Wow, fast ein Jahr Pause

… ist es tatsächlich schon wieder so lange her? Wahnsinn. Fast zeitgleich mit meinem Start bei Tupperware.

Da sehe ich mal, wieviel Zeit ich früher hatte :-)

Nun ja, vor lauter arbeiten kamen einige Dinge zu kurz im letzten Jahr und es darf wohl ein Vorsatz für 2015 sein, hier das “Maß” zu finden….

Nun habe ich ein Jahr in meine Karriere investiert.

Was hat es mir gebracht?

Viel …viel was mit Schwerkraft zu tun hat :-/

Große Erfolge, viel Bestätigung…

Und doch – irgendwas musste ja zu kurz kommen. Mal abgesehen vom blog, der nicht wirklich wichtig ist.

Die Kinder? ich hoffe, dass wir einen guten Weg gefunden haben miteinander, uns bestimmte highlights zu erhalten. Die Quantität ist vielleicht nicht mehr so gegeben, dafür hoffe ich, dass wir an Qualität gewonnen haben…

Was definitiv auf der Strecke geblieben ist ist Gott. Der unscheinbare Gott, der im verschwebenden Schweigen ist. Der Gott, der sich nicht aufdrängt….

Der Gott, von dem ich sicher sein darf, dass er trotz allem in diesem Jahr bei mir war.

Mein Gott, auf den ich wieder mehr schauen möchte.

Der Gott, der mir im letzten Jahr mehr Gewissheit denn gelebte Erfahrung war.

Der Gott, dem allein ich alles zu verdanken habe.

Ich habe gesehen, was geschieht, wenn ich meinen Blick nicht mehr gerade auf IHN zu habe, was Ablenkungen und Verlockungen der Welt mit sich bringen…

Es IST eine Versuchung und doch weiss ich im Innern, dass nur ER allein mein Heil ist.

Missachtung, Verletzungen und Differenzen, das war so im Großen und Ganzen das was an Gemeindearbeit rauskam.

Anerkennung, Lob und Spass war das was mein letztes Jahr geprägt hat. Natürlich auch aus Sorge um die Familie, aber der Nebeneffekt ist eben immer mehr aus dem “neben” in die Mitte gerückt.

Und es geht, vor allem für mich, als Kandidatin für die Oblatengemeinschaft darum, hier den Weg Benedikts neu zu erlernen… Das rechte Maß.

Eines habe ich bei Tupperware gelernt: “Ziele öffentlich machen” – das hilft manchmal…

Und so ist mein Ziel für 2015 definitiv das “rechte Maß”……

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Müttertagebuch – welcome back im Alltag

Der Alltag hat uns wieder.

Nachdem wir wirklich chilligen Ferienwochen verbracht haben seit gestern also wieder “Tagesgeschäft”.

Ich frage mich wirklich, was das mit einem so macht…

Ich hatte in den Ferien weit weniger ausgekippte Milch und Gestreite am Frühstückstisch, als in den zwei Tagen jetzt.

Und wir haben wirklich viel Zeit. Meinereiner steht um 5:00 mit meinem Mann auf, die kids um kurz vor 6. Dann haben sie zwischen 1 – 1 1/2 Stunden Zeit. Also kann man ja nicht behaupten, dass es an der Hetze liegt.

Macht dieser blöde Wecker wirklich einen so großen Unterschied?

Dieser Druck im Hinterkopf?

Wir hatten in den Ferien auch einige Termine.

Ist es vielleicht die Uhrzeit? Andererseits gehen wir ja alle auch wesentlich früher ins Bett…

Ich bin etwas ratlos…

 

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