Tagesimpuls – Jesus von Nazareth BXVI – 9 .März 2013: Den Vater kennenlernen

 

“Vater unser in den Himmeln”


Den Vater kennenlernen

” Das Vaterunser beginnt mit einem großen Trost; wir dürfen Vater sagen. In diesem einen Wort ist die ganze Erlösungsgeschichte enthalten.” (Reinhold Schneider)

“Für den Menschen von heute ist freilich der große Trost des Wortes Vater nicht ohne Weiteres spürbar, denn die Erfahrung des Vaters ist vielfach oder ganz abwesend oder durhc das Ungenügen der Väter verdunkelt”

“So müssen wir von Jesus her erst lernen, was “Vater” eigentlich bedeutet.”

(vgl. S.169 / 170), Jesus von Nazareth BXVI, Band 1, HC)

In dem Wort Vater, ist die ganze Erlösungsgeschichte enthalten. Dasselbe gilt auch für den Namen des Sohnes, wie wir an anderer Stelle noch lesen werden. Das Jesusgebet der orthodoxen Tradition lebt ganz in diesem Bewusstsein.

Und ein sehr wichtiger Aspekt leuchtet hier auf.

Das Bild, das wir von “Vater haben”, das ist so sehr geprägt von unseren irdischen Beziehungen und Gefühlen. So gilt es, diese einmal anzuschauen, zu vergeben. Dabei kann der Blick auf den himmlischen Vater helfen.

 


  Gebet:

  Versuchen wir, uns ganz durchdringen zu lassen von dem Gebet des Herrn und betrachten wir die jeweiligen     Abschnitte meditierend und immer wieder über den Tag hin. Bewegen wir diese Worte in unserem Inneren.

(Empfehlung: Beten wir an einem Rosenkranz oder an einer Gebetsschnur (Chotki / Komboskini))

 

 

“Vater unser”

oder

“Mein Vater”

oder

“Abba, lieber Vater”

(oder auch alles jeweils 10 Mal nacheinander)

Zum Abschluß:

“Vaterunser,……”

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Tagesimpuls – Jesus von Nazareth BXVI – 8.März 2013 : Ein “trinitarisches Gebet”

Das Vater unser – ein trinitarisches Gebet

 

“Wir beten zu dem Vater im Himmel, den wir durch seinen Sohn kennen; und so ist immer Jesus in den Bitten im Hintergrund”

“Schließlich – weil das Vaterunser ein Jesusgebet ist, ist es ein trinitarisches Gebet: Wir beten mit Christus durch den heiligen Geist zum Vater”

(vgl. S.169, Jesus von Nazareth BXVI, Band 1, HC)

Alle drei gehören zusammen – Vater, Sohn und Heiliger Geist. Sie sind untrennbar eins.

In diesem Vaterunser sind wir hineingenommen in die Dreifaltigkeit, in das Wirken und in die Realität dieses Geheimnisses.

Mit Jesus, zum Vater, im Heiligen Geist zu beten, das macht uns frei, das lässt uns ganz auf Gott schauen. Das ist Geschenk und Geheimnis. 

Etwas, das wir nie erfassen und verstehen können – da sind wir durch das Sprechen dieser Worte gleichsam mithineingenommen. Und haben so auch Anteil an dieser Liebe und Einheit. 


  Gebet:

  Versuchen wir, uns ganz durchdringen zu lassen von dem Gebet des Herrn und betrachten wir die jeweiligen     Abschnitte meditierend und immer wieder über den Tag hin. Bewegen wir diese Worte in unserem Inneren.

(Empfehlung: Beten wir an einem Rosenkranz oder an einer Gebetsschnur (Chotki / Komboskini))

 

 

Herr Jesus,lehre uns beten

oder

Jesus, Sohn Davids, lehre uns beten

oder

Jesus, Sohn des Vaters, lehre uns beten im Heiligen Geist

(oder auch alles jeweils 10 Mal nacheinander)

Zum Abschluß:

“Vaterunser,……”

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Tagesimpuls – Jesus von Nazareth BXVI – 7.März 2013 : Die Bitten des Vaterunsers

Die Bitten des Vaterunsers

“In den ersten drei Bitten geht es um die Sache Gottes selbst in dieser Welt; in den vier folgenden Bitten geht es um unsere Hoffnungen, Bedürfnisse und Nöte”

“Man könnte das Verhältnis der beiden Bitten des Vaterunsers mit dem Verhältnis der beiden Tafeln des Dekalogs vergleichen”

“So wird auch im Vaterunser zunächst “der Primat Gottes” aufgerichtet.”

“Die Wahrheit ist das “zuerst Gott, Gottes Reich” (vgl. Mt 6,33)”"

“Zuerst müssen wir aus uns selbst herausgehen und uns Gott öffnen.Nichts kann recht werden, wenn wir mit Gott nicht in der rechten Ordnung stehen.”

(vgl. S.168, Jesus von Nazareth BXVI, Band 1, HC)

 

Eine sehr interessante Auslegung. Denn vor dem Dekalog steht zuerst einmal das “Höre Israel”. Die Zusage und Bekräftigung der Liebe Gottes…. 

So ist auch die Anrede, die den Bitten folgt erst einmal eine Zusage: “Ich der Herr Dein Gott, ich liebe Dich, Du bist mein geliebtes Kind, Du darfst mich Vater nennen”

Aus aktuellem Anlass gilt es noch eines zu bedenken.: Der Primat Gottes. Jetzt wenn es keinen Nachfolger des Petrus gibt, keinen römischen Primat, so dürfen wir uns ganz und gar auf den Primat Gottes hin ausrichten, denn ER, zuerst und vor allem und letztendlich ausschliesslich ist der “Primus”.


  Gebet:

  Versuchen wir, uns ganz durchdringen zu lassen von dem Gebet des Herrn und betrachten wir die jeweiligen     Abschnitte meditierend und immer wieder über den Tag hin. Bewegen wir diese Worte in unserem Inneren.

(Empfehlung: Beten wir an einem Rosenkranz oder an einer Gebetsschnur (Chotki / Komboskini))

 

 

Herr Jesus,lehre uns beten

oder

Jesus, Sohn Davids, lehre uns beten

oder

Jesus, Sohn des Vaters, lehre uns beten im Heiligen Geist

(oder auch alles jeweils 10 Mal nacheinander)

Zum Abschluß:

“Vaterunser,……”

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Tagesimpuls – Jesus von Nazareth BXVI – 6.März 2013 : “Das Beten Jesu”

Das Beten Jesu -als Formen des “Seins”

“Der Kontext ist also die Begegnung mit dem Beten Jesu.”

“Jesu Wirken als Ganzes steigt aus seinem Beten auf, ist von ihm getragen”

“Er (Jesus) beteiligt uns damit an seinem eigenen Beten, er führt uns hinein in den inneren Dialog der dreifaltigen Liebe, zieht sozusagen unsere menschlichen Nöte hinauf ans Herz Gottes. Das bedeutet aber auch, dass die Worte des Vaterunser Wegweisungen ins innere Beten sind.”

“Es (das Vaterunser) will unser Sein formen, uns in der Gesinnung Jesu einüben (vgl. Phil 2,5)”

(vgl. S.1663, Jesus von Nazareth BXVI, Band 1, HC)
Ich habe das im Tagesimpuls gestern schon geschrieben, wie sehr das Beten und das Sprechen der Bibel, der Worte Jesu uns durchdringen und verändern kann. Umso mehr, wenn das Vaterunser der Weg ins innere Beten ist und aus diesem inneren Beten eine innere Herzenshaltung wird.


  Gebet:

  Versuchen wir, uns ganz durchdringen zu lassen von dem Gebet des Herrn und betrachten wir die jeweiligen     Abschnitte meditierend und immer wieder über den Tag hin. Bewegen wir diese Worte in unserem Inneren.

(Empfehlung: Beten wir an einem Rosenkranz oder an einer Gebetsschnur (Chotki / Komboskini))

 

 

Herr Jesus,lehre uns beten

oder

Jesus, Sohn Davids, lehre uns beten

oder

Jesus, Sohn des Vaters, lehre uns beten im Heiligen Geist

(oder auch alles jeweils 10 Mal nacheinander)

Zum Abschluß:

“Vaterunser,……”

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Tagesimpuls – Jesus von Nazareth BXVI – 5.März 2013 : Aus Gott gegebenen Worten beten

Aus Gott gegebenen Worten beten
- benediktinisch beten

 

“…mens nostra concordet voci nostae -Unser Geist muss in Einklang stehen mit unserer Stimme” (RB 19,7)”

“Normalerweise geht der Gedanke dem Wort voran, sucht und formt das Wort. Aber beim Psalmengebet, beim liturgischen Gebet überhaupt ist es umgekehrt: Das Wort, die Stimme geht uns vorraus, und unser Geist muss sich dieser Stimme einfügen.”

“Wir beten mit von Gott gegebenen Worten, wenn wir das Vater unser Beten,sagt der Hl. Cyprian.”

(vgl. S.164 / 165, Jesus von Nazareth BXVI, Band 1, HC)

Welche schöne Worte meines “benediktinischen” Papstes. 

Ich finde es immer wieder faszinierend, wie das Lesen der Schrift selbst, das Beten der Psalmen mich unbewusst formt innerlich. Indem ich mein Blick und mein Denken und Sprechen ganz biblisch gestalte. Der Hl. Benedikt schreibt seine Regel mit dem Zusatz: “Unter der Führung des Evangeliums”. Und das Herzstück der Gebete, das “Herrengebet” ist das Gebet, das Jesus uns gelehrt hat. Wenn wir dieses Gebet beten, dann sind es Jesu Worte, die wir aussprechen. Die er mit uns betet gleichsam. 

In diesem Bewusstsein das Vaterunser zu beten, das ist immer wieder eine tiefe Erfahrung. 

In den Benediktinerklöstern betet der Abt das Vaterunser und die Mönche verneigen sich. Ich durfte das erleben, es ist, als ob der Vater Abt dieses Gebet “über” uns spricht. So dass die Worte im Hören auf uns herab und in uns hineinfallen dürfen.

Ich behalte diesen Brauch manchmal auch in der Messe bei. Sicher ist es ein Gemeinschaftsgebet, aber es gibt Tage, an denen ich die Tiefe dessen als Geschenk sehe, wenn es der Pfarrer “über mich” betet. Das sind Tage, in denen ich diese Innerlichkeit vermisse, brauche. Und dieses Vaterunser richtet mich stets wieder auf

  Gebet:

  Versuchen wir, uns ganz durchdringen zu lassen von dem Gebet des Herrn und betrachten wir die jeweiligen     Abschnitte meditierend und immer wieder über den Tag hin. Bewegen wir diese Worte in unserem Inneren.

(Empfehlung: Beten wir an einem Rosenkranz oder an einer Gebetsschnur (Chotki / Komboskini))

 

 

Herr Jesus,lehre uns beten

oder

Jesus, Sohn Davids, lehre uns beten

oder

Jesus, Sohn des Vaters, lehre uns beten im Heiligen Geist

(oder auch alles jeweils 10 Mal nacheinander)

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“Vaterunser,……”

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Tagesimpuls – Jesus von Nazareth BXVI – 4.März 2013 :”Gebetsworte”

“Gebetsworte”

 

“Wir brauchen immer wieder Anhalt an Gebetsworten”

“Denn ohne diese Gebetshilfen wird unser eigenes Beten und unser Gottesbild subjektiv und spiegelt zuletzt mehr uns selbst als den lebendigen Gott”

(vgl. S.164, Jesus von Nazareth BXVI, Band 1, HC)

Welch ein weiser Gedanke. Wie oft erwische ich mich beim “egoistischen Gebet”. Zwar versuche ich immer wieder abzuschliessen mit den Worten: “Dein Wille geschehe”. Und doch ist es doch etwas anderes, sich immer wieder “rückzubinden” an die biblischen Worte. An das Gebet, das Herr uns gelehrt hat. An Gebete, die uns die Väter und die Heiligen geschenkt haben. Wie weit wird das Herz, wie weit der Blick.

Ich denke hier nur an meine Lieblingsgebete:

“Mein Herr und mein Gott” (Klaus von der Flüe)

“Atme in mir, Du heiliger Geist” (Augustinus)

Oder etwa an den Rosenkranz, das Gebet zum Hl. Erzengel, die Benediktusnovene, das memorare, … Gebete, die schon so viele vor uns gesprochen haben, die eingebunden sind in die katholische Kirche und und “umfassen”, weil sie Gebet der gemeinschaft sind.


  Gebet:

  Versuchen wir, uns ganz durchdringen zu lassen von dem Gebet des Herrn und betrachten wir die jeweiligen     Abschnitte meditierend und immer wieder über den Tag hin. Bewegen wir diese Worte in unserem Inneren.

(Empfehlung: Beten wir an einem Rosenkranz oder an einer Gebetsschnur (Chotki / Komboskini))

 

 

Herr Jesus,lehre uns beten

oder

Jesus, Sohn Davids, lehre uns beten

oder

Jesus, Sohn des Vaters, lehre uns beten im Heiligen Geist

(oder auch alles jeweils 10 Mal nacheinander)

Zum Abschluß:

“Vaterunser,……”

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Tagesimpulse in der Zeit der Sedisvakanz: Das Vater unser aus dem Jesusbuch von BXVI

 

Ich habe seit dem Erscheinen des ersten Jesusbuches immer und immer wieder den Teil des Vater unser gelesen.

Da ich aktuell im blog verschiedene Vater unser Betrachtungen anschaue, so scheint es mir für die Zeit der Sedisvakanz eine gute Idee, das Vater unser von Benedikt XVI zu betrachten. Und zwar in Form von den sonst biblischen Tagesimpulsen.

So soll diese Betrachtung mir selber dienen, die ich den Auftrag meines geistlichen Begleiters habe, meine Beziehung zum himmlischen Vater näher zu betrachten.

Und allen, die mitmachen wollen und in der “Vaterlosen” Zeit, dieses Gebet an den himmlischen Vaters, geschrieben von unserem geliebten erem. Heiligen Vater Benedikt XVI , zu betrachten.

Immer in der Gewissheit, dass wir im Moment zwar keinen Heilgen Vater im Sinne eines Nachfolgers Petri haben, aber den Vater im Himmel, an den wir uns immer, und in erster Linie richten dürfen.

So verbringen wir diese Zeit der Sedisvakanz im Gebet zu unserem Himmelpapa, und schliessen in die Bitten des Vaterunser immer auch die Bitte ein, uns einen neuen Heiligen Vater nach dem Willen des himmlischen Vaters zu schenken.

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Tagesimpuls: Seid barmherzig, wie es auch euer Vater ist! Lk. 6,36

Barmherzig sein, was heisst das?

Im Evangelium steht:

Richtet nicht, dann werdet auch ihr nicht gerichtet werden. Verurteilt nicht, dann werdet auch ihr nicht verurteilt werden. Erlaßt einander die Schuld, dann wird auch euch die Schuld erlassen werden.
Gebt, dann wird auch euch gegeben werden. In reichem, vollem, gehäuftem, überfließendem Maß wird man euch beschenken; denn nach dem Maß, mit dem ihr meßt und zuteilt, wird auch euch zugeteilt werden.

Ja, und da merke ich selber, wie schnell ich da an meiner Grenze bin. Aber nicht nur im Umgang mit anderen. Auch mit mir selber. Denn nur wenn ich mir gegenüber barmherzig bin, dann schaffe ich es auch, anderen gegenüber barmherzig zu sein.

Und noch etwas ist für mich wichtig an diesem Evangelium: Barmherzig, aber in der Wahrheit. Manchmal kann die Wahrheit, die nicht immer gehört werden will trotzdem barmherziger sein, als ein falscher Kompromiss auf Kosten der Wahrheit. Und da muss ich mich selber prüfen. Wie oft bin ich “falsche Kompromisse” eingegangen- vielleicht, weil ich Verständnis hatte für eine Lage, weil mir jemand leid getan hat. Ist es dann barmherzig, Kompromisse zu machen?

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Anstatt Tagesimpuls: Katheda Petri

Auf Heiligenlexikon.de lesen wir, dass dieser Gedenktag zurückgeht auf den Sitz von Aniochia.

Weiter lesen wir:

Das Fest dient in der katholischen Kirche heute aber dem Gedenken an die an die Übertragung des besonderen Hirtenamtes, des Papstamtes, an Petrus und an die Errichtung des Bischofsstuhles in Rom durch Petrus, es ist in Rom schon Mitte des 4. Jahrhunderts bezeugt und wurde damals auch noch am 18. Januar gefeiert.

(Zitat aus: Heiligenlexikon.de)

Denken wir heute insbesondere an unseren Papst:

Allmächtiger Gott. Du hast Deine Kirche gestiftet, und Petrus als den Fels eingesetzt, auf dem Du Deine Kirche bauen wirst.

Du hast verheissen, dass Du Deine Heilige Kirche beschützen wirst, und dass die Pforten der Unterwelt sie nicht bezwingen werden.

So bitten wir Dich heute ganz besonders für den Nachfolger des Hl. Petrus, unseren geliebten Heiligen Vater Benedikt XVI, der Deiner Kirche in den letzten Jahren wahrhaft Fels war. Voller Dank bringen wir diese Jahre mit der Bitte um reichen Segen für Deinen Diener vor Dich.

Wir vertrauen Dir heute auch diesen “Sitz Petri” an. Wir vertrauen auf Deine Verheissung und danken Dir schon heute für den neuen “Petrus”, den Du uns schenken wirst.Über den DU Deine Hand halten wirst, dass er DEINE Kirche leite.

Die Kirche, Deine Braut. Unsere Mutter. Herr, segne Deine Kirche, segne unsere Bischöfe, segne die Kardinäle.

Jesus, Du Haupt der Kirche: “Ich bete Dich an”

(VerenaMVianney)

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Über Kreuz und Leid

 

„Die Zukunft des Menschen hängt am Kreuz – die Erlösung des Menschen ist das Kreuz. Und nicht anders kommt er zu sich selbst, als indem er die Wände seiner Existenz abbrechen lässt, zum Durchbohrten blickt (Jo 19,39), dem nachfolgt, der als der Durchbohrte, Geöffnete, den Weg in die Zukunft eröffnet hat.“

(Joseph Ratzinger, in: Einführung in das Christentum)

Diesen Beitrag habe ich gestern in facebook gelsen. Und er hat mich tief berührt. Als Tagesimpuls braucht dies keine interpretierenden Worte mehr.

Übrigens: Ich werde als Tagesimpulse die nächste Zeit Worte unsere geliebten Heiligen Vaters nehmen

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