Tagesimpuls – Jesus von Nazareth BXVI – 11 .März 2013: Gott allein genügt

 

“Vater unser in den Himmeln”

Gott allein genügt

 

” Gott will sich und schenken – das ist die Gabe aller Gaben, das “allein Notwendige”

“Gebet ist ein Weg, um allmählich unsere Wünsche zu reinigen, zu korrigieren, und langsam zu erkennen, was uns wirklich nottut: Gott und sein Geist”

(vgl. S.170, Jesus von Nazareth BXVI, Band 1, HC)

“Solo Dios – basta” – Das Gott allein genügt von Teresa von Avila hat mich schon immer fasziniert, aber auch überfordert.

Hier zeigt sich ein Weg, langsam hineinzuwachsen in dieses “Gott allein”. Von ihm ausgehend, mit ihm gehend, und auf ihn hin.

Keine radikale Aussage, sondern ein langsames Erkennen.

Wie oft habe ich gesagt: Ja, Gott allein genügt, das möchte ich aus tiefster Überzeugung sagen können.

Hier tut sich eine Chance auf, in diese Richtung zu gehen, in Richtung eines Herzenswunsches. Mit BXVI, an der Hand Jesu zum Vater.

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Tagesimpuls – Jesus von Nazareth BXVI – 10 .März 2013: Der Vater als Quell alles Guten- Gott schenkt sich selbst

“Vater unser in den Himmel”

Der Vater als Quell alles Guten – Gott schenkt sich selbst

 

“Lernen wir von Jesus her, was das “Vater” eigentlich bedeutet”

“In den Reden Jesu erscheint der Vater als Quell alles Guten, als Maßstab des recht (vollkommen) gewordenen Menschen”

“Lukas spezifiziert das Gute, das der Vater gibt, indem er sagt:”…wieviel mehr wird der Vater im Himmel den Heiligen Geist denen geben, die ihn bitten” (Lk 11,13)”

“Die Gabe Gottes ist er selbst. Das Gute, das er uns schenkt, ist er selber. “

(vgl. S.170, Jesus von Nazareth BXVI, Band 1, HC)

 

Was auch immer wir für ein menschliches Vaterbild haben… der Vater im Himmel ist GUT,er IST DIE GÜTE

Er meint es gut mit uns.

Das anzunehmen ist ein Prozeß.

Manchmal klingt es wie eine Floskel: “Gott liebt Dich”. – wie oft haben wir das in Predigten gehört? Aber haben wir uns das auch verinnerlicht? 

Der große Gott, unser König und Herr ist uns Vater. Er liebt uns. Er schenkt sich und in Jesus Christus, seinem Sohn….

 

  Gebet:

  Versuchen wir, uns ganz durchdringen zu lassen von dem Gebet des Herrn und betrachten wir die jeweiligen     Abschnitte meditierend und immer wieder über den Tag hin. Bewegen wir diese Worte in unserem Inneren.

(Empfehlung: Beten wir an einem Rosenkranz oder an einer Gebetsschnur (Chotki / Komboskini))

 

 

“Vater unser”

oder

“Mein Vater”

oder

“Abba, lieber Vater”

(oder auch alles jeweils 10 Mal nacheinander)

Zum Abschluß:

“Vaterunser,……”

 

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