Wort des Lebens: 16.1

Brief an die Hebräer 4,1-5.11. 

Brüder! Lasst uns ernsthaft besorgt sein, dass keiner von euch zurückbleibt, solange die Verheißung, in das Land seiner Ruhe zu kommen, noch gilt.

Denn uns ist die gleiche Freudenbotschaft verkündet worden wie jenen; doch hat ihnen das Wort, das sie hörten, nichts genützt, weil es sich nicht durch den Glauben mit den Hörern verband. 
Denn wir, die wir gläubig geworden sind, kommen in das Land der Ruhe, wie er gesagt hat: Darum habe ich in meinem Zorn geschworen: Sie sollen nicht in das Land meiner Ruhe kommen. Zwar waren die Werke seit der Erschaffung der Welt vollendet;
denn vom siebten Tag heißt es an einer Stelle: Und Gott ruhte am siebten Tag aus von all seinen Werken;
hier aber heißt es: Sie sollen nicht in das Land meiner Ruhe kommen.
Bemühen wir uns also, in jenes Land der Ruhe zu kommen, damit niemand aufgrund des gleichen Ungehorsams zu Fall kommt.

wdl klein

RUHE

*Glauben und hören

-> Das Wort Gottes hören

-> Das Wort Gottes glauben

-> Das Wort Gottes schenkt Ruhe

 

Im Wort Gottes liegt die Kraft, die mir Hoffnung gibt, so kann ich ruhig sein in IHM, weil ER es gut mit mir meint.

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Unser Wort für heute

Wie passend ist diese Schriftstelle als erstes Wort für den Tag, da die Einheit doch eines unserer großen Anliegen ist.

Wie schön,. dass nach dieser Gebetswoche für die Einheit der Christen dieses Thema in der Heiligen Schrift nochmals fortgeführt wird.

So auch unser Wort für heute:

Heute möchte ich versuchen, die Einheit zu leben 

das kann heissen:

  • Die Einheit mit Gott im Gebet
  • Die Einheit im Aufeinander zugehen
  • Einheit kann auch heissen, einmal nachzugeben, Kompromisse zu machenAm selben Strang ziehen
  • Vergeben

Erfahrung:

Wenn ein reich in sich gespalten ist…(mk 33,24) Ich habe das heute mal auf die Familie bezogen. Also, dass wir, Vater und Mutter eins sein sollen, weil die Kinder uns sonst auch ausspielen können. Mein Mann kommt gleich heim und ich nehme mir das vor, heute ist ein doofer Tag, mein Schatz kriegt morgen Zähne gezogen, da wird er schlechte Laune haben, umso wichtiger ist es, dass wir beide eins sind, damit kein streit und keine Spaltung in der Familie ist. Ein super Wort, nicht nur für heute, und definitiv etwas, an dem ich arbeiten muss.

Bibeltext

Evangelium (Mk 3,22-30)

Das Reicht des Satans hat keinen Bestand

22 In jener Zeit
sagten die Schriftgelehrten,
die von Jerusalem herabgekommen waren:
Er ist von Beélzebul besessen;
mit Hilfe des Anführers der Dämonen treibt er die Dämonen aus.
23 Da rief Jesus sie zu sich
und belehrte sie in Form von Gleichnissen:
Wie kann der Satan den Satan austreiben?
24 Wenn ein Reich in sich gespalten ist,
kann es keinen Bestand haben.
25 Wenn eine Familie in sich gespalten ist,
kann sie keinen Bestand haben.
26 Und wenn sich der Satan gegen sich selbst erhebt
und mit sich selbst im Streit liegt,
kann er keinen Bestand haben,
sondern es ist um ihn geschehen.
27 Es kann aber auch keiner
in das Haus eines starken Mannes einbrechen
und ihm den Hausrat rauben,
wenn er den Mann nicht vorher fesselt;
erst dann kann er sein Haus plündern.
28 Amen, das sage ich euch:
Alle Vergehen und Lästerungen
werden den Menschen vergeben werden,
so viel sie auch lästern mögen;
29 wer aber den Heiligen Geist lästert,
der findet in Ewigkeit keine Vergebung,
sondern seine Sünde wird ewig an ihm haften.
30 Sie hatten nämlich gesagt:
Er ist von einem unreinen Geist besessen.
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Mittwoch nach Epiphanie – das Evangelium der Brotvermehrung Mk 6,34-44.

Weiter unten habe ich einen Kommentar in voller Länge zum Nachlesen, er ist dem KKK entnommen.

Ein wirklich wunderschöner Text zum Thema Brot des Lebens.

Sicherlich ist die Eucharistie DAS Brot des Lebens, in dem sich der Herr uns selber schenkt.

Ich möchte aber noch einen weiteren Gedanken aufgreifen, den unser Diakon uns einmal mitgegeben hat.

“Wir sollen das Wort Gottes essen”. Es kauen.

Nicht umsonst ist auch das Wort Gottes nach unserer Auffassung “Nahrung”

Und so hat Brotvermehrung neben den anderen typischen Gedanken von Gerechtigkeit auf der Welt und sozialer Verantwortung auch noch einen weiteren Aspekt:

Wie gehen wir mit dem Wort um? Wie vermehren wir das Wort?

Indem wir es betrachten, aber auch indem es in unserem Leben und durch unser Leben sichtbar und offenbar wird. Und nur so kann es sich vermehren. Indem wir es mit(-teilen) und vorleben.

Eine Art der Brotvermehrung, wo ich als Laie in besonderer Weise gefragt bin. Sicherlich lebe auch ich aus der Kraft der Eucharistie, und die Eucharistie hat mit Sicherheit einen großen Sendungsauftrag. Aber für mich wird es in diesem “Wort vermehren” besonders sichtbar.

Immer wieder begegnet mir das Wort als Wort des Lebens auf meinem Weg. Zuerst bei den Foccolari, dann bei der geistlichen Familie vom Kostbaren Blut, und auch auf der Fazienda da Esperanza.

Und dieses Wort, es verändert und ändert.

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Evangelium Tag für Tag hat heute folgenden Text als Kommentar:

 

Katechismus der Katholischen Kirche, § 1373-1380

 

„Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern“

„Christus Jesus, der gestorben ist, mehr noch: der auferweckt worden ist, sitzt zur Rechten Gottes und tritt für uns ein” (Röm 8,34). Er ist in seiner Kirche auf mehrfache Weise gegenwärtig [Vgl. Mt 25,31-46]: in seinem Wort, im Gebet seiner Kirche, „wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind” (Mt 18,20), in den Armen, den Kranken, den Gefangenen [Vgl. LG 48], in seinen Sakramenten, deren Urheber er ist, im Meßopfer und in der Person dessen, der den priesterlichen Dienst vollzieht, aber „vor allem unter den eucharistischen Gestalten” (SC 7).

Die Weise der Gegenwart Christi unter den eucharistischen Gestalten ist einzigartig… Im heiligsten Sakrament der Eucharistie ist „wahrhaft, wirklich und substanzhaft der Leib und das Blut zusammen mit der Seele und Gottheit unseres Herrn Jesus Christus… enthalten” (K. v. Trient: DS 1651). Diese „Gegenwart wird nicht ausschlußweise ‚wirklich‘ genannt, als ob die anderen nicht ‚wirklich‘ seien, sondern vorzugsweise, weil sie substantiell ist; in ihr wird nämlich der ganze und unversehrte Christus, Gott und Mensch, gegenwärtig” (MF 39)…

Die Verehrung der Eucharistie. Wir bringen in der Meßliturgie unseren Glauben, daß Christus unter den Gestalten von Brot und Wein wirklich zugegen ist, unter anderem dadurch zum Ausdruck, daß wir zum Zeichen der Anbetung des Herrn die Knie beugen oder uns tief verneigen. „Die katholische Kirche erweist der heiligen Eucharistie nicht nur während der heiligen Messe, sondern auch außerhalb der Meßfeier den Kult der Anbetung, indem sie die konsekrierten Hostien mit größter Sorgfalt aufbewahrt, sie den Gläubigen zur feierlichen Verehrung aussetzt und sie in Prozession trägt” (MF 56)… Es hat einen tiefen Sinn, daß Christus in dieser einzigartigen Weise in seiner Kirche gegenwärtig bleiben wollte. Weil Christus seiner sichtbaren Gestalt nach die Seinen verließ,… wollte er, daß wir das Zeichen des Gedächtnisses der Liebe bei uns haben, mit der er uns „bis zur Vollendung” liebte (Joh 13, 1), bis zur Hingabe seines Lebens. In seiner eucharistischen Gegenwart bleibt er geheimnisvoll in unserer Mitte als der, welcher uns geliebt und sich für uns hingegeben hat [Vgl. Gal 2,20.], und er bleibt unter den Zeichen gegenwärtig, die diese Liebe zum Ausdruck bringen und mitteilen.

 

 

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Lectio Divina 5.11.

Aus dem Tagesevangelium

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Evangelium nach Lukas 14,15-24.

Als einer der Gäste das hörte, sagte er zu Jesus: Selig, wer im Reich Gottes am Mahl teilnehmen darf.
Jesus sagte zu ihm: Ein Mann veranstaltete ein großes Festmahl und lud viele dazu ein.
Als das Fest beginnen sollte, schickte er seinen Diener und ließ den Gästen, die er eingeladen hatte, sagen: Kommt, es steht alles bereit!
Aber einer nach dem andern ließ sich entschuldigen. Der erste ließ ihm sagen: Ich habe einen Acker gekauft und muß jetzt gehen und ihn besichtigen. Bitte, entschuldige mich!
Ein anderer sagte: Ich habe fünf Ochsengespanne gekauft und bin auf dem Weg, sie mir genauer anzusehen. Bitte, entschuldige mich!
Wieder ein anderer sagte: Ich habe geheiratet und kann deshalb nicht kommen.
Der Diener kehrte zurück und berichtete alles seinem Herrn. Da wurde der Herr zornig und sagte zu seinem Diener: Geh schnell auf die Straßen und Gassen der Stadt und hol die Armen und die Krüppel, die Blinden und die Lahmen herbei.
Bald darauf meldete der Diener: Herr, dein Auftrag ist ausgeführt; aber es ist immer noch Platz.
Da sagte der Herr zu dem Diener: Dann geh auf die Landstraßen und vor die Stadt hinaus und nötige die Leute zu kommen, damit mein Haus voll wird.

Das aber sage ich euch: Keiner von denen, die eingeladen waren, wird an meinem Mahl teilnehmen.

 

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Als einer der Gäste das hörte, sagte er zu Jesus: Selig, wer im Reich Gottes am Mahl teilnehmen darf.

…SELIG… im Reich Gottes teilnehmen
Jesus sagte zu ihm: Ein Mann veranstaltete ein großes Festmahl und lud viele dazu ein.
Als das Fest beginnen sollte, schickte er seinen Diener und ließ den Gästen, die er eingeladen hatte, sagen: Kommt, es steht alles bereit!

KOMMT.. alles steht bereit
Aber einer nach dem andern ließ sich entschuldigen. Der erste ließ ihm sagen: Ich habe einen Acker gekauft und muß jetzt gehen und ihn besichtigen. Bitte, entschuldige mich!
Ein anderer sagte: Ich habe fünf Ochsengespanne gekauft und bin auf dem Weg, sie mir genauer anzusehen. Bitte, entschuldige mich!
Wieder ein anderer sagte: Ich habe geheiratet und kann deshalb nicht kommen.
Der Diener kehrte zurück und berichtete alles seinem Herrn. Da wurde der Herr zornig und sagte zu seinem Diener: Geh schnell auf die Straßen und Gassen der Stadt und hol die Armen und die Krüppel, die Blinden und die Lahmen herbei.
Bald darauf meldete der Diener: Herr, dein Auftrag ist ausgeführt; aber es ist immer noch Platz.

Es ist immer noch Platz
Da sagte der Herr zu dem Diener: Dann geh auf die Landstraßen und vor die Stadt hinaus und nötige die Leute zu kommen, damit mein Haus voll wird.

Das aber sage ich euch: Keiner von denen, die eingeladen waren, wird an meinem Mahl teilnehmen.

Keiner, der eingeladen war, wird teilnehmen.

 

Und ich ? Komme ich, wenn der Herr ruft?

Ganz konkret, sonntags, in die Messe, wenn er mich zum Mahl einlädt? Oder habe ich immer gute Entschuldigungen?

Wie ist das mit “Dem Gottesdienst nichts vorziehen”? Erst am WE war diese Frage aktuell….

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Mein Herr und mein Gott, wie groß bist Du.

Du mein Gott lädst mich ein, zu Dir. Wer bin ich, das mir diese Ehre zuteil wird.

Ich danke Dir, dass Du mich so sehr liebst, mich nahe bei Dir, an Deinem Tisch haben möchtest.

Dass Du mich sättigen willst.

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Mich willst Du bei Dir haben…mich stärken… Nähe…Mahl halten…Gemeinschaft…..

 

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Eingeladen zum Fest des Glaubens – andere mit einladen – die, die am Rand stehen einladen-gemeinsam feiern:

Konkret: Heute, Kindergebetskreis… auch wenn ich keine Lust habe, Gott nimmt sich Zeit. Wie antworte ich? Heute wird der Gebetskreis auf jeden Fall stattfinden und ich werde keine dumme Ausrede suchen :-)

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“Der Einladung Gottes HEUTE folgen”

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Lectio Divina

Nachdem ich mich nun lange mit dem Stundengebet befasst habe möchte ich nun auf die dritte Säule benediktinischer Spiritualität eingehen und mich in der Lectio Divina, dem “lege” widmen.
Ich bin erstaunt und dankbar über die Führung Gottes, der mit in der Einkehrzeit einen wunderbaren Vortrag geschenkt hat zu diesem Thema und nun auf der Fazienda wieder einmal mit einer alt bekannten Spiritualität in Berührung gebracht hat. Dem Wort des Lebens, das ich von den foccolari und von Aufhausen kenne, aber immer wieder aus meinem Alltag verschwunden ist.
Bisher habe ich mein Wort immer aus der Laudes ausgesucht, und meist bis 10:00 wieder vergessen, so möchte ich nun versuchen, das Wort wieder aufzuschreiben und über den Tag zu meditieren…
Denn, wir wissen ja, wieviel Kraft im Wort Gottes liegt.
Nur mir geht es immer wieder so, dass ich dies nicht nutze.
Eigentlich schade, denn Kraft brauche ich ja schon :-)
Nun, mal schauen…Altbekanntes und Bewährtes…

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Wort des Lebens 10 – 16. 2

10. – 16. Februar: Ich werde die Netze auswerfen “  (Lk 5,5)

• Auch Fachleute und Experten haben nicht immer Erfolg…
• Jesus dürfen wir immer gehorchen, auch wenn es sinnlos erscheint…
• … ich bin ein Sünder … von jetzt an wirst du Menschen fangen…

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Wort des Lebens für Kids und Teens 10.2.2013 (C05) Lk5,1-11

Lk 5, 1-11

 

In jener Zeit, als Jesus am Ufer des Sees Gennesaret stand, drängte sich das Volk um ihn und wollte das Wort Gottes hören. Da sah er zwei Boote am Ufer liegen. Die Fischer waren ausgestiegen und wuschen ihre Netze. Jesus stieg in das Boot, das dem Simon gehörte, und bat ihn, ein Stück weit vom Land wegzufahren. Dann setzte er sich und lehrte das Volk vom Boot aus.

Als er seine Rede beendet hatte, sagte er zu Simon: Fahr hinaus auf den See! Dort werft eure Netze zum Fang aus! Simon antwortete ihm: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen. Doch wenn du es sagst, werde ich die Netze auswerfen.

Das taten sie, und sie fingen eine so große Menge Fische, dass ihre Netze zu reißen drohten.

Als Simon Petrus das sah, fiel er Jesus zu Füßen und sagte: Herr, geh weg von mir; ich bin ein Sünder.

Denn er und alle seine Begleiter waren erstaunt und erschrocken, Da sagte Jesus zu Simon: Fürchte dich nicht! Von jetzt an wirst du Menschen fangen. Und sie zogen die Boote an Land, ließen alles zurück und folgten ihm nach.

Simon, ein erfahrener Fischer hat die ganze Nacht gefischt und nichts gefangen. Und dann kommt dass Jesus, der Sohn eines Schreiners und sagt dem Simon, er soll noch einmal hinausfahren und sein Netz an einer Stelle auswerfen, wo normal überhaupt keine Fische sind.

Spontan würden wir vielleicht denken: „Hä??? Da kommt einer, der hat keine Ahnung, und will uns sagen, wie wir das und das machen sollen?“

Das ist nicht normal. Aber Jesus ist ja auch nicht irgendjemand. Er ist der Sohn Gottes. Auch Petrus hat gemerkt, dass an diesem Jesus etwas anders ist und ihm vertraut.

Fürchte Dich nicht!

 

(Lk 5, 10)

 

-          Jesus sagt auch heute zu mir: „Fürchte Dich nicht“ – Hab keine Angst, denn ich bin bei Dir. Wenn Du tust, was ich Dir sage, dann wirst Du Dinge erleben, die Du Dir gar nicht vorstellen kannst.

 

-          Er fordert MICH ganz persönlich auf: „Folge mir nach“

 

-          Vertraue ich auf Jesus? Bin ich bereit, ihm nachzufolgen, mich ihm ganz anzuvertrauen?

 

 

JESUS ICH VERTRAUE DIR

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Wort des Lebens 3.2.-9.2.

2.2. – 9.2.:  Erschrick nicht vor ihnen (Jer 1,17)

–  Gott ist stärker als alle seine Gegner!
–    Er hat seinen Engel zu unserem Schutz gesandt!
–   Jesus selber bleibt bei uns bis ans Ende der Welt (vgl. Mt 28,20)
Quelle: Geistliche Familie vom Heiligen Blut

 

Vollständiger Lesungstext:

Lesung aus dem Buch Jeremia

In den Tagen Joschijas, des Königs von Juda,

4erging das Wort des Herrn an mich:

5Noch ehe ich dich im Mutterleib formte, habe ich dich ausersehen, noch ehe du aus dem Mutterschoß hervorkamst, habe ich dich geheiligt, zum Propheten für die Völker habe ich dich bestimmt.

17Du aber gürte dich, tritt vor sie hin, und verkünde ihnen alles, was ich dir auftrage. Erschrick nicht vor ihnen, sonst setze ich dich vor ihren Augen in Schrecken.

18Ich selbst mache dich heute zur befestigten Stadt, zur eisernen Säule und zur ehernen Mauer gegen das ganze Land, gegen die Könige, Beamten und Priester von Juda und gegen die Bürger des Landes.

19Mögen sie dich bekämpfen, sie werden dich nicht bezwingen; denn ich bin mit dir, um dich zu retten – Spruch des Herrn.

 

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Lk 4,21 – 24, 28-30:Wort des Lebens für Dich: 3. Februar 2013 (4.So/C)

3. Februar 2013 (4.So/C)

 

Lk 4,21 – 24, 28-30

 

In jener Zeit begann Jesus in der Synagoge in Nazaret darzulegen: Heute hat sich das Schriftwort, das ihr eben gehört habt, erfüllt.

Seine Rede fand bei allen Beifall; sie staunten darüber, wie begnadet er redete, und sagten: Ist das nicht der Sohn Josefs?

Da entgegnete er ihnen: Sicher werdet ihr mir das Sprichwort vorhalten: Arzt, heile dich selbst! Wenn du in Kafarnaum so große Dinge getan hast, wie wir gehört haben, dann tu sie auch hier in deiner Heimat!

Und er setzte hinzu: Amen, das sage ich euch: Kein Prophet wird in seiner Heimat anerkannt.

Als die Leute in der Synagoge das hörten, gerieten sie alle in Wut.

Er aber schritt mitten durch die Menge hindurch und ging weg.

 

 

Häufig meinen wir, die Menschen um uns herum gut zu kennen und sagen: „Der ist einer von uns. Der ist so wie wir.“

Und dann redet der auf einmal ganz anders, so als ob er die Vollmacht dazu hat.

Das denken auch die Menschen in der Synagoge, im Gotteshaus in Nazareth. Jesus ist da und erklärt ihnen, was ihm die Worte Gottes bedeuten.

Zunächst staunen die Menschen darüber. Doch dann sagen sie: „Den kennen wir doch. Das ist doch nur Jesus, Josefs Sohn. Was bildet der sich denn ein? Kommt wieder nach Hause und will hier große Reden schwingen?“

Jesus spürt:  Die wollen sich nichts von mir sagen lassen. Für die bin ich, egal was ich sage und tue, wohl immer nur der Schreinerssohn aus der Nachbarschaft.

Als er ihnen das sagt, werden sie wütend und wollen ihn verjagen.

Da geht Jesus weg; denn hier kann er nichts bewirken.

Schade, wenn Menschen immer nur das alt Bekannte wollen und sich nicht von neuem und anderem überraschen lassen können. So vieles Wichtige verpassen sie dann.(Norbert Koch)

 

Kein Prophet

wird in seiner Heimat anerkannt.

(Lk 4, 24)

 

-          Die Botschaft, die Jesus uns sagt ist auch heute neu und manchmal schwer für uns zu verstehen.

 

-          Bin ich offen für Jesus, und für das, was er mir zu sagen hat?

 

-          Bin ich mutig, für meinen Glauben, für die Wahrheit einzustehen, auch wenn es niemand hören will, wenn man mich vielleicht sogar davonjagen möchte deswegen?

 

 

Jesus, ich möchte mich immer mutiger zu Dir bekennen.

 

Jesus, DU bist die Wahrheit

 

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Erfahrung: Wort des Lebens: …damit ich den Armen eine gute Nachricht bringe

Erfahrung: in dem Falle bin ich die Arme, und ich durfte erfahren, dass das WDL auch “andersrum” funktioniert ;-) Klar habe ich es im Hinterkopf zum selber umsetzen, aber diese Woche durfte ich mich innerhalb meiner 2-wöchichen minikriese gleich zweimal durch Mitmenschen so beschenken lassen, und darf sagen – wie reich bin ich durch meine Brüder und Schwestern, die mir die Hand reichen und mich auf meinem Weg mit und zu Gott begleiten. Danke jesus

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