Josefmaria Escrivá – Nachtrag zum 10.Jahrestag der Heiligsprechung

Gestern war der 10. Jahrestag der Heiligsprechung des Gründers von Opus Dei.

Der Hl. Josefmaria ist einer meiner Lieblingsheiligen.

Ist doch neben der Eucharistieverehrung die Heiligung des Alltags ein wesentlicher, wenn nicht gar DER wesentliche Bestandteil der Spiritualität.

Wenn man “Opus Dei”hört mögen da im Hinterkopf noch manchmal irgendwelche dubiosen und seltsamen Gedanken sein, wer sich aber mit der Spiritualität auseinandersetzt wird vielleicht merken, wie “modern” dieser Weg ist.

Ja, in manchen Punkten erinnert er mich sogar an den Weg der Therese von Lisieux. Denn es geht um die kleinen Dinge im Alltag.

Die Berufung zur Heiligung des Alltags und der Arbeit, auf der Grundlage des Gebetes.

Hier muss ich spontan an das Ora und Labora denken.

Die Regel des Heiligen Benedikt von Nursia ist alt, hat sich bewährt und ist heute so aktuell wie eh und je. Der kleine Weg der Heiligen Therese ist ein Weg, der die Heilige selber zur Kirchenlehrerin erhoben hat.

Das was mir an Josefmaria so sehr gefällt, ist, dass ich all das, was meine eigene Spiritualität ausmacht, dass ich dort viele ganz praktische Beispiele bekomme, in einer relativ einfachen und modernen Sprache.

So kann mir die Lektüre von Josefmaria auch helfen, den benediktinischen Weg im Alltag konkret werden zu lassen.

Einen guten Artikel über den Heiligen erschien gestern auf kath.net

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