Müttertagebuch – welcome back im Alltag

Der Alltag hat uns wieder.

Nachdem wir wirklich chilligen Ferienwochen verbracht haben seit gestern also wieder “Tagesgeschäft”.

Ich frage mich wirklich, was das mit einem so macht…

Ich hatte in den Ferien weit weniger ausgekippte Milch und Gestreite am Frühstückstisch, als in den zwei Tagen jetzt.

Und wir haben wirklich viel Zeit. Meinereiner steht um 5:00 mit meinem Mann auf, die kids um kurz vor 6. Dann haben sie zwischen 1 – 1 1/2 Stunden Zeit. Also kann man ja nicht behaupten, dass es an der Hetze liegt.

Macht dieser blöde Wecker wirklich einen so großen Unterschied?

Dieser Druck im Hinterkopf?

Wir hatten in den Ferien auch einige Termine.

Ist es vielleicht die Uhrzeit? Andererseits gehen wir ja alle auch wesentlich früher ins Bett…

Ich bin etwas ratlos…

 

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Müttertagebuch – die erste

Meine Tage mit 4 Kindern waren bisher alle irgendwie suboptimal.

Da gabs die Vorstellung von Struktur, von Liebe, Sicherheit, Ritualen und Geborgenheit.

Klingt wunderbar, die Realität sieht leider anders aus.

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Morgens klingelt der Wecker um 5:05. Zeit zum Aufstehn… Kaffe,Kippchen und dann Laudes. Eigentlich ein wichtiger Ankerpunkt im Tag. Zu 80% hatte das in den letzten beiden Monaten nicht funktioniert… -> das Bett war einfach soooo schön. Und es ist halt anders als im Kloster : Da gehen alle hin, da lässt sich die Morgenhore auch nicht verschieben.

Zu Hause, da drehe ich mich mit einem frommen: “Ich bet die Laudes dann halt später” im Bett um… (Selbstverständlich bete ich das dann auch nicht später, weil… Jesus ist ja nicht derjenige, der seine Termine einfordert, und es ist ja auch niemand da, der da mitbetet, in Gemeinschaft ist alles irgendwie einfacher)

Dann die Kinder wecken. Vorsätzlich mit Liebe. Aber schon beim ersten Theater über, zieh ich mich an oder nicht. Und überhaupt: Was ziehe ich an? – Ach, schmeissen wir halt mal den halben Kleiderschrank auf den Boden – da hat sich die Liebe schon verwandelt in “ich muss mich zusammennehmen *grrrrr*”

Und dann am Frühstückstisch (mit mindestens 10 Minuten Verspätung) – Stress. Essen – bitte, Michelle, mach hin, Dein Bruder muss zur Schule… “Mama, ich muss aufs Klo”, “Ich kann die Schuhe nicht anziehen”. Und wenn dann noch die Smacks auf den Boden kippen ist Ende. Mutter motzt zum ersten Mal.

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Ich: “Kinder so, geht das nicht, kann da mal jemand ein Zewa holen, oder steht Depp auf meiner stirn. Wer auskippt kann wenigstens die Zewas holen. -Philipp, kannst Du bitte oben Dein Fenster zu machen…. Phiiiiiilippppp. Jetzt. Spielen ist später, Jackie, mach die Tür zu, wir heizen”

Luft holen. Denkste.

“Hört Ihr auf, Euch zu streiten?” – “Hallo…Ruhe jetzt, Michelle, jetzt iss endlich, Jackie, da liegt scho wieder alles aufm Boden, bitte heb as mal auf. Was Ihr nicht aufhebt schmeiss ich weg. ”

Jackie: “Immer ich, menno – brüll und fauch”

Philipp: “Ich mach doch auch – Rippenstoß”

Und dann geht das Theater los.

Ich: “Leute, Ihr habt noch 10 Minuten, Michelli, essen, Du Trödellise”

Michelli heult: “Ich bin keine Trödellise und Du bist eine blöde Mama”.

“Wo sind Eure Schultaschen? Hab ich nicht gesagt, Ihr sollt sie abends richten?”

“Mama, ich find meine Busfahrkarte nicht, wir müssen und beeilen, ich komm zu spät”

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Okay, Timeout. Morgengebet. Das ist den Kids wichtig, ohne geht der Große nicht ausm Haus.

Wir zünden die Kerzen an. Beginnen… “Ordentlich beten”… “Aber der hat…” – “nein die hat”…

- “So nicht, wir beten, wir streiten nicht, okay? Also weiter”

Fürbitten: “Warum hat die die größte Kerze?” , “Mama, ich komm zu spät”….

Dann Segen – “Ich puste die Kerze aus” – “Nein ich”.

“Einer pustet die Große aus, die kleine macht die Mama” -Gerangel.

Puhhhh, erstes Kind aus dem Haus.

 

Soooo, die Mama raucht jetzt eine, dann machen wir weiter… -Pause – denkste, Gebrülle von drinnen…

“Hallo? Jetzt wird nicht gestritten, Michelli, iss bitte auf, und Ihr, habt Ihr schon Zähne geputzt?”

Ja, so geht das dann noch 30 Minuten mit Schuhe, anzieh und wer sitzt vorne und wer trägt den Rucksack Diskussionen.

- 8:00 Kinder im Kindergarten. Laut Plan nun Arbeitszeit. Hach, nein, erst mal Pause, Kraft schöpfen….

 

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———> Fortsetzung folgt

 

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Der Schuh passt nicht

… da war doch die Sache mit der Kommuniongruppe. Was habe ich mich zerfleischt, gehasst und mit mir gerungen. Mit meinem Gott, mit meiner Kirche. Habe gedacht, mein Glaube passt nicht, ist nicht gemeindetauglich und alles mögliche.

Warum? Weil eine Mama definitiv NICHT mit mir Kommunionmamma machen wollte.

Und jetzt? Jetzt erfahre ich, dass alle zwei Kommunonmamas alleine machen, was sonst unüblich ist.

Vielleicht, so habe ich mir überlegt, liegt es gar nicht an mir. Vielleicht sind andere doch nicht so teamfähig. Ich kenne meine Defizite sehr, sehr gut und daher würde ich das nicht alleine machen wollen, was ich auch so gesagt habe.

Aber vielleicht sehen andere mein katholisch sein eher als schwäche, als bedrohung. Vielleicht liegt es ja nicht an mir, dass ich dumm und in der Kirche falsch bin…

Vielleicht…

 

- ein sehr entlastendes vielleicht… eines, das einen ganz grossen Brocken von meinen Schultern und vor allem meinem Herzen nimmt…

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Papa Benedikt – eine persönliche Erfahrung zum Rücktrittmoment

… aus dem Kloster….

Meine Welt stand still. Der Papst – MEIN Papst, mein geliebter Heiliger Vater, mein Hirte und Fels – tritt zurück?
JA, ich glaube an Jesus Christus, den Eckstein meines Lebens. Und doch ist und bleibt er eine Leuchtfigur.

Ein wahrer Hirte. Einen, an dem ich mich orientieren konnte.

Ein wirklicher Vater in der Sorge um seine Kirche, zu deren Familie ich gehören darf…

 

Es war schlimm, es war ein Schock…

Und ich habe mich so unendlich einsam gefühlt. Mit meinen Tränen…

Und da durfte ich eine der tiefgehensten Momente erleben. Durfte einem Bruer begegnen, dem es auch so ging.

Durfte mit ihm weinen. Gemeinsam weinen um diesen Verlust. Sicher, es ist nicht so wie sonst -der Papst ist nicht tot – aber es ist dennoch ein tief empfundener Verlust.

Wir sind in die Kapelle gegangen und haben gebetet.

Dieses gemeinsame Gebet, dieses unter Tränen gebetete Vater Unser, das war die sicherlich tiefste Erfahrung geschwisterlichen Miteinanders und Getragen seins in diesen Tagen…

Danke Bruder

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Das schwarze Tal, die dunkle Nacht

O Gott,komm mir zu Hilfe
Herr, eile mir zu helfen

Ich höre dein wort
doch es erreicht nicht mein Herz

Ich möchte mein Herz zu Dir erheben
doch ich liege am Boden.

Ich liege und flehe
eile mein Herr, eile mir zur Hilfe

Geist, Fleisch und Wille
alle drei sind schwach

Nur eine kleine Flamme der Sehnsucht
sie lodert in mir

Vereinzelt tritt sie nur zutage
doch der Funke, er springt nicht über

Wo bist Du hin

Zeit, als ich den Herrn aus ganzem Herzen pries

Als ich in Stille und Schweigen harrte
und den Worten des Herrn lauschte

Wo bist Du, großes Verlangen nach Gott
Du Durst nach der Quelle des Lebens?

Wie im Nebel ist meine Sehnsucht
verdunkelt von dieser Welt

Beten und bei Dir sein waren meine Freude mein Gott
Du schenktest meinem Herzen Ruhe

Nicht einmal in der Eucharistie kann ich Dich finden
der Du dort gegenwärtig bist

Das dunkle Tal, die schwarze Nacht
sie brechen über mir zusammen

Allein Dein Wort hält mich am Leben
Dein Versprechen dass Du mir gemacht hast

Denen, die glauben führst Du alles zum Heil
Ich glaube, ich glaube, ich glaube

Ich glaube weil Du schon Großes getan
Ich glaube, denn Du hast Worte ewigen Lebens

Ich elender Wurm, ich schwacher Mensch
wie sehr brauche ich Dich mein Herr und mein Gott

Ohne dich vermag ich nichts,nicht einmal zu beten

Ach Herr, schenk mir doch Gnade dazu.

Ich nenne Dich Vater und Du nennst mich Kind
gedenke doch meiner, verlasse mich nicht

Du bist mein Gott, nur Du allein
Nur Du bist mein retter und meine Freude

Der Satan er lauert, er lügt, er verführt
Und ich, ich bin schwach – erliege ich ihm?

Allein Du kannst mich retten, mache mich fest an Dir
lass mich nicht los in meiner Bedrängnis

Ich weiß er lügt, der ewige Versucher
ich weiß, nur DEIN Wort ist wahr

Ach Herr, sprich zu mir, verbirg Dich doch nicht
Schenke mir neu Deine Güte und Huld

Du Gott des Himmels, Du Gott der Erde
Du Herr über mich und über mein Leben

Ich kann nicht mehr kämpfen, kämpfe Du in mir
Ich gebe mich auf, geb mich hin DIR allein

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14.12.2012

14.1.2012

(im Krankenhaus in einer Ehekriese)

Mein Gott ich schreie zu Dir
Unter Tränen klage ich mein Leid

Mein Herr, grenzenlos ist meine Verzweiflung
Ich sehe kein Ausweg aus meiner Not

Deinen Willen möchte ich tun
Deinen Gebote und Weisungen folgen

Doch das Joch ist zu schwer
Das kreuz meiner Ehe drückt mich zu Boden

Du hast mir meinen Mann zur seite gestellt
Doch ich empfinde nur Last und Einsamkeit

Doch Du mein Gott machst keine Fehler
Du hast Pläne des Heils

So schreie ich zu Dir
Errette mich

Ich selber vermag nichts
Du hast alle Macht im Himmel und auf der Erde

Ich möchte leben nach Deinen geboten
Doch ich bin schwach
Zorn, Ohnmacht und stolz lähmen mich
Herr sei mir Sünder gnädig

Alleine kann ich nicht weiter
Herr, nimm Du mich an der Hand

Alle Sünden, alle Gefühle, allen Zorn, alle Hilflosigkeit und Verzweiflung
Werfe ich auf Dich o Herr

In meiner Erschöpfung komme ich zu Dir
Und flehe „Sei Du meine Kraft“

Ich bin am Ende
Verherrliche Du Dich in mir

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Im Krankenhaus

Im Ringen um das Leben meines Kindes

Lass mich an Dich glauben wie Abraham es tat
Ich flehe zu Dir, lass mich so glauben

Du hast mir Benedikt geschenkt
Er ist ganz Dein

Und doch will ich ihn Dir nicht geben.

Er gehört Dir und doch will ich ihn festhalten hier.
Was wäre mein Leben denn ohne ihn?
Was wäre das Leben seiner Geschwister ohne ihn?

Herr tu mir das nicht an
Herr verschone mich

Ich will ihn Dir geben, will Deinen Willen glaubend annehmen.
Doch ich bin Mutter, mir blutet das Herz

Maria, Du Mutter der Schmerzen steh mir zur Seite
In diesem Moment tiefster Ohnmacht sei Du bei mir.

Jesus, Du hast gerungen am Ölberg
Ringe Du nun auch mit mir

Damit ich den Willen des Vaters annehme.
In Schmerz und in Leid, in Leben und Tod.

Abraham halte Fürbitte für mich
Damit ich mein „JA“ zum Willen des Vaters sprechen kann.

Mein Herz schreit: „Tu das nicht“
Mein Glaube sagt „IHM kannst Du vertraun“.

Mein Verstand sagt: „Wo soll in dem Tod denn Heil für uns sein“
Mein Glaube sagt: „schaue aufs Kreuz“

Mit Dir Mutter Gottes stehe ich da
Auf meinem persönlichen Golgotha

Wenn mein Kind nun weggenommen wird zu der OP
Dann kann ich nicht mit, verstehe das nicht

Die chancen sind klein – was wenn er stirbt
Wie soll es dann für mich weitergehn?

Mit Dir lieber Jesus bin ich am Kreuz
Voll Ohnmacht dem Willen des Vaters ausgeliefert

Du bist aus Liebe dorthin gegangen
Ich weiss nicht genau warum ich da steh.

Mein Herz weigert sich loszulassen
Mein Glaube weiss – es wird alles gut

In die Hände des Vaters lege ich das Leben von Benedikt
Im Vertrauen darauf, dass – ob Tod oder Leben – alles zum Heile dient.

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25.3.2011 – nach der Beichte

25.3.2011

Nach der Beichte

Dich will ich rühmen mein Herr und mein Gott
Dir allein gebührt Lobpreis und Ehre

Aus dem Tal der Tränen hast Du mich befreit
Aus dem Dunkel der Nacht mich geführt in Dein Licht

Jeden Tag darf ich neu umkehrn zu Dir
Du empfängst mich mit offenen Armen

Die Verwirrung der Welt hat keine macht über mich
Denn Du hast sie besiegt an dem Kreuz

Meine Sünden sind zahlreicher als Sand
Du hast sie durch Dein Blut hinweggenommen

Worte reichen nicht um Dich zu loben
Denn Du bist das lebendige Wort

Du bist der Höchste oh Herr
Dir sei Lobpreis in Ewigkeit

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16.11.2011 -Glaubenszweifel

16.3.2011

Ein Gebet in Glaubenszweifeln

Lieber Jesus, Abba Vater

Danke dass Du TREU bist.
Dass Du bei mir bist.

In meiner Schwachheit. In meinem erbärmlichen und immer wieder scheiternden Versuch Dir nachzufolgen und Deinen Willen zu tun.

Danke, dass Du für mich eintrittst, wenn ich nicht mehr kann.

Herr nimm an meine Schwachheit, meine Müdigkeit, meine Unzulänglichkeit, meine Sünde und Schuld.
Ich kann ihr nichts entgegenstellen ausser einer kleinen, zweifelnden und rebellierenden Liebe.

Nimm an meine kleine Liebe und meinen kleinen Glauben mit dem Glauben Deiner hl. Katholischen Kirche, aller Engel und Heiligen

Ich kann Dir nur mich geben, mit allen Fehlern. Mit all meinem Fallen

Die prüfungen dieser Zeit sind hart.
Je mehr ich nach Heiligkeit strebe, desto schlimmer werde ich.

DU bist mir TREU.
Schenke mir die Gnade der Treue.

Denn all dies zeigt doch nur dass es dem Widersacher nicht gefällt.
Er verhöhnt und verführt mich von morgens bis abends mit Gedanken.

Manchmal erliege ich meiner menschlichen Schwachheit.
Doch immer wieder ziehst Du mich hinauf.

Sünde und Schuld habe ich auf mich geladen,
doch DU hast sie abgenommen am Kreuz.

Lieber Jesus,
auch wenn ich falle begegne ich Dir.
Wenn ich sündige, machst Du, der Heilige, der ohne Sünde ist mich wieder rein.

Meine Sünde hast Du getragen,
die Wunden, die ich geschlagen habe hast Du durch Dein kostbares Blut geheilt.

Was also kann mir der Widersacher?

Nur, dass nach jedem Fallen mir wieder neu Deine Größe bewusst wird.

Nur dass ich Dich lobe und preise.

Er kann mir nichts, denn Du hast die Macht.
Und ich und die meinen sind Dein.

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22.3.2011

22.3.2011
(nach einem schlechten Traum)
Mein Herr und mein Gott
Tag und Nacht rufe ich zu Dir

Erhöre gnädig mein Flehen
Und sei mir barmherzig

Des Nachts quälen mich die Dämonen der Vergangenheit
Verfolgen mich die Schatten meiner Sünde

Schon im Morgengrauen falle ich
Und erliege der Mühsal des Alltags

Mein Herzenswunsch ist es, Die zu folgen mein Herr
Deinen Willen zu tun für allezeit

Der Geist ist willig
Das Fleisch ist schwach

Meine Sehnsucht ist der Himmel
In meiner Schwachheit erliege ich der Welt

Oh Herr, sieh die Sehnsucht meines Herzens
Erfülle mich mit Deinem Geist

Schenke mir Kraft und Mut
Lasse mir zuteil werden Weisheit und Stärke

Doch in allem beschenke mich zuerst mit der Gabe der Liebe
Denn sie ist die edelste aller Gaben

Ich will Dich loben mein Herr
Doch mein Herz klagt Dich an

Mein Gott verwandle Du mein Innerstes
Schenke mir Demut und Gehorsam

Denn Du hast mich errettet aus Krankheit und Not
Du warst mein Anker im sinkenden Schiff

Aus meiner Schwachheit erstrahlt Deine Herrlichkeit
Aus meiner Niedrigkeit Deine Größe oh Gott

So wandle mein Klagen in Lobpreis
Und mein Leiden in ein immerwährendes Halleluja

Dein will ich sein am Morgen
Dein will ich sein in meinem Tun

Dein will ich sein am Abend
Und in alle Ewigkeit

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