Schatten der Vergangenheit

Mein Herr und mein Gott

Vom Mutterleib an hast Du mich gewollt und geliebt
Und mich doch schon im Mutterschoss dem Tod preisgegeben

Du hast Deine Hand über mich gehalten
Und mir doch die Ohnmacht der Finsternis zugemutet

Von Kindesbeinen an hast DU mich begleitet
Und mich doch hinaus in die Fremde geworfen

Wie ein Vogel ohne Flügel hast Du mich aus dem Nest geworfen
Wehrlos war ich angesichts meiner Feinde

In meiner Jugend hast du mich durchgetragen
Durch den tiefsten Schmutz aller erdenklichen Sünde

Du Herr hast mir reiche Deine Gnade gezeigt
Deine Liebe und Güte in Fülle mir offenbart

Doch wieder mein Gott wirfst Du mich hinab
In die Finsternis und in die einsamkeit

Meine Seele vergisst nicht, was Du ihr getan
Wie sehr sehne ich mich mein Gott nur nach Dir

Die Qualen der Seele verlangen nach Dir
Der Schmerz meines Herzens ruft zu Dir
Zeige mir neu Dein Erbarmen mein Gott
Rette mich aus diesem finsteren Tal

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