Lectio Divina 5.11.

Aus dem Tagesevangelium

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Evangelium nach Lukas 14,15-24.

Als einer der Gäste das hörte, sagte er zu Jesus: Selig, wer im Reich Gottes am Mahl teilnehmen darf.
Jesus sagte zu ihm: Ein Mann veranstaltete ein großes Festmahl und lud viele dazu ein.
Als das Fest beginnen sollte, schickte er seinen Diener und ließ den Gästen, die er eingeladen hatte, sagen: Kommt, es steht alles bereit!
Aber einer nach dem andern ließ sich entschuldigen. Der erste ließ ihm sagen: Ich habe einen Acker gekauft und muß jetzt gehen und ihn besichtigen. Bitte, entschuldige mich!
Ein anderer sagte: Ich habe fünf Ochsengespanne gekauft und bin auf dem Weg, sie mir genauer anzusehen. Bitte, entschuldige mich!
Wieder ein anderer sagte: Ich habe geheiratet und kann deshalb nicht kommen.
Der Diener kehrte zurück und berichtete alles seinem Herrn. Da wurde der Herr zornig und sagte zu seinem Diener: Geh schnell auf die Straßen und Gassen der Stadt und hol die Armen und die Krüppel, die Blinden und die Lahmen herbei.
Bald darauf meldete der Diener: Herr, dein Auftrag ist ausgeführt; aber es ist immer noch Platz.
Da sagte der Herr zu dem Diener: Dann geh auf die Landstraßen und vor die Stadt hinaus und nötige die Leute zu kommen, damit mein Haus voll wird.

Das aber sage ich euch: Keiner von denen, die eingeladen waren, wird an meinem Mahl teilnehmen.

 

meditatio

 

Als einer der Gäste das hörte, sagte er zu Jesus: Selig, wer im Reich Gottes am Mahl teilnehmen darf.

…SELIG… im Reich Gottes teilnehmen
Jesus sagte zu ihm: Ein Mann veranstaltete ein großes Festmahl und lud viele dazu ein.
Als das Fest beginnen sollte, schickte er seinen Diener und ließ den Gästen, die er eingeladen hatte, sagen: Kommt, es steht alles bereit!

KOMMT.. alles steht bereit
Aber einer nach dem andern ließ sich entschuldigen. Der erste ließ ihm sagen: Ich habe einen Acker gekauft und muß jetzt gehen und ihn besichtigen. Bitte, entschuldige mich!
Ein anderer sagte: Ich habe fünf Ochsengespanne gekauft und bin auf dem Weg, sie mir genauer anzusehen. Bitte, entschuldige mich!
Wieder ein anderer sagte: Ich habe geheiratet und kann deshalb nicht kommen.
Der Diener kehrte zurück und berichtete alles seinem Herrn. Da wurde der Herr zornig und sagte zu seinem Diener: Geh schnell auf die Straßen und Gassen der Stadt und hol die Armen und die Krüppel, die Blinden und die Lahmen herbei.
Bald darauf meldete der Diener: Herr, dein Auftrag ist ausgeführt; aber es ist immer noch Platz.

Es ist immer noch Platz
Da sagte der Herr zu dem Diener: Dann geh auf die Landstraßen und vor die Stadt hinaus und nötige die Leute zu kommen, damit mein Haus voll wird.

Das aber sage ich euch: Keiner von denen, die eingeladen waren, wird an meinem Mahl teilnehmen.

Keiner, der eingeladen war, wird teilnehmen.

 

Und ich ? Komme ich, wenn der Herr ruft?

Ganz konkret, sonntags, in die Messe, wenn er mich zum Mahl einlädt? Oder habe ich immer gute Entschuldigungen?

Wie ist das mit “Dem Gottesdienst nichts vorziehen”? Erst am WE war diese Frage aktuell….

oratio

 

Mein Herr und mein Gott, wie groß bist Du.

Du mein Gott lädst mich ein, zu Dir. Wer bin ich, das mir diese Ehre zuteil wird.

Ich danke Dir, dass Du mich so sehr liebst, mich nahe bei Dir, an Deinem Tisch haben möchtest.

Dass Du mich sättigen willst.

contemplatio

Mich willst Du bei Dir haben…mich stärken… Nähe…Mahl halten…Gemeinschaft…..

 

actio

Eingeladen zum Fest des Glaubens – andere mit einladen – die, die am Rand stehen einladen-gemeinsam feiern:

Konkret: Heute, Kindergebetskreis… auch wenn ich keine Lust habe, Gott nimmt sich Zeit. Wie antworte ich? Heute wird der Gebetskreis auf jeden Fall stattfinden und ich werde keine dumme Ausrede suchen :-)

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“Der Einladung Gottes HEUTE folgen”

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