutzt.

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Unutabilsem

Unutabilsem…

Ich bin verloren, ich habe mich verloren oder so ähnlich lautet die übersetzung eines türkischen liedes, das ich vor vielen, vielen Jahren einmal gehört habe.

—> Aha googelt man findet man das

“Wenn ich doch nur dich vergessen könnte, wie ICH mich vergessen habe”

 

Okay, das trifft es nicht ganz, aber die Stimmung des Liedes trifft es vielleicht.

Vergessen muss ich niemand, aber ich habe mich wohl vergessen……

 

 

Meine Welt steht manchmal einfach still…

Trauma, Schweigen, nichts sagen können….

Vertrauen oder nicht vertrauen….

Suchen und finden…..

 

Okay, hier noch eine Übersetzung aus einem teil des Liedes

“Die Lösungen sind Lösungslos,
Die Mittel sind Mittellos,
In den langen Nächten sind die Zeiten Zeitenlos.

Was soll ich nur tun, was soll ich nur tun, wenn ich mich retten könnte,
ich habe mich selbst vergessen, als ich selbst vergessen wurde,”

 

Ja, auf IHN allein sollte ich schauen, weil ER mich nicht vergisst.

Und ich vergesse IHN auch nicht

 

Manchmal scheint es nur ziemlich aussichtslos irgendwie….

 

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Hmmm… Umkehr? Buße? – Öhmmm… Fastenzeit, Gnadenzeit????

Ich stelle hier einmal eine Frage in den Raum: Fastenzeit -Umkehrzeit -Buße tun…. Im Zusammenhang mit meinem Blogprojekt zum Thema Borderline, aber auch für mich ganz persönlich stellt sich da immer die Frage der Balance.

Also mit geht es ja schon so, dass ich im Moment nach jeder Tageslesung, aber noch viel übler, nach jeder Predigt unseres geschätzten Kaplans Michael Ehrle regelmäßig beichten könnte und immer nur denke:

“Asche über mein Haupt”

Wo ist da die Balance, die barmherzigkeit. Ich habe die letzten Tage soviel “Sünde” und “werten” an mir entdeckt (gerade auch im Zusammenhang mit dem Amtsverzicht, bzw. der Reaktionen mancherorts”.

Wenn man “Gesund” ist, mag das gehen, aber wie ist das im Zusammenhang mit einem schlechten Selbstwertgefühl?
Wie vermittelt “man” die Schönheit des Glaubens, wenn es doch manchmal sehr um “Sünde” geht.

Unser Hl. Vater hat dazu mal geantwortet, wir sollen erst das Schöne sagen, daraus ergibt sich dann auch, warum manches eben nicht geht.

Und doch ist “Mensch” schwach.

Also nochmals die Eingangsfrage, wie damit (vor allem im Zusammenhang mit Grunderkrankungen, die Probleme im Selbstwert Bereich beinhalten) umzugehen ist.

Ich würde mich hier über zahlreiche Kommentare freuen und die Tage dann den “Gedankensplitter” im Blog zu diesem zentralen “NEIN” gegen die Kirche gerade bei Borderliner schreiben.

Hierzu brauche ich Eure Hilfe, weil ich keine Antwort auf diese Frage habe

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