Sooo, nach längerer blogpause wieder da….

Ich hatte nun ja eine etwas längere blogpause eingelegt…

Auch irgendwie ohne Grund, es Gab irgendwie nicht wirklich das gefühl, etwas zu bloggen, mach eher grad viel fb wieder…

Aber eigentlich hänge ich ja auch an meinem blog und werde mal schauen wie es hier weitergeht….

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Rosenkranz,Freudenreich für J.

 

01 Eröffnungsgebete
02 Den Du Jungfrau vom Heiligen Geist empfangen hat
03 Den Du oh Jungrafru zu elisabeth getragen hat
04 Den Du oh Jungrafu geboren hat
05 Den Du oh Jungrau im Tempel aufgeopfert hast
06 Den Du o Jungrafu im tempel wiedergefundn hast
07 Tantum ergo

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Es wird spannend…. eine chance auf weltkirche hautnah

Soviel wird geschrieben…

Selten war die katholische Kirche so “in” wie in den letzten Wochen.

Da kamen am Rande die Reizthemen auf, einschägige Sender und Blätter mussten immer wieder diese Dinge hochziehen und wiederkäuen.

Doch der Eindruck der für mich bleibt ist ein reges Interesse an dem, was in Rom vor sich geht.

Die ganze Welt sieht zu.

Und, obwohl dieses viele Gerede und die Spekulationen auch kritisch gesehen werden -selten haben wir Normalos doch die Möglichkeit, soviel “Weltkirche” mitzuerleben.

Wann werden die ganzen Kardinäle einmal (in deutscher Sprache) so ausführlich vorgestellt?

Wann wird so deutlich, wie gering die Prozentzahl der Deutschen für die Katholiken weltweit ist.

Mir persönlich Tut das gut, und es weitet meinen Blick.

Raus aus der Deutschen Depression- hin auf die blühende Weltkirche.

Da ist mehr Hoffnung, wie hier in meinem direkten Blickfeld. Da bekomme ich wieder Freude am katholisch sein.

Ich gehöre eben nicht zur katholischen Kirche in Deutschland, sondern zur römisch katholischen Kirche, die den ganzen Globus umfast.

Ein schönes Gefühl….

 

 

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Der Augenblick der Gnade von Michaela Voss zu Jes 65, 17-21

Der Augenblick der Gnade

“… So viel können wir von Jesaja lernen, wenn wir dies betrachten. Er hält sich nicht zurück, er redet die Wirklichkeit nicht schön, sondern in den Versen zuvor ist die ganze Bitterkeit zu hören, die aus der Verlorenheit der Sünde folgte und doch endet die Wirklichkeit nicht mit der augenblicklichen Not. Der Blick des Propheten geht weiter – hinein und hinauf zur Verheißung Gottes, zu seinem Heilswillen, zu seiner Güte und seinem Versprechen.
Das ist es, was uns oft fehlen will. Wenn wir endlich in der Lage sind, die Wahrheit anzusehen und uns bewusst werden, wie es wirklich um diese Welt und diese Gesellschaft steht, dann wäre es fatal, dabei stehen zu bleiben, … als gäbe es keinen Gott, keine Gnade, keine Umkehr und kein Heil.

den ganzen Artikel gibt es wie immer hier

© Michaela Voss

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RB 11: Die Ordnung der Vigilien am Sonntag (13. Februar, 14. Juni, 14. Oktober)

 

  1. Am Sonntag steht man zu den Vigilien früher auf.
  2. Für diese Vigilien gilt folgende Ordnung: Zuerst werden 6 Psalmen und der Versikel gesungen. Wenn hierauf alle in rechter Haltung und Reihenfolge auf ihren Plätzen sitzen, werden aus dem Buch 4 Lesungen vorgetragen, dazu die Responsorien.
  3. Nur beim vierten Responsorium fügt der Vorsänger das “Ehre sei dem Vater” an; sobald er anstimmt, erheben sich alle in Ehrfurcht.
  4. die Lesungen folgen die nächsten 6 Psalmen mit Antiphonen wie zuvor und der Versikel.
  5. Dann liest man nach der angegebenen Ordnung wieder 4 Lesungen mit Responsorien.
  6. Danach werden 3 Cantica aus den Propheten gesungen, die der Abt bestimmt; diese Cantica singt man
    mit “Halleluja”.
  7. Nach dem Versikel und dem Segen des Abtes werden nach der gleichen Ordnung 4 Lesungen aus dem Neuen Testament vorgetragen.
  8. Nach dem vierten Responsorium beginnt der Abt den Hymnus “Dich, Gott loben wir”.
  9. Anschließend trägt der Abt einen Abschnitt aus dem Evangelium vor, bei dem alle in Ehrfurcht stehen.
  10. Nach dem Evangelium antworten alle: “Amen”. Der Abt schließt sogleich den Hymnus “Dir gebührt unser Lob” an. Nach dem Segen beginnen die Laudes.
  11. Diese Ordnung der Vigilien bleibt an allen Sonntagen gleich, im Sommer wie im Winter.
  12. Wenn man aber zu spät aufsteht was ferne sei, werden Lesungen oder Responsorien gekürzt.
  13. Doch sorge man auf jede Weise dafür, dass es nicht vorkommt. Wenn es doch geschieht, tue der, durch dessen Nachlässigkeit es verursacht wurde, vor Gott im Oratorium geziemend Buße.
Wie entgegengesetzt zu all dem, was ich heute in meinem Leben und in meinem Umfeld beobachte. Da muss ich auch ganz bei mir anfangen, neige ich doch dazu, Sonntags eher mal gerne auszuschlafen, zu “chillen”. Manchmal auch bewusst Abends in die Messe zu gehen. Und nein, nicht nur um dann am Sonntag Zeit für die Familie zu haben. Das ist sicher ein Grund, aber wenn ich ehrlich bin, dann muss ich gestehen, dass das mit dem “Sonntag heiligen” doch etwas schwer fällt… Und so ist es eine sehr schöne Erinnerung und Mahnung, wenn in der RB der Sonntag eben mit intensivem Gebet und auch feierlichen Hymnen begangen wird.
Für meinen ganz persönlichen Alltag darf ich mir immer wieder bewusst machen, dass der Sonntag herausgelöst ist aus dem Alltag, und zwar mehr in geistiger Hinsicht, als in rein menschlicher….
Eine tiefe Wahrheit für das Leben heute
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Meine Anleitung

hier abgelegt, dass ich sie nicht immer suchen muss

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RB 8: Der Gottesdienst in der Nacht (10.Februar, 11.Juni, 11.Oktober )

  1. Im Winter, das heißt vom ersten November bis Ostern, soll man zur achten Stunde der Nacht aufstehen; das entspricht vernünftiger Überlegung.
  2. So können die Brüder etwas länger als die halbe Nacht schlafen und dann ausgeruht aufstehen.
  3. Was nach den Vigilien an Zeit noch übrig bleibt, sollen die Brüder die es brauchen, auf das Einüben der Psalmen und Lesungen verwenden.
  4. Von Ostern bis zum ersten November werde die Stunde des Aufstehens so bestimmt: Auf die Feier der Vigilien folgen nach einer kurzen Pause für die natürlichen Bedürfnisse der Brüder die Laudes, die bei Tagesanbruch zu halten sind.
Die achte Stunde der Nacht – das heisst 2 Uhr nachts – da stehe ich sicher nicht auf um zu beten :-)
Und auch in den Klöstern ist es (außer bei den Karthäusern) meines Wissens nachauch nicht mehr üblich, diese Zeit zu halten.
Was also sagt mir dieser teil der Regel für mein Leben heute ganz konkret? Ich persönlich finde die zwei Worte: “vernünftig” und “ausgeruht” in diesem Zusammenhang interessant.
Denn eine “vernünftige” Gebetszeit ist durchaus das Ziel eines jeden Menschen, insbesondere dann, wenn man sich der benediktinischen Spiritualität verbunden weiss. Dieses vernünftig klingt ja auch in den Statuten für die Oblaten durch, wenn es da heisst: “jeder solle am Stundengebet nach den eigenen Möglichkeiten teilnehmen”.
Beachtenswert ist auch die Sorge des Hl. Benedikt, dass die Brüder ausgeschlafen sind. Diese Fürsorge klingt durch die ganze Regel und gibt ihr einen für mich liebevoll, väterlichen Ton. 
Für mein eigenes Leben ist diese “ausgeruht” sein eine Herausforderung. Maß zu halten, meine Stunden zu ordnen, mich um genügend Schlaf bemühen. Die Benediktiner beten heute die Morgenhore (Matutin, Vigil) meinst irgendwann zwischen 5 und 6 Uhr. Das ist für mich als Mutter von 4 kleinen Kindern nicht machbar. Und doch kann ich mich im Geiste, durch ein kurzes Innehalten verbunden und hineingenommen wissen. 
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Offline…

… bis Mittwoch. ich darf ein paar Tage in die Stille gehen und freue mich sehr darauf. Ich bitte Euch um Euer begleitendes Gebet, es wird eine spannende Reise… war irre angegriffen…. ich nehme Euch alle im Herzen und im Gebet mit….

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Youtube Sammlung Vater unser Seminar

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Test via handy

Obs bloggen nu mit smartphone geht?

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